Konzerte im Fürstensaal und im Schlosstheater

International renommierte Musiker sowie aufstrebende Talente bieten Konzerte auf höchstem Niveau. Die Programme sind vielseitig und reichen von Alter Musik über klassische bis hin zu zeitgenössischer Musik und werden in den unterschiedlichsten Besetzungen vorgetragen.
Oftmals werden zum Programm Einführungsgespräche angeboten, die auf die Programme vorbereiten, Konzert-Einsteigern einen leichteren Zugang ermöglichen und regelmäßigen Besuchern spannende Details vermitteln. Teils kommen die Komponisten selbst, um tiefere Einblicke in Ihr Schaffen zu ermöglichen. Die Konzerte finden entweder im Fürstensaal des Stadtschlosses oder im Schlosstheater selbst statt.

  • Fürstensaal
    Der Fürstensaal befindet sich im Herzen des barocken Fuldaer Stadtschlosses und bietet mit über 300 Sitzplätzen den idealen Raum für kammermusikalische Konzerte. Das prunkvolle Ambiente ist nicht nur ein optisches Vergnügen, der Saal verfügt gleichzeitig über eine hervorragende Akustik – optimal für kleinere Besetzungen.
  • Junge Elite
    Erleben Sie die Stars von morgen in unserer Reihe Junge Elite. Ob Preisträger des renommierten ARD-Wettbewerbs, des Banff oder Mendelssohn Wettbewerbs, der PIANALE u. a.: Junge preisgekrönte Talente aus aller Welt präsentieren frische Konzertprogramme im Fürstensaal.

    Hinweis zur Barrierefreiheit

Noga Quartet - So, 16. Dezember 2018 - 17 Uhr im Fürstensaal (Kopie 1)

NOGA QUARTET

Simon Roturier, Violine

Lauriane Vernhes, Violine

Avishai Chameides, Viola

Joan Bachs, Violoncello

 

Joseph Haydn: Streichquartett h-Moll op. 33 Nr. 1 Hob. III:37

Claude Debussy: Streichquartett g-Moll op. 10 (1893)

Ludwig van Beethoven: Streichquartett a-Moll op. 132

 

Der erstaunliche Erfolgskurs des jungen Noga Quartets begann 2015 mit dem ersten Preis beim Melbourne International Chamber Music Competition und zahlreichen weiteren Wettbewerbserfolgen. Wertvolle künstlerische Impulse erhielten sie in Meisterkursen von ausgezeichneten Kammermusikern, insbesondere jedoch vom Artemis Quartett und dem Alban Berg Quartett.

Das breite Repertoire des Noga Quartets umfasst neben den Standardwerken auch zahlreiche zeitgenössische und unbekannte Kompositionen. Nach dem Debüt im Wiener Musikverein stehen für 2018 Konzerte in wichtigen Musikzentren im Kalender des Ensembles, u. a. in der Philharmonie de Paris und bei der Amsterdamer Biennale.

Im Fürstensaal präsentieren die Musiker das einzige Streichquartett Debussys zu dessen 100. Todestag im Jahr 2018. Ein Quartett des Wiener Klassikers Haydn sowie das a-Moll-Quartett von Beethoven, das zu den Spätwerken des Komponisten zählt, runden den kammermusikalischen Abend im Fürstensaal ab.

 

Dauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause

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Varian Fry Quartett - Di, 22. Januar 2019 - 20 Uhr im Fürstensaal

Künstleränderung:
Das für das Konzert am 22.01.2019 angekündigte Philharmonia Quartettmusste aufgrund einer schweren Erkrankung des zweiten Violinisten alle Engagements bis auf weiteres absagen. Das ebenfalls aus den Reihen der Berliner Philharmoniker stammendeVarian Fry Quartettübernimmt das Konzert erfreulicherweise, sodass der Termin bestehen bleibt.

