Konzerte im Fürstensaal und im Schlosstheater

International renommierte Musiker sowie aufstrebende Talente bieten Konzerte auf höchstem Niveau. Die Programme sind vielseitig und reichen von Alter Musik über klassische bis hin zu zeitgenössischer Musik und werden in den unterschiedlichsten Besetzungen vorgetragen.
Oftmals werden zum Programm Einführungsgespräche angeboten, die auf die Programme vorbereiten, Konzert-Einsteigern einen leichteren Zugang ermöglichen und regelmäßigen Besuchern spannende Details vermitteln. Teils kommen die Komponisten selbst, um tiefere Einblicke in Ihr Schaffen zu ermöglichen. Die Konzerte finden entweder im Fürstensaal des Stadtschlosses oder im Schlosstheater selbst statt.

  • Fürstensaal
    Der Fürstensaal befindet sich im Herzen des barocken Fuldaer Stadtschlosses und bietet mit über 300 Sitzplätzen den idealen Raum für kammermusikalische Konzerte. Das prunkvolle Ambiente ist nicht nur ein optisches Vergnügen, der Saal verfügt gleichzeitig über eine hervorragende Akustik – optimal für kleinere Besetzungen.
  • Junge Elite
    Erleben Sie die Stars von morgen in unserer Reihe Junge Elite. Ob Preisträger des renommierten ARD-Wettbewerbs, des Banff oder Mendelssohn Wettbewerbs, der PIANALE u. a.: Junge preisgekrönte Talente aus aller Welt präsentieren frische Konzertprogramme im Fürstensaal.

Go East! - Di, 25. September 2018 - 20 Uhr im Fürstensaal

Klavierduo Gülru Ensari & Herbert Schuch 

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Walzer op. 39 
in Kombination mit
Paul Hindemith (1895 – 1963) 
8 Walzer op. 6 Drei wunderschöne Mädchen im Schwarzwald

Özkan Manav (* 1967)
Iki anadolu ezgisi (2 anatolische Melodien, Herbert Schuch und Gülru Ensari gewidmet)

Igor Strawinski (1882 – 1971)
Le sacre du printemps (Fassung des Komponisten für Klavier 4-händig)

 

Wenn sich eine der erfolgreichsten jungen türkischen Pianistinnen mit einem der interessantesten deutschen Musiker zusammentut, ist ein faszinierendes Klavierduo das Ergebnis. Ob vierhändig an einem oder an zwei Flügeln, das Duo überzeugt auf zahlreichen internationalen Podien. Anfang 2017 erschien die hochgelobte CD-Aufnahme von GO EAST! mit einem vierhändig gespielten Programm, das mit seinem westlich-östlichen Spannungsfeld auch die private Geschichte des seit 2014 verheirateten Duos erzählt.

Spieldauer: ca. 90 Minuten inkl. Pause
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Konzert mit Tobias Feldmann - Do, 25. Oktober 2018 - 20 Uhr im Fürstensaal

Tobias Feldmann, Lise Bertaud & Julian Steckel

 

Franz Schubert (1797 - 1828)

Streichtrio Nr. 2 B-Dur D581

Jean Françaix (1912 – 1997)

Streichtrio

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

Streichtrio Es-Dur op. 3

 

In bewundernswerter Harmonie haben sich die jungen Musiker Tobias Feldmann (Violine), Lise Berthaud (Viola) und Julian Steckel (Violoncello) zum Streichtrio zusammengefunden. Der aus Fulda stammende Tobias Feldmann ist eines der vielversprechendsten Geigentalente der Musikszene und erobert die Konzertsäle derzeit im Sturm. Die französische Bratschistin Lise Berthaud war von 2013 bis 2015 auf der BBC Radio New Generation Liste, ist Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe und konzertiert regelmäßig mit bedeutenden Orchestern in Europa. Der charismatische Cellist Julian Steckel ist gern gesehener Gast bei großen Orchestern Europas und gewann den ARD Wettbewerb 2010.

Gemeinsam beweisen die drei, dass ein Trio mehr sein kann als nur die Summe seiner Spieler. Ihre Dynamik und ihr Stilbewusstsein garantieren Frische, Leidenschaft und musikalischen Tiefgang.

 

Spieldauer: ca. 100 Minuten inkl. Pause

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Elbphilharmonie zu Gast - Sa, 10. November 2018 - 20 Uhr

BACH AND BALTIC

Iveta Apkalna, Orgel

Kremerata Baltica

 

Pēteris Vasks (*1946)

Sinfonie für Streicher Voices

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

Konzert für Orgel und Orchester, BWV 1052

Lepo Sumera (1950 – 2000)

Sinfonie für Streicher und Pauken

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

Chaconne aus der Partita d-Moll, BWV 1004 (arr. Für Streichorchester)

Ēriks Ešenvalds (*1977)

Konzert für Orgel und Streichorchester Voice of the Ocean

 

Als Titularorganistin der Hamburger Elbphilharmonie verfolgt die lettische ECHO-Klassik-Preisträgerin Iveta Apkalna ein Ziel: den Glanz der Orgel auch jenseits von Kirchenmauern in den großen Konzertsälen der Welt zum Erstrahlen zu bringen. Sie gilt an der Orgel als Weltklasse-Instrumentalistin und konzertiert weltweit mit den renommiertesten Orchestern.

