Termine der Partnerschaft für Demokratie

BEGLEITAUSSCHUSS

Montag, 16. Mai 2022 18:00 Uhr Begleitausschuss-Sitzung

DB Schulungszentrum, Esperantostr. 1, 26037 Fulda, Raum 2.4.9, 2. Stock. 

Anmeldung für Gäste: demokratie(at)fulda.de

Montag, 12. September 2022 18:00 Begleitausschuss-Sitzung

Der Raum wird noch bekannt gegeben.

Anmeldung für Gäste: demokratie(at)fulda.de


Jugendforum deluxe

Politiktalk 2022

Deine Stimme in der Stadt!
Politiktalk im Rahmen des Tages gegen Rassismus am SAMSTAG, 19.03.2022 Von 14.00-16.30 Uhr

VertreterInnen aus der Stadtverordnetenversammlung stehen uns Rede und Antwort!

Anmeldung bitte unter www.bildung-freizeit.de

 

 


Jugendforum FULDA

Deine Stimme in der Stadt!

Wir treffen uns samstags im Zitronemannsgässchen 2, 36037 Fulda.

Die nächsten Termine sind:

19.02.2022, 14.00 bis 16.00 Uhr

30.04.2022, 14.00 bis 16.00 Uhr

21.05.2022, 14.00 bis 16.00 Uhr

25.06.2022, 14.00 bis 16.00 Uhr

17.09.2022, 14.00 bis 16.00 Uhr

15.10.2022, 14.00 bis 16.00 Uhr

19.11.2022, 14.00 bis 16.00 Uhr

17.12.2022, 14.00 bis 16.00 Uhr

Wir freuen uns auf Dich!

Weitere Termine
Fulda meets Europe

25.05. - 20.05.2022

Festival der Jugend & Art for Fun

08. 07. - 09.07.2022

Berlinfahrt Jugendforum

24.11. - 27.11.2022

 

4. lokale Demokratiekonferenz der Partnerschaft für Demokratie

Der Einfluss von Digitalisierung auf Demokratie

Am 24. Mai fand in der Kapelle des Vonderau Museums die vierte lokale Demokratiekonferenz der Partnerschaft für Fulda statt. Auf der Konferenz kamen circa 50 Interessierte aus der Zivilgesellschaft und der Verwaltung zusammen, um sich mit den diesjährigen thematischen Schwerpunkten Einfluss von Digitalisierung auf Demokratie, gesellschaftlicher Zusammenhalt und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit auseinanderzusetzen.

Die Demokratiekonferenz ist innerhalb des Bundesprogramms Demokratie leben! und seiner kommunalen Umsetzung in Formn der Partnerschaften für Demokratie ein zentrales Mittel um Partizipation, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit vor Ort zu fördern. So werden zur Konferenz alle relevanten zivilgesellschaftlichen Akteure, entsprechende Einrichtungen und Verantwortliche aus Politik und Verwaltung eingeladen um gemeinsam den Stand, die Ziele und die Ausrichtung der weiteren Arbeit in der Partnerschaft für Demokratie zu beraten und zu bestimmen.

In einem Impulsvortrag der Medienpädagogin Maren Harat mit anschließendem praktischen und interaktiven Teil wurde die „Königsdisziplin Nachrichten lesen“ behandelt und der Einfluss von fake news auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt thematisiert.

Neben dem inhaltlichen Input erfolgte die der zivilgesellschaftlichen Vertreter*innen für den Begleitausschuss der Partnerschaft für Demokratie. Im Fokus standen so vor allem die Stärkung der aktiven Zivilgesellscahft in Fulda, die Vernetzung und der Austausch über aktuelle das demokratische Leben betreffende Themen. 

Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld bekräftige in seinem Grußwort den Stellenwert des politischen Enagegements in Fulda: "Sie alle, die sich zum Teil schon vielen seit Jahren mit Herzblut und immer neuen Ideen für die Demokratieförderung und die demokratische Kultur in unserer Stadt einsetzen, füllen dieses Förderprogramm mit Leben. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle eine herzlich bedanken! Ihre Impulse und Projekte sind es, die Diskussionen anstoßen oder zum Nachdenken anregen. Wir als Stadt fördern diese Prozesse über die Fachstelle Vielfalt, die mit ihrem wachsenden und engagierten Team Debatten moderiert, Engagement bündelt und unterstützt sowie Ideen in die Verwaltung trägt".

Pressebericht zur 4. Demokratiekonferenz

Neue Impulse für die Demokratiebildung

Dritte Lokale Demokratiekonferenz tagte online

Neue Impulse im Bereich Demokratiebildung wurden für die Partnerschaft für Demokratie und die Zivilgesellschaft in der Stadt Fulda durch die 3. Lokale Demokratiekonferenz gesetzt. Die Veranstaltung am Freitag, 18. Juni 2021 mit gut 60 Interessierten aus verschiedenen Bereichen fand online statt.

 

Den thematischen Input zum Thema „Demokratiebildung im Kindes- und Jugendalter“ gab Herr Dr. Reiner Becker, u.a. Mitautor des 16. Kinder- und Jugendberichts der Bundesregierung. „Schauen Sie in der Jugendarbeit über den Tellerrand, vernetzen Sie schulische und außerschulische Aktivitäten!“ forderte Herr Dr. Becker die Akteurinnen und Akteure auf. Bezogen auf Politische Bildung und Partizipation sprach er von der Notwendigkeit, diese in Schule fächerübergreifend zu gestalten. Weitere Aspekte seines Beitrags befassten sich mit demografischen Wandel und der notwendigen Stärkung der Partizipation von Jugendlichen u.a. über die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre.

Christiane Herchenhein als Vertreterin der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Fulda informierte über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und die praktische Umsetzung vor Ort. „Eine zweite Ausschreibung von Fördergeldern wird es im Sommer geben, die Projekte können dann ab September starten“, warb sie für die Einreichung von weiteren Anträgen.

Bürgermeister Dag Wehner, der auch Mitglied im Begleitausschuss der Partnerschaft für Demokratie ist, lobte in seinem Grußwort das Engagement der Projektträger: „Trotz der erschwerten Bedingungen durch die Corona-Pandemie haben Sie sich für die Stärkung der Demokratie in unserer Stadt eingesetzt“.

Herr Dr. Verse vom Vonderau Museum nutzte die Gelegenheit und informierte über die geplante Ausstellung „Als die Demokratie zurückkam – 75 Jahre Verfassung in Hessen und Fulda“. Sie wird am 14. Juli eröffnet und ist kostenfrei zugänglich. Er sprach sozusagen als „Hausherr“, da die Konferenz eigentlich in der Kapelle des Museums hätte stattfinden sollen.

Im Chat hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, Fragen an den Referenten zu stellen und Themen für die weitere Entwicklung der Partnerschaft zu nennen. Heike Münker, die das Jugendforum deluxe koordiniert, sammelte die Beiträge: „Die Themen werden wir in einer der nächsten Sitzungen des Begleitausschusses aufgreifen.“

Nach 2 Stunden intensiver inhaltlicher Auseinandersetzung an dem bisher heißesten Tag des Jahres war es Zeit, die Veranstaltung zu beenden. „Die nächste Demokratiekonferenz wird hoffentlich wieder in Präsenz stattfinden So kann ein größerer Schwerpunkt auf die Vernetzung der Akteurinnen und Akteure gelegt werden“, wünscht sich die Partnerschaft für Demokratie der Stadt Fulda.