VARIAN FRY QUARTETT
Solo-Streicher der Berliner Philharmoniker zu Gast im Fürstensaal

Marlene Ito, Violine
Philipp Bohnen, Violine
Martin von der Nahmer, Viola
Rachel Helleur, Violoncello

Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 10 Es-Dur op. 74 (Harfenquartett)
Wolfgang Rihm: GRAVE für Streichquartett
Franz Schubert: Streichquartett d-Moll D 810 „Der Tod und das Mädchen"

Auch die junge Generation der Berliner Philharmoniker pflegt die philharmonische Tradition, sich neben dem Orchesterspiel kammermusikalisch zu engagieren. Daher gründeten vier Musiker in der Spielzeit 2012/13 das Varian Fry Quartett, benannt nach dem amerikanischem Journalisten und Freiheitskämpfer Varian Fry. Philipp Bohnen und Marlene Ito (Violine), Martin von der Nahmer (Viola) und Rachel Helleur (Violoncello) widmen sich in diesem Ensemble intensiv der Streichquartett-Literatur.
Der Grundstein für diese junge Formation wurde allerdings schon in der Spielzeit 2007/2008 gelegt: Damals fanden drei der vier Musiker bereits als Stipendiaten der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker zum Quartett-Spiel zusammen. Die Freude am gemeinsamen Musizieren in der Königsdisziplin der Kammermusik sowie die damaligen Unterrichtsstunden bei Jan Diesselhorst, dem leider so früh verstorbenen Cellisten der Berliner Philharmoniker und des Philharmonia Quartetts, hinterließen einen bleibenden Eindruck und den leidenschaftlichen Wunsch, selbst in einem festen Streichquartett zu musizieren. Im April 2013 war es soweit: Das Varian Fry Quartett gab sein erstes öffentliches Konzert bei den Osterfestspielen in Baden-Baden – als Auftakt zu einer spannenden kammermusikalischen Reise.

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Ensemble Modern - Di, 12. Februar 2019 - 20 Uhr im Fürstensaal (Kopie 1)

ENSEMBLE MODERN

Zu Gast: Komponist Michael Quell

 

György Ligeti (1923 – 2006)

Kammerkonzert für 13 Instrumentalisten

Michael Quell (* 1960)

String II – Graviton

Johannes Brahms (1833 – 1897)

Serenade Nr. 1 D-Dur op. 11 – Urfassung für neun Instrumente (rekonstruiert von Jorge Rotter)


Seit seiner Gründung 1980 zählt das Ensemble Modern zu den führenden Ensembles für Neue Musik. Derzeit vereint es 20 Solisten aus 10 Nationen, deren Herkunft den kulturellen Hintergrund dieser Formation bildet. Das in Frankfurt am Main beheimatete Ensemble ist bekannt für seine einzigartige Arbeits- und Organisationsweise: Es gibt keinen Künstlerischen Leiter; Projekte, Koproduktionen und finanzielle Belange werden gemeinsam entschieden und getragen. Seine unverwechselbare programmatische Bandbreite umfasst Musiktheater, Tanz- und Videoprojekte, Kammermusik, Ensemble- und Orchesterkonzerte. Tourneen und Gastspiele führen das Ensemble Modern regelmäßig in etwa 100 Konzerten pro Jahr zu den renommiertesten Festivals sowie zu herausragenden Spielstätten weltweit.

In enger Zusammenarbeit mit Komponisten, verbunden mit dem Ziel größtmöglicher Authentizität, erarbeiten die Musiker jedes Jahr durchschnittlich 70 Werke neu, darunter etwa 20 Uraufführungen.

Im Fürstensaal präsentieren die vielfach ausgezeichneten Musiker eine rekonstruierte Nonett-Fassung der Serenade Nr. 1 von Brahms, ein Kammerkonzert Ligetis, mit dem die Musiker eine persönliche Zusammenarbeit verbindet, sowie String II des Fuldaer Komponisten Michael Quell, der die musikalischen Möglichkeiten der Teilchenphysik ergründet.