Ein gemeinsames Anliegen Iveta Apkalnas und der von Gidon Kremer gegründeten Kremerata Baltica ist die Musik des Baltikums: Die Künstler haben zahlreiche baltische Werke uraufgeführt und präsentieren in Bach and Baltic neben zwei Werken Bachs auch drei Werke zeitgenössischer Komponisten aus Lettland und Estland.

 

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ARD Preisträgerkonzert - So, 25. November 2018 - 17 Uhr im Fürstensaal

PREISTRÄGERKONZERT 2018

67. Internationaler Musikwettbewerb der ARD

 

300 bis 400 junge vielversprechende Musiker melden sich jährlich zum Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München, einem der bedeutsamsten internationalen Wettbewerbe für Nachwuchstalente. Nach einer Vorrunde treten rund 200 Kandidaten aus bis zu 40 Ländern an und stellen sich dem kritischen Urteil der hochkarätigen, international besetzten Jury. Nur die Besten haben eine Chance auf einen der begehrten Preise, der den Aufschwung der internationalen Karriere beschleunigt. 2018 sind die Fächer Gesang, Viola, Trompete und Klaviertrio ausgeschrieben. Wir werden aus den Preisträgern die KünstlerInnen selbst auswählen, die wir zum Preisträgerkonzert in den Fürstensaal nach Fulda einladen wollen.

Der Wettbewerb wird in der Zeit vom 3. bis zum 21. September 2018 in München durchgeführt. Zu den Stärken des seit 1952 existierenden ARD-Musikwettbewerbs gehört, dass er insgesamt 21 Fächer abbildet, die jährlich wechseln. Für die meisten Orchesterinstrumente ist er einer der bedeutendsten Wettbewerbe der Welt. Seine Preisträger finden sich in den Solopositionen renommierter Orchester wieder.

 

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Weihnachtskonzert - Di, 4. Dezember 2018 - 20 Uhr im Fürstensaal

NOËLS POUR LES INSTRUMENTS WEIHNACHTSKONZERT

Dorothee Oberlinger & Mendelssohn Kammerorchester Leipzig

 

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

Auswahl an Chorälen aus dem Weihnachtsoratorium

Schafe können sicher weiden

aus der Kantate „Was mir behagt, ist nur die muntre Jagd" BWV 208.

Antonio Vivaldi (1678 – 1741)

Concerto RV 443 für Flautino, Streicher und b.c.

Arcangelo Corelli (1653 – 1713)

Concerto grosso op. 6 / 8 Fatto per la notte di Natale

Concerto grosso nach der Sonate op. 5 Nr. 10 F-Dur

Marc-A. Charpentier (1643 – 1704)

Noëls pour les instruments H. 531 / H. 534 (Auswahl)

Antonio Vivaldi (1678 – 1741)

Concerto RV 439 „La notte"

 

Die in Aachen geborene dreifache ECHO-Klassik-Preisträgerin Dorothee Oberlinger studierte Blockflöte und brachte das unterschätzte Instrument mit ihrem Schaffen zu neuer Virtuosität. Vielfach ausgezeichnet gastiert sie weltweit bei renommierten Festivals und auf wichtigen Konzertpodien. Neben ihrer intensiven Beschäftigung mit der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts widmet sich Dorothee Oberlinger immer wieder auch der zeitgenössischen Musik. So wirkte sie an der jüngsten CD Touch des Schweizer Pop-Duos Yello mit. Mit dem vor 15 Jahren gegründeten, von Presse und Publikum hochgelobten Mendelssohn Kammerorchester Leipzig präsentiert sie ein festliches Barockprogramm zur Weihnachtszeit.

 

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Noga Quartet - So, 16. Dezember 2018 - 17 Uhr im Fürstensaal

NOGA QUARTET

Simon Roturier, Violine

Lauriane Vernhes, Violine

Avishai Chameides, Viola

Joan Bachs, Violoncello

 

Joseph Haydn: Streichquartett h-Moll op. 33 Nr. 1 Hob. III:37

Claude Debussy: Streichquartett g-Moll op. 10 (1893)

Ludwig van Beethoven: Streichquartett a-Moll op. 132

 

Der erstaunliche Erfolgskurs des jungen Noga Quartets begann 2015 mit dem ersten Preis beim Melbourne International Chamber Music Competition und zahlreichen weiteren Wettbewerbserfolgen. Wertvolle künstlerische Impulse erhielten sie in Meisterkursen von ausgezeichneten Kammermusikern, insbesondere jedoch vom Artemis Quartett und dem Alban Berg Quartett.