Aufkleber-Reinigungsaktion des Aktionsbündnisses "100% Menschenwürde" am

Aufkleber mit menschenverachtenden Parolen entfernt

Eimer, Kleberlöser, Müllbeutel, Einmalhandschuhe und Schaber aus Kunststoff – so ausgerüstet schritten die 18 Teilnehmenden am Samstag, dem 08. Mai 2021 zur Tat. Treffpunkt war die Treppe am Domplatz. Die Gruppe teilte sich in corona-konforme Zweier-teams auf. Die Verteilung auf bestimmte Gebiete der Innenstadt sowie die Information über Schlüsselbegriffe und optische Kennzeichen der Sticker war von der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Fulda vorbereitet worden.

Mitglieder des Jugendforums und des Aktionsbündnisses „100% Menschenwürde“, das bereits im März den Tag gegen Rassismus gestaltet hatte, suchten und dokumentierten Sticker mit rechtsextremen, identitären, rassistischen und menschenverachtenden Parolen und Inhalten. Die Aufkleber finden sich im ganzen Stadtgebiet auf Laternen- und Ampelmasten, an Fallrohren von Regenrinnen oder Stromkästen. Beim Entfernen der Aufkleber wurden die Akteurinnen und Akteure immer wieder von Passantinnen und Passanten angesprochen und erhielten positive Rückmeldungen.

Nach 2 Stunden war die Innenstadt zum großen Teil von menschenverachtenden Parolen befreit. „Eine effektive Aktion, die zusammen mit den Aufklebern gleichzeitig auch ein Stück weit die Ideologie dahinter aus dem Stadtbild entfernte,“ so Christiane Herchenhein von der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Fulda.

Sprechstunde der Partnerschaft für Demokratie

Die Koordinierungs- und Fachstelle bietet nach individueller Terminvereinbarung gerne Sprechzeiten an. Bitte setzen Sie sich mit uns telefonisch unter 0661/102-3201 oder per Mail unter demokratie@fulda.de in Verbindung.

AKTUELLES

MONITORING-BERICHTE RECHTSEXTREMISMUS IN HESSEN

Wo und wie macht sich die rechte Szene in Hessen bemerkbar? Wo gibt es aktuell Vorfälle oder Hinweise auf rechtsextreme Aktivitäten und Auffälligkeiten? Um permanent eine aktuelle Bestandsaufnahme von Vorfällen und Ereignissen im Themenfeld Rechtsextremismus in Hessen sowie einen laufenden Überblick zu erhalten, stellt das Demokratiezentrum Hessen regelmäßig sogenannte Monitoring-Berichte zusammen. Sie dokumentieren unterschiedliche Vorkommnisse, Aktivitäten und Auffälligkeiten im Bereich Rechtsextremismus und aus dem rechten Milieu in Hessen in einem bestimmten Zeitraum.

Die Monitoring-Berichte erscheinen in unregelmäßigen Abständen, mindestens jedoch sechs Mal im Jahr.

Die Monitoring-Berichte dienen der täglichen Arbeit im Beratungsnetzwerk auch, um im Bedarfsfall auf Betroffene zuzugehen oder über die ermittelnden Polizeidienststellen den Betroffenen Informationen über das Beratungsangebot zukommen zu lassen.

Grundlage der Monitoring-Recherchen sind öffentlich zugängliche, offizielle und selbst recherchierte Quellen wie Polizeiberichte, Presse- und Medienberichte, Internetpräsenzen und Beiträge in sozialen Netzwerken.

Die Monitoring-Berichte werden seit 2019 vom Frankfurter Medienbüro „achtsegel.org“ im Auftrag des Demokratiezentrums Hessen im „Beratungsnetzwerk Hessen – gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus" recherchiert und erstellt. Die jeweils verwendeten Quellen sind im jeweiligen Monitoring-Bericht unter bzw. neben den einzelnen Texten angegeben.

