Konzerte im Fürstensaal und im Schlosstheater

International renommierte MusikerInnen sowie aufstrebende Talente bieten Konzerte auf höchstem Niveau. Die Programme sind vielseitig und reichen von Alter Musik über klassische bis hin zu zeitgenössischer Musik und werden in den unterschiedlichsten Besetzungen vorgetragen.
Oftmals werden Einführungsgespräche angeboten, die auf die Programme vorbereiten, Konzert-EinsteigerInnen einen leichteren Zugang ermöglichen und regelmäßigen BesucherInnen spannende Details vermitteln. Teils kommen die KomponistInnen selbst, um tiefere Einblicke in ihr Schaffen zu ermöglichen. Die Konzerte finden entweder im Fürstensaal des Stadtschlosses oder im Schlosstheater selbst statt.

  • Fürstensaal
    Der Fürstensaal befindet sich im Herzen des barocken Fuldaer Stadtschlosses und bietet mit über 300 Sitzplätzen den idealen Raum für kammermusikalische Konzerte. Das prunkvolle Ambiente ist nicht nur ein optisches Vergnügen, der Saal verfügt gleichzeitig über eine hervorragende Akustik – optimal für kleinere Besetzungen.
  • Junge Elite
    Erleben Sie die Stars von morgen in unserer Reihe Junge Elite. Ob Preisträger des renommierten ARD-Wettbewerbs, des Banff oder Mendelssohn Wettbewerbs, der PIANALE u. a.: Junge preisgekrönte Talente aus aller Welt präsentieren frische Konzertprogramme im Fürstensaal.

    Hinweis zur Barrierefreiheit

FUKIO SAXOPHONQUARTETT - SO, 22. SEPTEMBER 2019 - 17 UHR IM FÜRSTENSAAL

FUKIO SAXOPHONQUARTETT

 

Joaquín Sáez Belmonte (Sopran-Saxophon)
Xavier Larsson Paez (Alt-Saxophon)
José Manuel Bañuls Marcos (Tenor-Saxophon)
Xabier Casal Ares (Bariton-Saxophon)
 

Fuminori Tanada (*1961)
Mysterious Morning
Jean-Baptiste Singelée (1812-1875)
Premier Quatuor op. 53
Fabien Lévy (*1968)
Durch, in memoriam Gérard Grisey
Gordon Kampe (*1976)
Zehn Symphonien
Eugène Bozza (1905-1991)
Andante et Scherzo
György Ligeti (1923-2006)
Musica Ricercata
Robin Hoffmann (*1970)
Der blutige Schaffner
Guillermo Lago (*1960)
Ciudades 
Manuel de Falla (1876-1946)
Spanischer Tanz Nr. 1 aus La vida breve

Die vier jungen Spanier, allesamt exzellente Solisten auf einem vergleichsweise jungen Instrument, haben sich der Pflege und Erweiterung insbesondere des Originalrepertoires für Saxophonquartett verschrieben. International ausgebildet und vereint an der Kölner Musikhochschule errang das Fukio Quartett Preise bei internationalen Wettbewerben in Spanien, Luxemburg, Deutschland sowie Italien und konzertiert inzwischen europaweit. Seine Programme zeigen die Reichhaltigkeit der Quartettliteratur, die sichnach wie vor stetig um Spannendes vermehrt.

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FABIAN MÜLLER - DI, 24. SEPTEMBER 2019 - 20 UHR IM FÜRSTENSAAL

FABIAN MÜLLER

 

Charles Ives (1874 – 1954)
Sonate Nr. 2 Concord, Mass., 1840-60
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Sonate f-moll op. 57 Appassionata