 

Spieldauer: ca. 100 Minuten inkl. Pause

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Salaputia Brass - So, 24. Februar 2019 - 17 Uhr im Fürstensaal (Kopie 1)

SALAPUTIA BRASS

Bond, Beatles and other Brits

 

Elgar Howarth (*1935)

Two Processional Fanfares

Severn Suite

Anthony Holborne (1545 – 1602)

Suite „The Fairie Round" (Arr. Roger Harvey)

George Butterworth (1885 – 1916)

Triton Suite

Derek Bourgeoise (1941 – 2017)

Airs and Atmospheres op. 367

Peter Dörpinghaus (*1990), Arr.

Best of Beatles

James Bond Potpourri

Sting (*1951)

Englishman in New York (Arr. Roman & Julian Wasserfuhr, Peter Dörpinghaus)

 

„Sie sind jung. Sie sind lässig: die elf Musiker von Salaputia Brass. Und das Wichtigste: Sie spielen exzellent." (Kristin Amme, BR)

Im Bundesjugendorchester zusammengekommen, gründete sich Salaputia Brass 2007 zunächst als Quintett, welches gleich mit einem 1. Bundespreis bei Jugend Musiziert ausgezeichnet wurde. 2011 wurde das junge dynamische Ensemble zu einem Dezett mit Schlagzeug erweitert. Schon im ersten Jahr produzierten beide Besetzungen die gemeinsame CD Sinfonietta. Es folgten Konzerttourneen und Auftritte in ganz Deutschland, unter anderem ein umjubelter Abend in der Elbphilharmonie. Die beiden CDs Sounds of Evolution und Signals from Heaven erführen ein begeistertes Medienecho.

 

Spieldauer: ca. 70 Minuten inkl. Pause

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Klavierabend - So, 10. März 2019 - 17 Uhr im Fürstensaal

PHILIPP SCHEUCHER

Klavierabend

 

Sergej Rachmaninow (1873 - 1943)

Préludes op. 23 Nr. 4 & Nr. 10

Maurice Ravel (1875 - 1937)

Miroirs

Igor Strawinski (1882 - 1971) / Guido Agosti (1901 - 1989)

Feuervogel Suite

Modest Mussorgsky (1839 - 1881)

Bilder einer Ausstellung

 

„Sein absolut präsentes Auftreten und der blitzsaubere, wache Klang seiner Interpretation setzt neue Qualitäts-Maßstäbe."

 

Sei es der Herkulessaal in München, der Goldene Saal des Wiener Musikvereins oder das Gewandhaus in Leipzig: Philipp Scheucher spielte bereits in bedeutenden europäischen Konzertsälen. Der junge Österreicher zeichnet sich durch natürliche Ausstrahlung und Freude am Musizieren aus – so reist er das Publikum mit.

Bereits als Zwölfjähriger trat Philipp Scheucher mit seinem Lehrer Markus Schirmer im Wiener Musikverein auf und studierte später bei ihm in Graz, um weitere wichtige Impulse zu erhalten. Ihm ist es ein großes Anliegen, sein Wissen weiterzugeben. Deshalb absolvierte er, übrigens in Rekordzeit, auch ein instrumentalpädagogisches Studium.

Philipp Scheucher ist vielfach ausgezeichneter Preisträger internationaler Klavierwettbewerbe. 2017 erfolgte sein USA-Debüt, bei dem er einer von weltweit 30 Pianisten war, die am berühmten Van Cliburn Wettbewerb teilnehmen durften. 2017 wurde er bei der PIANALE mit nicht weniger als sechs Preisen ausgezeichnet.

