Konzerte im Fürstensaal und im Schlosstheater

International renommierte MusikerInnen sowie aufstrebende Talente bieten Konzerte auf höchstem Niveau. Die Programme sind vielseitig und reichen von Alter Musik über klassische bis hin zu zeitgenössischer Musik und werden in den unterschiedlichsten Besetzungen vorgetragen.
Oftmals werden Einführungsgespräche angeboten, die auf die Programme vorbereiten, Konzert-EinsteigerInnen einen leichteren Zugang ermöglichen und regelmäßigen BesucherInnen spannende Details vermitteln. Teils kommen die KomponistInnen selbst, um tiefere Einblicke in ihr Schaffen zu ermöglichen. Die Konzerte finden entweder im Fürstensaal des Stadtschlosses oder im Schlosstheater selbst statt.

  • Fürstensaal
    Der Fürstensaal befindet sich im Herzen des barocken Fuldaer Stadtschlosses und bietet mit über 300 Sitzplätzen den idealen Raum für kammermusikalische Konzerte. Das prunkvolle Ambiente ist nicht nur ein optisches Vergnügen, der Saal verfügt gleichzeitig über eine hervorragende Akustik – optimal für kleinere Besetzungen.
  • Junge Elite
    Erleben Sie die Stars von morgen in unserer Reihe Junge Elite. Ob Preisträger des renommierten ARD-Wettbewerbs, des Banff oder Mendelssohn Wettbewerbs, der PIANALE u. a.: Junge preisgekrönte Talente aus aller Welt präsentieren frische Konzertprogramme im Fürstensaal.

    Hinweis zur Barrierefreiheit

Winterreisen - Do, 8. DEZEMBER 2022, 20 Uhr Fürstensaal

Winterreisen zeitgenössischer AutorInnen verschiedener Kulturen

Pegah Ferydoni, Lesung
lautten compagney Berlin

Mit weihnachtlicher Musik des 17. Jahrhunderts und Volksliedern zum Winter

Die Gedanken an Winter und Weihnachten assoziieren gleichzeitig auch immer ankommen, nach Hause finden, sich der eigenen Herkunft versichern, die alte Heimat besuchen und den aktuellen Status des eigenen Seins überprüfen. Die lautten compagney lässt deutsch schreibende AutorInnen der Gegenwart zu Wort kommen, die einen nichtdeutschen kulturellen Hintergrund haben und damit höchst interessante Aspekte zu diesem assoziativen Themenrahmen beisteuern. Die Texte werden mit weihnachtlicher Musik des 17. Jahrhunderts und Volksliedern zum Winter ergänzt. Es kommen AutorInnen ganz unterschiedlicher Herkunft zu Wort – so u. a. Melinda Nadj Abonji, Ayšegül Acevit, Wladimir Kaminer,  Herta Müller, Chima Oji und Saša Stanišic.

Abonnement: Konzert-Abo
Veranstaltungsdauer: N. N.
 

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Liederabend mit Christiane Karg - NEUER TERMIN: Do, 22. Dezember 2022, 20 Uhr Fürstensaal

"Weihnachten" - Naht die jubelvolle Zeit

Christiane Karg
, Gesang
Gerold Huber, Klavier

Die international gefragte Sopranistin und leidenschaftliche Liedsängerin Christiane Karg lädt gemeinsam mit ihrem Partner am Klavier, Gerold Huber, zu einem weihnachtlichen Konzert in den Fürstensaal ein. Die Künstler präsentieren einen vielseitigen und anspruchsvollen Liederabend, der sich der im weihnachtlichen Kontext teils vernachlässigten Gattung des Kunstliedes widmet und eher selten zu erlebende Werke zu Gehör bringt.
Die in Feuchtwangen geborene Sopranistin Christiane Karg studierte am Salzburger Mozarteum bei Heiner Hopfner sowie in der Liedklasse von Wolfgang Holzmair und wurde für ihren Masterabschluss im Fach Oper/Musiktheater mit der Lilli-Lehmann-Medaille ausgezeichnet. Noch während ihres Studiums gab sie ihr vielbeachtetes Debüt bei den Salzburger Festspielen und ist dort seither gern gesehener Gast. Sie gastiert weltweit auf den großen Opernbühnen und ist auch für Konzertpartien international gefragt. Liederabende liegen der Künstlerin besonders am Herzen, da sie für die Sängerin mit ihrer intimen Atmosphäre eine besondere Herausforderung darstellen.