Fabian Müller konnte sich in den letzten Spielzeiten als einer der bemerkenswertesten Pianisten seiner Generation etablieren. Für großes Aufsehen sorgte er 2017 beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München, bei dem er gleich fünf Preise erhielt, darunter den Publikumspreis.
Seither entwickelt sich seine Konzerttätigkeit auf hohem internationalen Niveau: Im Frühjahr 2018 gab er sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall, im Herbst 2018 folgte sein viel beachtetes Debüt-Recital in der Elbphilharmonie.
Inzwischen musiziert Fabian Müller mit Klangkörpern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem WDR Sinfonieorchester, dem hr-Sinfonieorchester, dem SWR Symphonieorchester, der Deutschen Radio Philharmonie und dem Beethoven Orchester Bonn.
Neben der regulären Konzerttätigkeit engagiert sich Fabian Müller auch im Bereich der Musikvermittlung und der Kinder- und Jugendarbeit. Als Festival-Pianist beim Education Projekt des Klavier-Festivals Ruhr arbeitet er jedes Jahr mit über 300 Kindern zusammen, die sich auf schöpferische Weise mit moderner Musik auseinandersetzen. Dieses Projekt wurde 2014 mit dem Junge Ohren Preis und 2016 mit einem Echo Klassik ausgezeichnet.

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HR-BIGBAND - FR, 27. SEPTEMBER 2019 - 20 UHR

HR-BIGBAND
Porgy & Bess by George Gershwin

 

Tony Lakatos (Tenorsaxophon)
hr-Bigband
Jörg Achim Keller (Leitung)

Tony Lakatos ist schon zu einer Art Synonym für das Tenorsaxophon in der europäischen Jazzszene geworden. Wer ihn kennt, der hört ihn als Solisten aus vielen Aufnahmen heraus und so ist er auch zu einem festen Bestandteil des Klangbilds der hr-Bigband geworden. Eine der erfolgreichsten Produktionen mit ihm als Solisten ist Porgy & Bess in den Arrangements von Jörg Achim Keller geworden, für die die hr-Bigband auch mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet worden ist.

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THE WAVE QUARTET - DI, 15. OKTOBER 2019 - 20 UHR IM FÜRSTENSAAL

THE WAVE QUARTET

 

Bogdan Bacanu, Vladi Petrov, Christoph Sietzen, Emiko Uchiyama

Josh Groban (* 1981)
The Wandering Kind
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Konzert C-Dur für zwei Cembali BWV 1061a
I. Allegro (bearbeitet von Bogdan Bacanu)
Astor Piazzolla (1921-1992)
Milonga del Angel und Tanguedia
Iannis Xenakis (1922-2001)
Rebonds A et B (13) (Christoph Sietzen, solo)
Gaspard Le Roux (1660 - 1707)
Pìeces de clavessin; Suite Nr.1 in d-Moll
Maki Ishii (1936-2003)
Thirteen Drums (Christoph Sietzen, solo)
Reentko (*1979)
Danza non Danza
Astor Piazzolla (1921-1992)
Oblivion und Libertango
Avner Dorman (*1975)
Udakrep Akubrad

In ihrer Leidenschaft für Barockmusik vereint, haben sich 2008 der weltweit geschätzte Marimba-Spieler Bogdan Bacanu, der ARD-Preisträger Christoph Sietzen sowie das vielfach ausgezeichnete Duo Emiko Uchiyama und Vladi Petrov zum Wave Quartet zusammengetan. Auf höchstem spielerischen Niveau erschließen sie sich seitdem die zeitgenössische Schlagzeugliteratur, aber auch bestehende Werke, die mit großer Sorgfalt adaptiert werden.

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PREISTRÄGERKONZERT 2019 - SO, 3. NOVEMBER 2019 - 17 UHR IM FÜRSTENSAAL

PREISTRÄGERKONZERT 2019
68. Internationaler Musikwettbewerb der ARD

 