 

Dauer: 90 Minuten plus Pause

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hr-Bigband - Fr, 22. März 2019 - 20 Uhr (Kopie 1)

HR-BIGBAND

Hommage an Joe Zawinul und Weather Report

 

Roberto Di Gioia, Keys

Jim McNeely, Leitung

 

Joe Zawinul ist bisher der einzige Europäer, dem der amerikanische Jazz maßgebliche Impulse verdankt. 1966 setzte er als einer der Ersten das E-Piano ein: Seine Komposition Mercy, Mercy, Mercy wurde dank des Wurlitzer-Sounds zum Hit für Zawinuls damaligen Bandleader Cannonball Adderley.

Wenige Jahre später engagierte Miles Davis den Keyboarder für seine epochalen Alben In a Silent Way und Bitches Brew. Dann kam Weather Report, die erfolgreichste aller Fusion-Gruppen, gegründet 1970 von Joe Zawinul und Wayne Shorter. Mit Birdland verdankte auch sie ihren größten Hit dem Mann, der ein Pionier im Umgang mit elektronischen und synthetischen Klangerzeugern im Jazz war. Zawinuls Part in diesem von Jim McNeely für die hr-Bigband orchestrierten Projekt übernimmt Roberto Di Gioia, der 1990 als 25-Jahriger von Klaus Doldinger zu Passport geholt wurde.

Der aus Italien stammende Wahlmünchner gilt als einer der interessantesten und gefragtesten Tastenkünstler Deutschlands. Das belegt neben eigenen Projekten wie Zappelbude oder Web Web auch die Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Künstlern wie Max Herre, Johann Enders, Udo Lindenberg oder The Nowtist.

 

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Bohemian Rhapsody - Do, 28. März 2019 - 20 Uhr im Fürstensaal (Kopie 1)

BOHEMIAN RHAPSODY

Gabor Boldoczki, Trompete

PKF – Prague Philharmonia

 

František Benda (1709 – 1786)

Sinfonie Nr. 2 G-Dur

Johann Baptist Georg Neruda (1707 – 1780)

Konzert für Trompete, Streicher und B. c. Es-Dur

Antonín Dvořák (1841 – 1904)

Nocturne für Streichorchester B-Dur op. 40

Zwei Walzer für Streichorchester op. 54 (orig. für Klavier, Bearbeitung für Streicher von A. Dvořák)

Johann Nepomuk Hummel (1778 – 1837)

Introduction, Thema und Variationen für Flügelhorn und Orchester f-Moll op. 102

Johann Baptist Vaňhal (1739 – 1813)

Sinfonia g-Moll

Konzert für Flügelhorn und Orchester F-Dur (orig. Kontrabasskonzert)

 

Der ungarische Star-Trompeter Gabor Boldoczki gehört zweifelsfrei zu den derzeit besten Trompetern. Mit seinem aktuellen Programm Bohemian Rhapsody, das er gemeinsam mit dem Kammerorchester PKF – Prague Philharmonia gestaltet, wird es böhmisch im Fuldaer Fürstensaal! Die Musiker präsentieren die stilprägende Musik des 18. und 19. Jahrhunderts und nehmen den Besucher mit auf eine musikalische Entdeckungsreise.

 

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ONAIR - Sa, 6. April 2019 - 20 Uhr

ONAIR: VOCAL LEGENDS

Hommage an großen Stimmen der Pop- und Rockgeschichte

 

Nachdem die preisgekrönte Berliner Vocal-Band bereits 2018 im ausverkauften Schlosstheater gastierte, kehren die Musiker mit ihrer neuen Live-Show Vocal Legends nach Fulda zurück. Das gemischte Berliner Quintett konnte seit seiner Gründung im Jahr 2013 alle wichtigen Preise der Vokalszene gewinnen und sich in atemberaubendem Tempo an die weltweite Spitze der Vokalformationen singen. Nicht wenige Kritiker und Szenekenner zählen die Musiker zu den besten Vocal-Pop-Bands überhaupt.