PROGRAMM

Engelbert Humperdinck (1854 – 1921)
Weihnachten; Licht der Welt; Christkindleins Wiegendlied; Weihnachtsfreude
Peter Cornelius (* 1951)
Christbaum; Die Hirten; Die Könige; Christkind
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
Weihnachtslied
Joseph Marx (1882 – 1964)
Christbaum
Richard Strauss (1864 – 1949)
Weihnachtsgefühl; Die heiligen drei Könige
Max Reger (1873 – 1916)
Maria am Rosenstrauch op. 142/3
Hugo Wolf (1860 – 1903)
Ach, des Knaben Augen; Die ihr schwebet
Eduard Toldrà (1895 – 1962) 
Cantarcillo
Joaquín Nin y Castellanos (1879 – 1949)
Villancico vasco; Villancico murciano; Villancico castellano; Villancico asturiano
Camille Saint-Saëns (1835 – 1921)

La madonna col bambino
Ottorino Respighi (1879 – 1936)
Noël ancien 10/2
Maurice Ravel (1875 – 1937)
Noël des jouets
Cécile Chaminade (1857 – 1944)
Noël des oiseaux
Jules Massenet (1842 – 1912)
Noël des humbles; Noël des fleurs; Noël paien

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hr-Sinfonieorchester - Sa, 14. JANUAR 2023, 20 Uhr Schlosstheater

Sinfoniekonzert

Marie Jacquot, Leitung
Victor Julien-Lafferière, Violoncello

Paul Dukas (1865 – 1935)
Fanfare aus La Périe
Der Zauberlehrling
Arthur Honegger (1892 – 1955)
Konzert für Violoncello und Orchester
Erich Wolfgang Korngold (1897 – 1957)
Konzert für Violoncello C-Dur op. 37
Kurt Weill (1900 – 1950)
Sinfonie Nr. 2

Wieder einmal entwickelt das hr-Sinfonieorchester mit der Dirigentin Marie Jacquot und dem Cellisten Victor Julien-Laferrière ein reizvolles Programm jenseits des Mainstreams. „Klassische Musik war nicht mein Ding“, sagt Jacquot über ihre Jugend, in der sie noch zu den besten Tennisspielerinnen ihrer Generation gehörte. Heute eine der charismatischsten Frauen am Taktstock, wird sie Kurt Weill als Sinfoniker vorstellen sowie Werke von Paul Dukas, Arthur Honegger und Wolfgang Korngold.
Klar, brillant und dabei erkennbar vom Komponisten der Dreigroschenoper zu Papier gebracht: Weills 2. Sinfonie ist sein bedeutendstes Orchesterwerk, selten zu hören und hier in einer illustren Gesellschaft: Victor Julien-Laferrière wird die Cellokonzerte von Korngold und Honegger mit dem hr-Sinfonieorchester interpretieren, und Paul Dukas wird Goethes Zauberlehrling durch eine der plastischsten und spritzigsten Partituren der Spätromantik schicken.

Abonnement: Schauspiel-Abo 2 / Donnerstags-Abo A
Veranstaltungsdauer: N. N.


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Tamaki Kawakubo und Yu Kosuge - Do, 9. FEBRUAR 2023, 20 Uhr Fürstensaal

Tamaki Kawakubo, Violine 
Yu Kosuge, Klavier

PROGRAMM

Fritz Kreisler
(1875 – 1962) 
Präludium und Allegro im Stile von G. Pugnani
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Sonate für Violine und Klavier e-Moll KV 304
Maurice Ravel (1875 – 1937) 
Sonate für Violine und Klavier 
César Franck (1822 – 1890) 
Sonate für Violine und Klavier A-Dur
Maurice Ravel (1875 – 1937) 
Tzigane

Die Geigerin Tamaki Kawakubo gehört zu den bemerkenswertesten Künstlerinnen und den festen Größen der Konzertbühnen im Fach Violine. Die Augsburger Allgemeine Zeitung schwärmt von ihrer „meisterhaften Technik und Tongebung“. Zahlreiche Wettbewerbserfolge und Konzerteinladungen renommierter Institutionen zeugen von ihrem Können. 
Yu Kosuge zählt mit ihrer herausragenden Technik, ihrem feinsinnigen Anschlag und einem durchdringenden Verständnis für Musik zu den weltweit meistgeschätzten Pianistinnen ihrer Generation. Bereits im Alter von neun Jahren debütierte sie mit dem Tokyo New City Orchestra und konzertierte auf den bedeutenden Podien und bei den wichtigen Festivals weltweit. Die beiden jungen Ausnahmetalente spielen ein anspruchsvolles Programm, das von der Klassik bis zur Spätromantik reicht.