Die Monitoring-Sammlungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

Monitoring-Berichte


PROJEKT-WERKSTATT DER PARTNERSCHAFT FÜR DEMOKRATIE

Als Auftakt und zur Vorbereitung der zweiten Förderperiode des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ fand am Montag, den 27. Januar 2020 die erste Projekt-Werkstatt der lokalen Partnerschaft für Demokratie der Stadt Fulda im Forum des Kanzler-Palais statt. Rund 50 Personen folgten der Einladung und stellten sich und ihre Organisationen vor.
 

Neben einem ersten näheren Kennenlernen hoffen wir, dass wir allen Teilnehmenden das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ in der Stadt Fulda näherbringen konnten. Nachdem die Koordinierungs- und Fachstelle dem Plenum die wichtigsten Förderkriterien vorgestellt hat, haben wir uns auch gemeinsam an der Erarbeitung und Gestaltung einiger Projektideen gewagt. Dabei durften einige der Anwesenden mit ihrem Projektideen ins Träumen geraten, während andere Teilnehmende eher sachlich oder wiederum andere der jeweiligen Gruppen kritisch auf die Projektideen blickten. Die angewandte Kreativtechnik, die wir in Kleingruppen erprobt haben, können Sie auch selbständig und als Einzelperson nutzen, um Ihre Ideen für ein Projekt aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

Hier geht's zur Methode

Nach über einer Stunde intensiver Arbeit an den einzelnen Projektideen wurden diese dem Plenum vorgestellt. Dabei zeigte sich bereits ein breitgefächertes Repertoire an Ideen, die von den Organisation oder gar als Kooperation mit anderen Vereinen angegangen werden sollen. Unter anderem sollen im Förderjahr 2020 Zeitzeugengespräche, eine Näh-Werkstatt mit Geflüchteten, eine Dolmetscher-Fortbildung oder  ein Tanz-/Musik-Projekt stattfinden. So vielfältig wie die Ideen ist auch die Vereins- und Organisationslandschaft hier in Fulda, wie es sich auch bei der Projekt-Werkstatt gezeigt hat. Nähere Informationen zu den einzelnen Projekt-Ideen erhalten Sie gerne nach Kontaktaufnahme mit der Koordinierungs- und Fachstelle.

Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass in einer so bunten und vielfältigen Stadt das gemeinsame Ziel des Bundesprogramms "Demokratie leben!" verfolgt wird, nämlich:

DEMOKRATIE FÖRDERN
VIELFALT GESTALTEN
EXTREMISMUS VORBEUGEN

Hier finden Sie zusätzliche Informationen zur Projekt-Werkstatt:

Präsentation zur Projektförderung

Öffentlichkeitsarbeit leicht gemacht

Die Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie sagt Danke für Ihr Engagement in der Stadt Fulda und freut sich auf ein tolles Förderjahr 2020 mit Ihnen!

 


NEUER PROGRAMMFLYER

Das Bundesprogramm Demokratie leben! geht in die zweite Förderperiode und hat dafür einen neuen Flyer herausgegeben.


Im Flyer finden Sie die wichtigsten Infos zum Bundesprogramm kurz und knapp zusammengefasst.

Auch die Schwerpunkte des Bundesprogramm wurden angepasst:

DEMOKRATIE FÖRDERN

VIELFALT GESTALTEN

EXTREMISMUS VORBEUGEN

Flyer Bundesprogramm Demokratie leben!

2019

Plakat-Wettbewerb "Vielfalt, Toleranz und Demokratie": Feierliche Ausstellungs-Eröffnung

Am Montag, den 16. September hatte die Partnerschaft für Demokratie der Stadt Fulda alle interessierten und engagierten Bürger*innen, Schulgruppen und Teilnehmer*innen des Plakat-Wettbewerbs zur feierlichen Ausstellungs-Eröffnung an der Richard-Müller-Schule eingeladen.