Klarinette, Violoncello, Fagott, Schlagzeug

300 bis 400 junge vielversprechende MusikerInnen melden sich jährlich zum Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München, einem der bedeutsamsten internationalen Wettbewerbe für Nachwuchstalente.
Nach einer Vorrunde treten rund 200 KandidatInnen aus bis zu 40 Ländern an und stellen sich dem kritischen Urteil der hochkarätigen, international besetzten Jury. Nur die Besten haben eine Chance auf einen der begehrten Preise, der den Aufschwung der internationalen Karriere beschleunigt. 2019 sind die Fächer Klarinette, Violoncello, Fagott und Schlagzeug ausgeschrieben. Der Wettbewerb wird in der Zeit vom 2. bis zum 15. September 2019 in München durchgeführt. Dort werden wir aus den PreisträgerInnen die KünstlerInnen auswählen, die wir zum Konzert in den Fürstensaal nach Fulda einladen wollen. Zu den Stärken des seit 1952 existierenden ARD-Musikwettbewerbs gehört, dass er insgesamt 21 Fächer abbildet, die jährlich wechseln. Für die meisten Orchesterinstrumente ist er einer der bedeutendsten Wettbewerbe der Welt. Seine PreisträgerInnen finden sich in den Solopositionen renommierter Orchester wieder.

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GEFÄHRLICHE BRIEFSCHAFTEN - DI, 5. NOVEMBER 2019 - 20 UHR

GEFÄHRLICHE BRIEFSCHAFTEN
Ein Opernaufstand in G.F. Händels London und die Kunst der Verführung

 

mit Gustav Peter Wöhler und der lautten compagney berlin

Musik: Georg Friedrich Händel (1685–1759), Johann Christoph Pepusch (1667–1752), Nicola Matteis (um 1650–um 1703) u. a.

Eine zufällige Begegnung von Mylord und Mylady in einem angesagten Londoner Opernhaus führt zu einem Tête-à-Tête in Briefform. Ob Opernpleiten oder doppeldeutige Gassenhauer – anfänglich harmlose Plaudereien über den letzten Schrei in der Opernwelt gipfeln in wilde Gerüchte aus Londons Upperclass und Unterwelt. Figuren The Beggar‘s Opera, der angesagtesten Oper schlechthin, haben eine verblüffende Ähnlichkeit mit lebenden Personen der Londoner Gesellschaft. London erwacht. Und das alles nur wegen einer Oper. Voller Übermut stürzen sich die beiden in eine Leidenschaft, bei der man sich allzu leicht die Finger verbrennen kann...
Mit Gefährliche Briefschaften, einem eigens für die lautten compagney entwickelten Briefroman, liefert die Autorin Babette Hesse eine Steilvorlage: Humorvoll zeichnet sie das Porträt der Stadt London zu Zeiten Georg Friedrich Händels und des Theaterunternehmers John Rich (1692–1761) – eine Zeit, in der The Beggar‘s Opera Londoner Herzen im Sturm eroberte, die große Welt der Oper auf den Kopf stellte und zahllose nachfolgende Künstlergenerationen inspirierte.

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MERET & THE TINY TEETH – LE GRAND ORDINAIRE - FR, 22. NOVEMBER 2019 - 20 UHR

MERET & THE TINY TEETH – LE GRAND ORDINAIRE
Meret Becker en Concert

 

Le Grand Ordinaire ist eine Collage aus musikalischen Bildern und surrealen Liedern, die von Reisenden erzählen. Wiederkehrendes Thema ist ein Zirkus, eben Le Grand Ordinaire, der sich, wie eine vage Erinnerung, seinen Weg bahnt.
“Der Zauberer vollführt Tricks, zaubern tut das Publikum”, sagt Meret. Was zunächst wie eine kitschige Behauptung klingt, ist eine Tatsache. Der Zauberer manipuliert Gegenstände und nutzt die menschlichen Wahrnehmungsschwächen aus. Für das Publikum aber können Dinge im Raum schweben, verschwinden, wiederkommen und vieles mehr. Der Zuschauer ist der
eigentliche Zauberkünstler. Diese Fähigkeit will Meret nutzen und bringt, gemeinsam mit ihrer Band “The Tiny Teeth“, musikalische Bilder auf die Bühne, vergleichbar mit einem Soundtrack zu einem inneren Film. Sie erzählen von den Seemännern unter den Bühnenmenschen, die alle Sprachen sprechen, gern auch gleichzeitig, und die mit voller Kraft auf die Klippen zu halten, aufrecht stehend, mit wirrem Haar.
Und das Zelt knarzt und ächzt wie ein sinkendes Schiff, aber nicht eine einzige Ratte geht von Bord, denn es riecht nach Abenteuer.