Nachdem die Band in den vorherigen Programmen bereits Songs von Musiklegenden wie Led Zeppelin, Queen oder Herbert Gronemeyer spektakulär neu interpretierte, erweitert sie nun das Spektrum um weitere emotionale Songs der Pop- und Rockgeschichte, natürlich kombiniert mit Eigenkompositionen.

Mit Vocal Legends gehen ONAIR ihren erfolgreichen Weg konsequent weiter und bauen ihre Position als eine der spektakulärsten A-Cappella-Bands weltweit weiter aus.

 

Spieldauer: ca. 160 Minuten inkl. Pause

Gemischtes Abo B & Freiverkauf

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hr-Sinfonieorchester & Martin Fröst - Sa, 11. Mai 2019 - 20 Uhr

HR-SINFONIEORCHESTER

RETROTOPIA

 

Martin Fröst, Dirigent/Klarinette/Sprecher

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

Ouvertüre zur Oper Die Hochzeit des Figaro

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

4. Sinfonie

 

Werke von Anders Hillborg, Georg Philipp Telemann, Astor Piazzolla, Göran Fröst/Martin Fröst und Jesper Nordin

 

Bei seinen regelmäßigen Gastspielen in der Barockstadt Fulda präsentiert das hr-Sinfonieorchester immer wieder auch ausgefallenere, zugleich höchst reizvolle Programme jenseits des Klassik-Mainstreams. In dieser Saison ist dessen aktueller Principle Guest Artist, Martin Fröst, einer der spannendsten Künstler unserer Tage, als Solist und Orchesterleiter in Personalunion auf dem Podium des Schlosstheaters zu erleben. Einer, der wie kaum ein anderer die ausgetretenen Pfade meidet, was sowohl für das von ihm präsentierte Repertoire als auch für die Art und Weise seiner musikalischen Realisation gilt. Auch beim diesjährigen Konzert des hr-Sinfonieorchesters in Fulda stellt Martin Fröst einen Spannungsbogen her zwischen den großen Klassikern Mozart und Beethoven auf der einen und der zeitgenössischen Musik für Klarinette und Orchester aus seiner schwedischen Heimat auf der anderen Seite. Und selbst Musik aus der griechischen Antike steht in seinem Projekt Retrotopia auf dem Programm, mit dem Martin Fröst die Grenzen des Klarinetten- und Orchester-Repertoires auf faszinierende Weise erforscht.

 

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Bo Skovhus & Stefan Vladar - Fr, 17. Mai 2019 - 20 Uhr im Fürstensaal

BO SKOVHUS & STEFAN VLADAR

Liederabend

 

Bo Skovhus, Bariton

Stefan Vladar, Klavier

 

Gustav Mahler (1860 – 1911)

9 Frühe Lieder

5 Lieder nach Texten von Friedrich Rückert

Abschied (aus Das Lied von der Erde)

 

Der dänische Bariton Bo Skovhus gehört zu den international gefragtesten Opern- und Liedsängern der Gegenwart und ist regelmäßiger Gast in den weltweit bedeutenden Opernhäusern und Konzertsälen. 1988 debütierte er an der Wiener Volksoper und 1991 an der Wiener Staatsoper, wo er seitdem zu den Publikumslieblingen zählt.

Neben seiner Operntätigkeit hat sich Bo Skovhus auch als herausragender Liedinterpret profiliert. Ein langjähriger musikalischer Partner ist der Wiener Pianist Stefan Vladar, mit dem Bo Skovhus bereits eine Vielzahl von Liederabenden gemeinsam gestaltet hat. Stefan Vladar tritt regelmäßig als Dirigent und Pianist in den Musikzentren Europas, Amerikas und Asiens auf. Er ist Professor für Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Die beiden Musiker präsentieren im Fuldaer Fürstensaal einen Liederabend mit Werken Gustav Mahlers.

 

Spieldauer: ca. 90 Minuten inkl. Pause

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