Im Rahmen eines Wettbewerbs für Jugendgruppen und Schulklassen wurden bei der Partnerschaft für Demokratie insgesamt 23 Motive zum Thema "Vielfalt, Toleranz und Demokratie" eingereicht. Eine Jury bestehend aus Bürgermeister Dag Wehner, dem Fuldaer Jugendamt, dem Jugendforum, Mitgliedern des Begleitausschusses der Fuldaer Partnerschaft für Demokratie sowie dem Fuldaer Kunstverein hatte unter den insgesamt 23 Motiven die besten zehn ausgewählt. Alle Originalmotive können noch bis zum Beginn der Herbstferien in der Pausenhalle (A007) an der Richard-Müller-Schule angesehen werden. Am Samstag, den 14. September wurden bereits die drei besten Motive in zwei Altersklassen im Rahmen des Hessischen Familientags und der Auftaktveranstaltung der Interkulturellen Woche gekürt.

Ein weiteres Highlight wird die Präsentation der zehn besten Motive auf großen Werbeflächen (2,5 m x 3,5 m) sein, die von Bahnhof bis zum Rosengarten reichen. Diese sind vom 20. - 30. September in der Fuldaer Innenstadt zu sehen.

Bericht Osthessen-Zeitung

Bericht Osthessen-News


Erste lokale Demokratiekonferenz in Fulda

„Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit – Demokratie  braucht Engagement“, betonte am 06. April Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld.

Die Partnerschaft für Demokratie der Stadt Fulda bringt verschiedene Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik an einen Tisch, um gemeinsam strategisch gegen Rechtsextremismus, Gewalt und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit vorzugehen. Nur durch die Unterstützung der Fuldaer Zivilgesellschaft kann die Partnerschaft etwas bewegen und zu einem guten Miteinander in Fulda beitragen.

Als Auftakt zum gemeinsamen Austausch diente die in diesem Jahr erstmalig stattfindende Demokratiekonferenz, die am 06. April im Mehrgenerationenhaus am Aschenberg stattfand. Mit rund 80 Teilnehmer*innen konnte diese Veranstaltung als Erfolg verbucht werden. Durch die Unterstützung und Mitwirkung der Beteiligten konnten erste Ziele ausgemacht werden, mit denen sich die Partnerschaft für Demokratie in Zukunft intensiver befassen wird.

Für ein gutes Miteinander vor Ort ist es wichtig, einen Raum zu schaffen, damit sich Menschen begegnen, Meinungen austauschen und gemeinsam Projekte verwirklichen können, die einen Beitrag zu einer lebendigen Stadtgesellschaft leisten. Die Demokratiekonferenz, die jährlich stattfinden wird, soll Gelegenheit zu einem Dialog bieten und konnte diesen Dialog bereits in diesem Jahr durch die Workshop- und Thementisch-Angebote anstoßen. Hitzige, aber sachliche Diskussionen zu Themen wie Diskriminierung im Alltag, Jugendförderung oder die Sensibilisierung der Gesellschaft zu rassistischen und rechtsextremen Einstellungen fanden hier einen Raum. Wichtig war Ihnen als Teilnehmende, die Probleme selbst anzugehen, Verantwortung zu übernehmen und bereits Lösungsansätze und Strategien zu entwickeln, die noch in diesem Jahr durch Projekte mit Hilfe der Fördermittel von 30.000 Euro in Fulda umgesetzt werden können. Weitere 7.000 Euro werden der Jugendbeteiligung zugute kommen.

Wir danken Ihnen recht herzlich für die Teilnahme und das Mitwirken. Insbesondere danken wir der Bildungsstätte Anne Frank, der Roten Linie, dem Mobilen Beratungsteam und Response für die Unterstützung bei den Workshops und dem Thementisch. Mit ihnen konnte die Fuldaer Partnerschaft für Demokratie Ansprechpartner gewinnen und Hilfestellungen erfahren, die auch in Zukunft Anlaufstelle für unsere Partnerschaft  sein kann.

Bericht Fuldaer Zeitung vom 09. April 2019