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ALEXANDRA MAZURKEVICH - SO, 1. DEZEMBER 2019 - 17 UHR IM FÜRSTENSAAL

PIANALE-Preisträgerin
Alexandra Mazurkevich

 

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Französische Suite Nr. 2 in c-moll, BWV 813
Französische Suite Nr. 3 in b-moll, BWV 814
Französische Suite Nr. 6 in E-Dur, BWV 817

Johannes Brahms (1833-1897)
Variationen und Fuge über ein
Thema von Händel, op. 24

„Alexandra Mazurkevich ist eine Pianistin mit einer sehr ausgeprägten Individualität“ schrieb die estnische Presse bereits 2011, als sie als 19-Jährige erste Erfolge bei internationalen Wettbewerben feierte.
Im Jahr 2018 gewann sie unter anderem jeweils den 1. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb im italienischen Massarosa und beim Steinway & Sons Förderpreis Klassik in Stuttgart.
Außerdem ist Alexandra Mazurkevich zum zweiten Mal in Folge eine der besten TeilnehmerInnen der Internationalen Musikakademie Pianale in Schlitz, wo sie etwa den Sonderpreis Steingraeber & Söhne, das Stipendium Pianale Freunde e.V. und den Sonderpreis der Stadt Fulda erhielt.
Des Weiteren gewann die Pianistin mehrere Publikumspreise, unter anderem beim Kaunas Piano Fest in Litauen und bei der Internationalen Musikakademie in Österreich.

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TAKE 6 - SA, 7. DEZEMBER 2019 - 20 UHR

TAKE 6
On Christmas

 

„Die heißesten Vocal Cats des Planeten!“
Quincy Jones

Claude McKnight III (1. Tenor)
Mark Kibble (1. Tenor)
Joey Kibble (2. Tenor)
David Thomas (2. Tenor)
Cedric Dent (Bariton)
Alvin Chea (Bass)

TAKE 6 aus New York, die wohl weltweit am häufigsten ausgezeichnete A-Cappella-Gruppe kann bereits auf zehn Grammys und ganze 16 Alben zurückblicken.
Gemeinsame Auftritte mit Musiklegenden wie Stevie Wonder, Brian Wilson, Ben E. King, Ladysmith Black Mambazo, Al Jarreau, Ella Fitzgerald, Ray Charles und Whitney Houston zeugen von der musikalischen Größe der Combo.
TAKE 6 liebt es, Genrekonventionen aufzubrechen und Stile zu mischen. Die sechs Vollblutmusiker fühlen sich im Jazz, Pop, R’n‘B und Blues zu Hause, und ihr schöpferischer Einfallsreichtum steigt mit jedem veröffentlichten Album.

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RINGMASTERS - DI, 10. DEZEMBER 2019 - 20 UHR

RINGMASTERS

 

Rasmus Krigström (Lead)
Jakob Stenberg (Tenor)
Emanuel Roll (Bariton)
Didier Linder (Bass)

Originalwerke von Francis Poulenc, William Byrd und Leonard Bernstein / Vokal-Arrangements schwedischer und internationaler Weihnachtslieder / Ringmasters-Versionen von Songs unserer Zeit von Paul McCartney bis Louis Armstrong.

Ringmasters sind vier ausgesprochen virtuose Sänger mit einem harmonischen Gesamtklang, der seinesgleichen sucht. Die Barbershop-Weltmeister von 2012 bieten ein stimmiges Programm weit über das Genre des Barbershopgesangs hinaus. Ihr Vortrag ist atemberaubend, ihre Energie steckt sofort an. In ihren dynamischen Shows spannen sie einen Bogen von echten Klassikern über berührende Broadway-Songs bis hin zu Pop, georgischem Männergesang oder traditionellen schwedischen Liedern.

2012 gewannen die Ringmasters als erste nicht-amerikanische Gruppe in der über 50-jährigen Geschichte des Wettbewerbs die Barbershop-Weltmeisterschaften in den USA.   

