THEATER & KONZERTE 2023/24

Nach langem Warten ist es endlich soweit: Unser neuer Spielplan ist da! Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen das Programm der Saison 2023/24 vorstellen können. 

Unsere Veranstaltungen im Schlosstheater und im Fürstensaal finden Sie auf der Homepage sowie in unserem Spielplanheft. Gerne schicken wir Ihnen auch ein gedrucktes Exemplar per Post zu - melden Sie sich einfach unter theater@fulda.de oder telefonisch unter 0661 102-1483.

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AUSFALL! Wie einst im Mai - So, 05. Mai 2024, 18 Uhr Schlosstheater

Die für den 5. MAI 2024 geplante Aufführung "WIE EINST IM MAI" muss leider ausfallen.

Stattdessen fand bereits am 12. MÄRZ 2024 das Programm

"IRGENDWO AUF DER WELT"
LEBEN UND LIEDER DES LEGENDÄREN UFA-KOMPONISTEN
WERNER RICHARD HEYMANN

mit KATHARINE MEHRLING (Gesang),
TILMAN KUHN (Sprecher)
sowie Live-Band statt. 


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Bilder ohne Worte / ab 12 Jahren - So, 21. April 2024, 15 Uhr Schlosstheater

Die für den 21. April 2024 um 15 Uhr geplante Aufführung muss leider verschoben werden.
Der neue Termin ist Sonntag, der 05. Mai 2024 um 15 Uhr im Schlosstheater.
Alle bereits gekauften Eintrittskarten behalten Ihre Gültigkeit.

 

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Dianne Reeves & hr-BIGBAND - Mi, 24. April 2024, 20 Uhr Schlosstheater

DIANNE REEVES UND DIE HR-BIGBAND 

Zunächst konnte sich Dianne Reeves nicht recht entscheiden, welche musikalische Richtung sie verfolgen wollte und irrlichterte auf ihren Alben – wenn auch äußerst gewandt – zwischen Jazz, Rhythm’n’Blues, Weltmusik und Pop umher. Mitte der 1990er Jahre gelang es ihr schließlich, sich künstlerisch zu festigen und zu einer herausragenden Jazzsängerin aufzusteigen. Die New York Times feierte sie als die „meistbewunderte Jazz-Diva seit den Glanzzeiten von Sarah Vaughan, Ella Fitzgerald und Billie Holiday“.

Dann erhielt sie als erste Sängerin überhaupt 2001 bis 2003 für drei aufeinanderfolgende Alben jeweils einen Grammy. 2005 folgte der Soundtrack für den überschwänglich gelobten George-Clooney-Film Good Night, And Good Luck, für den die Sängerin ihren vierten Grammy bekam. 2014 meldete sie sich nach einer kreativen Pause mit Beautiful Life zurück und heimste für das soul-jazzige Juwel, auf dem u. a. Gregory Porter, Esperanza Spalding, Robert Glasper und Lalah Hathaway als Gäste mitwirkten, Grammy Nummer 5 ein.

Ihre erstaunliche Vielseitigkeit bewies Dianne Reeves zudem als Gastsängerin auf Alben von Wayne Shorter, Joe Sample, McCoy Tyner, Steps Ahead, Daniel Barenboim und vielen weiteren.

Live-on-Stage-Abo
Veranstaltungsdauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause

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Hervé Koubi - So, 28. April 2024, 18 Uhr Schlosstheater

LES NUITS BARBARES
Compagnie Hervé Koubi

Choreographie: Hervé Koubi
Musik: Richard Wagner,  Wolfgang Amadeus Mozart, Gabriel Fauré, Algerische Volksmusik
Kostüme und Ausstattung: Guillaume Gabriel, Claudine G-Delattre und Esteban Cedres

„This is a story about a path, it’s always about a path ...“ (Hervé Koubi)

Fünf Jahre Leben zwischen Frankreich und Algerien inspirierten Hervé Koubi mit seinen Tänzern zu einer Zeitreise zu den vergangenen Kulturen der sogenannten barbarischen Völker rund um das Mittelmeer. Er entdeckt, dass die verschiedenen Kulturen bis in die Gegenwart hinein in uns weiterleben, dass sie die heutigen orientalischen und westlichen Mittelmeerländer gar stärker verbinden als trennen. Im Lichte der gemeinsamen Geschichte streckt er die Hand nach den gar nicht so fremden Nachbarn aus. Er glaubt an eine universale Kultur und eine gemeinsame Zukunft. Er lässt mit seiner Arbeit erahnen, dass Erinnerungen und Spuren längst vergangener Generationen in uns fortleben.