Abonnement: Konzert-Abo
Veranstaltungsdauer: N. N.


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Bamberger Symphoniker - Fr, 24. FEBRUAR 2023, 20 Uhr Schlosstheater

BAMBERGER SYMPHONIKER

Jakub Hrůša, Leitung 
Genia Kühmeier, Sopran

PROGRAMM

Gustav Mahler
(1860 – 1911)
Aus: Sinfonie Nr. 5: Adagietto
Richard Strauss (1864 – 1949)
Vier letzte Lieder
Josef Suk (1874 – 1935) 
Asrael Sinfonie c-Moll op. 27

„Frauen, ihr Engel der Erde! Des Himmels lieblichste Schöpfung! Ihr seid der einzige Strahl, der unser Leben erhellt.“ (Alphonse de Lamartine)

Das Konzert beginnt mit dem bedeutungsschweren Adagietto aus Mahlers 5. Sinfonie, das durch die aufblühende Liebe zu seiner späteren Frau Alma inspiriert wurde: ein musikalischer Heiratsantrag – und ein betörend schönes Werk. 
Wie viele große Komponisten hatte auch Richard Strauss eine starke Frau an seiner Seite – die Sängerin Pauline, für die er zahlreiche Vokalwerke schrieb. Seine Vier letzte Lieder entstanden 1948 zu einer Zeit, als Strauss seine Welt nach dem Krieg in Trümmern liegen sah. Tiefe Trauer kann die Kreativität bis zum Keim ersticken, oder neue schöpferische Energien wecken – wie das emotionale Finalstück ebenfalls beweist: Ein „Werk übermenschlicher Kraft“ aus der Feder von Josef Suk, der eng mit Dvořák verbunden war. Er war nicht nur sein Meisterschüler, sondern auch Freund und Schwiegersohn. Sein Glück wurde durch den Tod Dvořáks und den tragisch frühen Tod von dessen Tochter Otylka zerstört. Suk schrieb darauf die ergreifende Sinfonie Asrael und meinte: „Solch ein Unglück zerstört entweder einen Menschen oder trägt alle schlafenden Kräfte in ihm an die Oberfläche. Die Musik hat mich gerettet.“

Abonnement: kein Abo, Sonderkonzert (nur Freiverkauf)
Veranstaltungsdauer: N. N.


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Preisträgerkonzert 2022 - So, 26. FEBRUAR 2023, 17 Uhr Fürstensaal

71. Internationaler Musikwettbewerb der ARD

Flöte, Posaune, Streichquartett, Klavier


300 bis 400 junge, vielversprechende MusikerInnen melden sich jährlich zum Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München, einem der bedeutsamsten internationalen Wettbewerbe für Nachwuchstalente. Nach einer Vorrunde treten rund 200 KandidatInnen aus bis zu 40 Ländern an und stellen sich dem kritischen Urteil der hochkarätigen, international besetzten Jury. Nur die Besten haben eine Chance auf einen der begehrten Preise, der den Aufschwung der internationalen Karriere beschleunigt. 2022 sind die Fächer Flöte, Posaune, Streichquartett und Klavier ausgeschrieben. Der Wettbewerb wird in der Zeit vom 29. August bis zum 16. September 2022 in München durchgeführt. Dort werden wir aus den PreisträgerInnen die KünstlerInnen auswählen, die wir zum Konzert in den Fürstensaal nach Fulda einladen wollen. 
Zu den Stärken des seit 1952 existierenden ARD-Musikwettbewerbs gehört, dass er insgesamt 21 Fächer abbildet, die jährlich wechseln. Für die meisten Orchesterinstrumente ist er einer der bedeutendsten Wettbewerbe der Welt. Seine PreisträgerInnen finden sich in den Solopositionen renommierter Orchester wieder.

Abonnement: Junge-Elite-Abo
Veranstaltungsdauer: N. N.