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BAMBERGER SYMPHONIKER - MI, 18. DEZEMBER 2019 - 20 UHR

BAMBERGER SYMPHONIKER
unter der Leitung ihres Chefdirigenten Jakob Hrůša mit Ray Chen (Violine)

 

Richard Wagner (1813-1883)
Vorspiel zum 1. Aufzug der Oper Lohengrin
Max Bruch (1838-1897)
Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
Johannes Brahms (1833-1897)
Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Die Bamberger Symphoniker sind eines der reisefreudigsten Orchester Deutschlands: Mit mehr als 7.000 Konzerten in über 500 Städten und 63 Ländern sind sie regelmäßig weltweit unterwegs. 1946 trafen ehemalige Mitglieder des Deutschen Philharmonischen Orchesters Prag in Bamberg auf MusikerkollegInnen, die ebenfalls infolge der Kriegs- und Nachkriegswirren aus ihrer Heimat hatten fliehen müssen, und gründeten das Bamberger Tonkünstlerorchester, kurze Zeit später umbenannt in Bamberger Symphoniker. Seit September 2016 ist der Tscheche Jakub Hrůša [sprich: Ruscha] Chefdirigent der Bamberger Symphoniker. Mit seiner Person spannt sich nun, mehr als sieben Jahrzehnte nach der Orchestergründung, eine Brücke zwischen den geschichtlichen Wurzeln der Bamberger Symphoniker und ihrem Heute.

Geboren in Taiwan und aufgewachsen in Australien wurde Ray Chen mit 15 Jahren am Curtis Institute of Music aufgenommen. Seit er 2008 beim Yehudi Menuhin Wettbewerb und 2009 beim Queen Elisabeth Wettbewerb jeweils den ersten Preis und damit internationale Aufmerksamkeit errang, hat er sich in Europa, Asien, in den USA und in seiner australischen Heimat als Künstler von Rang etabliert.

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SESTETTO STRADIVARI - DI, 28. JANUAR 2020 - 20 UHR

SESTETTO STARDIVARI
dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia

 

Richard Strauss (1864-1949)
Sextett für Streicher aus der Oper Capriccio, op. 85
Arnold Schönberg (1874-1951)
Verklärte Nacht
Streichsextett, op. 4
Pjotr Iljitch Tschaikowsky (1840-1893)
Souvenir de Florence
Sextett in d-moll, op. 70

Das Sestetto Stradivari, bestehend aus Mitgliedern des Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, wurde im Dezember 2001 anlässlich einer Konzerteinladung zur internationalen Ausstellung L’arte del Violino in Rom gegründet. Dieser erste erfolgreiche Auftritt, bei dem das Ensemble ausschließlich auf Stradivari Instrumenten spielte, legte den Grundstein für eine erfolgreiche internationale Karriere. Das einzigartige Zusammenspiel des Sextetts ist geprägt von Harmonie und spürbarer musikalischer Leidenschaft. Regelmäßig konzertiert das Ensemble in den großen Konzerthäusern in Europa, den Vereinigten Staaten und Asien.                                                              

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GEWINNER/INNEN DES BANFF-WETTBEWERBS 2019 - SO, 9. FEBRUAR 2020 - 17 UHR IM FÜRSTENSAAL

GEWINNER/INNEN DES BANFF-WETTBEWERBS 2019

 

Seit über 30 Jahren wird alle drei Jahre der Internationale Streichquartett-Wettbewerb im kanadischen Banff abgehalten. Den PreisträgerInnen, die sich über fünf Wettbewerbstage vor einer hochkarätigen Jury behaupten müssen, winkt neben einem Preisgeld auch ein dreijähriges Stipendium, mitsamt professionellen Studioaufnahmen und Tournee, aber vor allem internationale Anerkennung. Im Jahr 2019 werden der Auswahls- und Wettbewerbsjury renommierte Musikerpersönlichkeiten wie Gillian Ansell (Violine), Martin Beaver (Violine), Adrian Fung (Violoncello), David Harrington (Violine), Nobuko Imai (Viola), Philip Setzer (Violine) and Ursula Smith (Violoncello) angehören. Das Auftragswerk stammt von Matthew Whittall. Zu den früheren Preisträgern des Streichquartettwettbewerbs von Banff zählen das Rolston String Quartet, das Dover Quartet, das Cecilia String Quartet, das Kuss Quartet, das Belcea Quartet, das St. Lawrence String Quartet, das Amati Quartet, das Mandelring Quartett und das Hagen Quartett.
 