Tanztheater-Abo
Veranstaltungsdauer: ca. 1 Stunde 15 Minuten, keine Pause

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Beethoven-Septett - Di, 30. April 2024, 20 Uhr Fürstensaal

BEETHOVEN-SEPTETT

Sebastian Manz, Klarinette
Dag Jensen, Fagott
Felix Klieser, Horn
Franziska Hölscher, Violine
Adrien La Marca, Viola
Lionel Martin, Violoncello
Dominik Wagner, Kontrabass

Carl Nielsen (1865 – 1931)
Serenata in vano CNW 69
für Klarinette, Fagott, Horn, Violoncello und Kontrabass

Jean Françaix (1912 – 1997)
Trio für Violine, Viola und Violoncello

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Septett Es-Dur op. 20 für Klarinette, Fagott, Horn, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass

Wenn sich sieben gleichermaßen als SolistInnen und KammermusikerInnen etablierte KünstlerInnen zusammentun, um diesem einzigartigen Werk Tribut zu zollen, dann darf man einen höchst inspirierten Konzertabend erwarten. Um das zentrale Werk des Programms hat das Ensemble, dessen Mitglieder mindestens zur Hälfte bereits bei uns gastiert haben, zudem zwei spannende Werke für etwas kleinere Besetzungen platziert, die reizvolle Kontraste schaffen werden.

Konzert-Abo
Veranstaltungsdauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten inkl. Pause

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Wie einst im Mai - So, 05. Mai 2024, 18 Uhr Schlosstheater

DIE FÜR DEN 5. MAI 2024 GEPLANTE AUFFÜHRUNG MUSS LEIDER AUSFALLEN. STATTDESSEN FAND BEREITS AM 12. MÄRZ 2024 DAS PROGRAMM "IRGENDWO AUF DER WELT" LEBEN UND LIEDER DES LEGENDÄREN UFA-KOMPONISTEN WERNER RICHARD HEYMANN MIT KATHARINE MEHRLING (GESANG), TILMAN KUHN (SPRECHER) SOWIE LIVE-BAND STATT.


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Bilder ohne Worte / ab 12 Jahren - So, 05. Mai 2024, 15 Uhr Schlosstheater

FAMILIENVORSTELLUNG

BILDER OHNE WORTE
Ein musikalisches Theaterstück für Felix Mendelssohn Bartholdy

ab 12 Jahren

Compagnie Bodecker & Neander
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
Musikalische Leitung: Peter Bruns
Buch und Regie: Lionel Ménard
Idee und Produktion: Gregor Nowak

Der Zauber des Sommernachtstraums umhüllt dieses fantastische Bildertheater. 13 Szenen entführen in das Universum des beeindruckenden Künstlers Felix Mendelssohn Bartholdy. Pantomime, Film und Objekttheater verschmelzen mit der Musik und ermöglichen eine außergewöhnliche Reise in Mendelssohns Leben – ganz ohne Worte.

Beim Besuch des Mendelssohn-Hauses Leipzig, welches in diesem Jahr wie das Orchester seinen 25. Geburtstag feiert, entdeckt das Künstlerduo Wolfram von Bodecker und Alexander Neander einen Geheimgang, der zu einem Reisekoffer und damit in eine andere Welt führt. Mendelssohn selbst und ihn prägende Personen wie sein Vater Abraham, sein Lehrer Carl Friedrich Zelter, Goethe und natürlich seine Schwester Fanny erscheinen wie in einem nächtlichen Traum und erzählen vom Wunderkind, Komponisten, Dirigenten, Maler, Reisenden und Briefschreiber. Im Zusammenspiel mit der collageartig arrangierten Musik wird ein bewegender Lebenslauf skizziert.

Veranstaltungsdauer: ca. 1 Stunde, keine Pause

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