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Christopher Park - Sa, 4. März 2023, 20 Uhr Fürstensaal

Klavierabend
Werke für Klavier solo von Poulenc und Mozart


„Der Pianist Christopher Park begeistert mit einer faszinierenden technischen Souveränität, einer unglaublichen musikalischen Reife und einer besonders intensiven Spielkultur“ – so begründete die Jury der Stiftung Schleswig-Holstein Musik Festival ihre Entscheidung, Christopher Park zum Preisträger des renommierten Leonard Bernstein Award zu küren. Damit reiht sich der Pianist in die Riege namhafter MusikerInnen wie Lang Lang, Lisa Batiashvili oder Martin Grubinger ein, die mit diesem internationalen Preis ihre Karriere starteten. Christopher Park wurde als ECHO Rising Star ausgewählt, verbunden mit Rezitalen in den renommierten Konzerthäusern in Amsterdam, London, Paris, Wien, Barcelona oder der Elbphilharmonie Hamburg, in der er den ersten Klavierabend geben durfte.
Neben seinen solistischen Tätigkeiten widmet er sich leidenschaftlich der Kammermusik. Als „brillante Einspielung“ und „Referenzaufnahme“ wird seine Solo-CD mit Werken von Schumann, Strawinsky und Neuwirth beschrieben, die 2016 bei Oehms Classics erschienen ist. Seit einigen Jahren ist er lehrend tätig, zunächst in Frankfurt, seit 2021 hat er eine Professur an der Norwegischen Musikhochschule in Oslo inne. 

Abonnement: Konzert-Abo
Veranstaltungsdauer: N. N.


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Sa Chen & Ungarisches Kammerorchester - Mi, 15. März 2023, 20 Uhr Fürstensaal

Sa Chen, Klavier

PROGRAMM 

Antonio Vivaldi
(1678 – 1741) 
Konzert in A-Dur RV 158 
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur
Klavierkonzert d-Moll BWV 1052
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Klavierkonzert Nr. 14 Es-Dur KV 449 
Leó Weiner (1885 – 1960)
Divertimento für Streichorchester
Béla Bartók (1881 – 1945) 
Rumänische Volkstänze

Die Chopin-Preisträgerin Sa Chen aus China gehört zu den „strahlendsten Künstlerinnen ihrer Generation“ (Classical Music Radio). Ihren Durchbruch feierte sie im Alter von 16 Jahren als jüngste Preisträgerin beim internationalen Leeds Klavierwettbewerb. Das Preisträgerkonzert mit dem Birmingham Symphony Orchestra unter Sir Simon Rattle wurde von der BBC im TV übertragen. Die Steinway-Künstlerin ist vielfache Preisträgerin und konzertiert weltweit mit Orchestern. Sie war bei den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und debütierte in der Tonhalle Zürich, der Carnegie Hall in New York und der Wigmore Hall in London. Das 2011 gegründete Ungarische Kammerorchester setzt sich aus den besten jungen MusikerInnen des Landes zusammen und erhält Einladungen aus dem In- und Ausland. Es hat sich der Pflege und Verbreitung der ungarischen Streichertradition verschrieben.

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Veranstaltungsdauer: N. N.


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Kai Strobel - So, 26. März 2023, 17 Uhr Fürstensaal

Kai Strobel, 1. Preisträger des 68. Internationalen ARD Musikwettbewerb 2019 und Gewinner des Publikumspreises sowie Gewinner des 1. Preises des TROMP Percussion Competition Eindhoven 2018, zählt zu den vielversprechenden Schlagwerkern seiner Generation.
Als Solist trat er unter anderem mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck, der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, dem Asko-Schönberg Orchester, dem Musicum Collegium Basel und der Staatskapelle St. Petersburg auf.
Er ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben und des Deutschen Musikwettbewerbs, sowie Laureat der Sommerakademie Universität Mozarteum Salzburg.

Abonnement: Junge-Elite-Abo
Veranstaltungsdauer: N. N.