Das breite Repertoire des Noga Quartets umfasst neben den Standardwerken auch zahlreiche zeitgenössische und unbekannte Kompositionen. Nach dem Debüt im Wiener Musikverein stehen für 2018 Konzerte in wichtigen Musikzentren im Kalender des Ensembles, u. a. in der Philharmonie de Paris und bei der Amsterdamer Biennale.

Im Fürstensaal präsentieren die Musiker das einzige Streichquartett Debussys zu dessen 100. Todestag im Jahr 2018. Ein Quartett des Wiener Klassikers Haydn sowie das a-Moll-Quartett von Beethoven, das zu den Spätwerken des Komponisten zählt, runden den kammermusikalischen Abend im Fürstensaal ab.

 

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Philharmonia Quartett Berlin - Di, 22. Januar 2019 - 20 Uhr im Fürstensaal

PHILHARMONIA QUARTETT BERLIN
Die Solo-Streicher der Berliner Philharmoniker zu Gast im Fürstensaal

Daniel Stabrawa, Violine
Christian Stadelmann, Violine
Neithard Resa, Viola
Dietmar Schwalke, Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett G-Dur KV 387
Dmitri Schostakowitsch Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73
Maurice Ravel Streichquartett F-Dur

„Four of the best“, so bezeichnete die Londoner Presse das Philharmonia Quartett Berlin nach seinem Debüt in der Wigmore Hall. Lord Yehudi Menuhin fügte hinzu: „I’d like to hear music always played as beautifully as you play“. Und tatsächlich, ob in Europa, den Vereinigten Staaten, Japan oder Südamerika, das Philharmonia Quartett Berlin hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1985 als eines der weltweit besten Streichquartette etabliert. Mit seinem homogenen Klang und der perfekten Art des Zusammenspiels setzt es neue Maßstäbe. Das Ensemble besteht aus Musikern der Berliner Philharmoniker und spielt regelmäßig Konzerte im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, ist zu Gast bei renommierten Konzertreihen rund um den Globus wie beispielsweise der Carnegie Hall in New York oder der Wigmore Hall in Lon-don sowie bei internationalen Festivals wie den Salzburger Festspielen.

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Ensemble Modern - Di, 12. Februar 2019 - 20 Uhr im Fürstensaal

ENSEMBLE MODERN

Zu Gast: Komponist Michael Quell

 

György Ligeti (1923 – 2006)

Kammerkonzert für 13 Instrumentalisten

Michael Quell (* 1960)

String II – Graviton

Johannes Brahms (1833 – 1897)

Serenade Nr. 1 D-Dur op. 11 – Urfassung für neun Instrumente (rekonstruiert von Jorge Rotter)


Seit seiner Gründung 1980 zählt das Ensemble Modern zu den führenden Ensembles für Neue Musik. Derzeit vereint es 20 Solisten aus 10 Nationen, deren Herkunft den kulturellen Hintergrund dieser Formation bildet. Das in Frankfurt am Main beheimatete Ensemble ist bekannt für seine einzigartige Arbeits- und Organisationsweise: Es gibt keinen Künstlerischen Leiter; Projekte, Koproduktionen und finanzielle Belange werden gemeinsam entschieden und getragen. Seine unverwechselbare programmatische Bandbreite umfasst Musiktheater, Tanz- und Videoprojekte, Kammermusik, Ensemble- und Orchesterkonzerte. Tourneen und Gastspiele führen das Ensemble Modern regelmäßig in etwa 100 Konzerten pro Jahr zu den renommiertesten Festivals sowie zu herausragenden Spielstätten weltweit.

In enger Zusammenarbeit mit Komponisten, verbunden mit dem Ziel größtmöglicher Authentizität, erarbeiten die Musiker jedes Jahr durchschnittlich 70 Werke neu, darunter etwa 20 Uraufführungen.

Im Fürstensaal präsentieren die vielfach ausgezeichneten Musiker eine rekonstruierte Nonett-Fassung der Serenade Nr. 1 von Brahms, ein Kammerkonzert Ligetis, mit dem die Musiker eine persönliche Zusammenarbeit verbindet, sowie String II des Fuldaer Komponisten Michael Quell, der die musikalischen Möglichkeiten der Teilchenphysik ergründet.