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NASH ENSEMBLE - DO, 12. MÄRZ 2020 - 20 UHR

NASH ENSEMBLE

 

Igor Strawinsky (1882-1971)
Drei Stücke für Streichquartett (1914/1918)
Antonín Dvorák (1841-1904)
Klavierquartett Es-Dur op. 87
Allegro con fuoco
Lento
Allegro moderato, grazioso
Allegro ma non troppo
Johannes Brahms (1833-1897)
Klavierquintett f-Moll op. 34
Allegro non troppo - poco sostenuto
Andante, un poco adagio
Scherzo. Allegro - Trio
Finale. Poco sostenuto - Allegro non troppo - Presto non troppo

Das Nash Ensemble of London - laut der Times „Britain‘s premier chamber ensemble“ - wurde 1964 von Amelia Freedman gegründet und wählte seinen Namen nach den bekannten Londoner Nash Terrassen.
Während es sich immer wieder behutsam verjüngt, vereint das Ensemble heute einige der brillantesten NachwuchsinstrumentalistInnen Großbritanniens.
Das umfangreiche Repertoire des in wechselnden Formationen spielenden Ensembles reicht von der Klassik bis zur Moderne. Die interessanten und oft außergewöhnlichen Programme, darunter insbesondere die zahlreichen Erstaufführungen zeitgenössischer Werke, finden weltweit große Beachtung. Über 255 Werke, darunter 145 Auftragskompositionen, hat das Nash Ensemble of London bereits uraufgeführt.
Es gewann zahlreiche Preise, wie z.B. den berühmten Royal Society Music Award der Königlichen Philharmonie und den Kritikerpreis beim Edinburgh Festival.

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MONÉ HATTORI UND FRANZ LISZT KAMMERORCHESTER - MI, 25. MÄRZ 2020 - 20 UHR IM FÜRSTENSAAL

MONÉ HATTORI UND FRANZ LISZT KAMMERORCHESTER

 

Johann Sebastian Bach (1685-1750) 
Konzert für Violine und Orchester in a-Moll

Ottorino Respighi (1879-1936)
Antiche Danze e Arie, Suite Nr. 3

Giuseppe Tartini (1692-1770)  
Sonate in g-Moll für Violine und Orchester
Teufelstrillersonate

Maurice Ravel (1875-1937) 
Tzigane (Arrangement für Streichorchester)

Antonín Dvorák (1841-1904) 
Serenade für Streichorchester in E-Dur

Die 1999 geborene Violinistin Moné Hattori ist ein wahres Ausnahmetalent: Als Gewinnerin von fünf internationalen Violinwettbewerben, gehört Hattori zu den besten Violinistinnen ihrer Generation. Ihr Konzertdebüt feierte sie im Alter von acht Jahren.
Aktuell studiert Hattori in ihrem vorletzten Jahr auf dem Tokyo College of Music High School. Hattori konzertiert regelmäßig auf den großen Bühnen Japans und war bereits in Europa und den Vereinigten Staaten auf Tournee.
Das ungarische Franz Liszt Kammerorchester wurde 1963 von ehemaligen Studierenden der Franz Liszt Musikakademie gegründet und gehört zu den renommiertesten Ensembles Europas. Obwohl Franz Liszt kein Werk für Streicher komponierte, nahm das Ensemble, als Ausdruck tiefer Verehrung, seinen Namen an. Das weit gefächerte Repertoire umfasst alle Epochen der Musikgeschichte von Monteverdi bis zu Werken des 20. Jahrhunderts.

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