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Kian Soltani & Amsterdam Sinfonietta - Fr, 31. MÄRZ 2023, 20 Uhr Fürstensaal

Kian Soltani, Violoncello 
Candida Thompson, Leitung

PROGRAMM 


Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
Sinfonie G-Dur Wq 173 / H 648 für Streicher und B.c.
Joseph Haydn (1732 – 1809)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 D-Dur
Sinfonie Nr. 13 D-Dur Hob. I:13, Adagio cantabile
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
Suleika op. 34 (Sechs Gesänge) Nr. 4
Streichquartett Nr. 6 f-Moll op. 80
Franz Schubert (1797 – 1828)
Du bist die Ruh D 776 / An die Musik D 547 

„Sein Celloklang ist weich und voll wie Karamel, und er spielt mit angenehmer Wärme … er zieht das Orchester mit sich wie einen Lichtschein um die Flamme einer Kerze.“ (The Washington Post)
Individualität, Ausdruck und Präsenz zeichnen die künstlerischen Fähigkeiten des österreichischen Cellisten Kian Soltani aus. In bemerkenswert kurzer Zeit haben ihn begeisterte Kritiken, aber vor allem Einladungen in große internationale Konzertsäle vom jungen Star zu einem der aufregendsten Musiker seiner Generation gemacht. 
Die Amsterdam Sinfonietta wurde 1988 unter der Leitung von Lev Markiz gegründet. Seit 1995 ist Candida Thompson Konzertmeisterin und seit 2003 auch Künstlerische Leiterin des Ensembles. Zuletzt hat die Amsterdam Sinfonietta Tourneen durch Europa, China, Südamerika und Australien unternommen.

Abonnement: kein Abo: Sonderkonzert (nur Freiverkauf)
Veranstaltungsdauer: N. N.


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Exil & Resilienz - Sa, 22. APRIL 2023, 20 Uhr Fürstensaal

Musik der jüdischen und afrikanischen Diasporas

Apollo’s Fire – The Cleveland Baroque Orchestra
Jeannette Sorrell, Leitung, Cembalo und Programmgestaltung 

Polina Skovoroda Shepherd, Sopran
Jacob Perry, Tenor
Haitham Haidar, Tenor
Jeffrey Strauss, Bariton
Daphna Mor, Recorder, Ney, Vocals

Ihrer Heimat entrissen und auf der ganzen Welt verstreut, fanden Juden und Afrikaner Kraft und Inspiration in der Musik und bewahrten mit dieser sowohl ihre kulturelle Identität als auch ihre Seele als Volk. In dieser musikalischen Reise durch die jüdischen und afrikanischen Diasporas erkundet Apollo’s Fire die bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit dieser geknechteten Menschen zwischen 1600 und 1850. Musik des jüdischen Barockkomponisten Salamone Rosse und des jüdisch inspirierten Komponisten Benedetto Marcello ist mit den Rhythmen des Lebens im Ghetto verwoben: Lieder, Tänze und Gebete ashkenazischer, sephardischer und nordafrikanischer Traditionen. 
22 MusikerInnen – einschließlich jüdischer, palästinensischer und afrikanisch-amerikanischer KünstlerInnen – erheben ihre Stimmen für Zugehörigkeit und Festlichkeit.

Abonnement: Konzert-Abo
Veranstaltungsdauer: N. N.


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Boulanger Trio - Di, 2. MAI 2023, 20 Uhr Fürstensaal

Teach me!

Birgit Erz, Violine 
Ilona Kindt, Violoncello
Karla Haltenwanger, Klavier

Mit der Gründung des Boulanger Trios im Jahr 2006 erfüllten sich drei Musikerinnen den Traum, ihr Leben der Kammermusik zu widmen. Auch 14 Jahre später empfinden sie es als Privileg, sich tagtäglich mit dem reichen, vielseitigen Repertoire ihrer Gattung beschäftigen zu können. Das Trio begeistert durch sein leidenschaftliches Spiel und seine intelligenten Interpretationen Publikum und Presse gleichermaßen. Durch seine unvoreingenommene Sicht auf die Werke findet es stets seine ganz eigene Tonsprache für jeden Komponisten, mit dem es sich befasst. Hier besticht der in jedem Augenblick spürbare Wille der drei Künstlerinnen zum Ausdruck und die Intensität, mit der sie jedem musikalischen Detail nachspüren.
Ein Programm rund um die Namensgeberin Nadia Boulanger: Musik von Leonard Bernstein, Astor Piazzolla und Jean Françaix sowie Quincy Jones, Aaron Copland und Philip Glass. Stilistisch sind die Werke sehr verschieden, die Komponisten jedoch haben eines gemeinsam: Sie alle waren Studenten von Nadia Boulanger.
Boulangers besondere Persönlichkeit als Lehrende und ihr charismatischer Einsatz als Inspirationsquelle für KomponistInnen aus der ganzen Welt stellen den Mittelpunkt dieses Programms dar.

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Veranstaltungsdauer: N. N.


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