 

Spieldauer: ca. 100 Minuten inkl. Pause

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Salaputia Brass - So, 24. Februar 2019 - 17 Uhr im Fürstensaal

SALAPUTIA BRASS

Bond, Beatles and other Brits

 

Elgar Howarth (*1935)

Two Processional Fanfares

Severn Suite

Anthony Holborne (1545 – 1602)

Suite „The Fairie Round" (Arr. Roger Harvey)

George Butterworth (1885 – 1916)

Triton Suite

Derek Bourgeoise (1941 – 2017)

Airs and Atmospheres op. 367

Peter Dörpinghaus (*1990), Arr.

Best of Beatles

James Bond Potpourri

Sting (*1951)

Englishman in New York (Arr. Roman & Julian Wasserfuhr, Peter Dörpinghaus)

 

„Sie sind jung. Sie sind lässig: die elf Musiker von Salaputia Brass. Und das Wichtigste: Sie spielen exzellent." (Kristin Amme, BR)

Im Bundesjugendorchester zusammengekommen, gründete sich Salaputia Brass 2007 zunächst als Quintett, welches gleich mit einem 1. Bundespreis bei Jugend Musiziert ausgezeichnet wurde. 2011 wurde das junge dynamische Ensemble zu einem Dezett mit Schlagzeug erweitert. Schon im ersten Jahr produzierten beide Besetzungen die gemeinsame CD Sinfonietta. Es folgten Konzerttourneen und Auftritte in ganz Deutschland, unter anderem ein umjubelter Abend in der Elbphilharmonie. Die beiden CDs Sounds of Evolution und Signals from Heaven erführen ein begeistertes Medienecho.

 

Spieldauer: ca. 70 Minuten inkl. Pause

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hr-Bigband - Fr, 22. März 2019 - 20 Uhr

HR-BIGBAND

Hommage an Joe Zawinul

 

Roberto Di Gioia, Keys

Jim McNeely, Leitung

 

Joe Zawinul ist bisher der einzige Europäer, dem der amerikanische Jazz maßgebliche Impulse verdankt. 1966 setzte er als einer der Ersten das E-Piano ein: Seine Komposition Mercy, Mercy, Mercy wurde dank des Wurlitzer-Sounds zum Hit für Zawinuls damaligen Bandleader Cannonball Adderley.

Wenige Jahre später engagierte Miles Davis den Keyboarder für seine epochalen Alben In a Silent Way und Bitches Brew. Dann kam Weather Report, die erfolgreichste aller Fusion-Gruppen, gegründet 1970 von Joe Zawinul und Wayne Shorter. Mit Birdland verdankte auch sie ihren größten Hit dem Mann, der ein Pionier im Umgang mit elektronischen und synthetischen Klangerzeugern im Jazz war. Zawinuls Part in diesem von Jim McNeely für die hr-Bigband orchestrierten Projekt übernimmt Roberto Di Gioia, der 1990 als 25-Jahriger von Klaus Doldinger zu Passport geholt wurde.

Der aus Italien stammende Wahlmünchner gilt als einer der interessantesten und gefragtesten Tastenkünstler Deutschlands. Das belegt neben eigenen Projekten wie Zappelbude oder Web Web auch die Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Künstlern wie Max Herre, Johann Enders, Udo Lindenberg oder The Nowtist.

 

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Bohemian Rhapsody - Do, 28. März 2019 - 20 Uhr im Fürstensaal

BOHEMIAN RHAPSODY

Gabor Boldoczki, Trompete

PKF – Prague Philharmonia

 

František Benda (1709 – 1786)

Sinfonie Nr. 2 G-Dur

Johann Baptist Georg Neruda (1707 – 1780)

Konzert für Trompete, Streicher und B. c. Es-Dur

Antonín Dvořák (1841 – 1904)

Nocturne für Streichorchester B-Dur op. 40

Zwei Walzer für Streichorchester op. 54 (orig. für Klavier, Bearbeitung für Streicher von A. Dvořák)

Johann Nepomuk Hummel (1778 – 1837)

Introduction, Thema und Variationen für Flügelhorn und Orchester f-Moll op. 102

Johann Baptist Vaňhal (1739 – 1813)

Sinfonia g-Moll

Konzert für Flügelhorn und Orchester F-Dur (orig. Kontrabasskonzert)

 

Der ungarische Star-Trompeter Gabor Boldoczki gehört zweifelsfrei zu den derzeit besten Trompetern. Mit seinem aktuellen Programm Bohemian Rhapsody, das er gemeinsam mit dem Kammerorchester PKF – Prague Philharmonia gestaltet, wird es böhmisch im Fuldaer Fürstensaal! Die Musiker präsentieren die stilprägende Musik des 18. und 19. Jahrhunderts und nehmen den Besucher mit auf eine musikalische Entdeckungsreise.

 

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ONAIR - Sa, 6. April 2019 - 20 Uhr

ONAIR: VOCAL LEGENDS

Hommage an großen Stimmen der Pop- und Rockgeschichte

 

Nachdem die preisgekrönte Berliner Vocal-Band bereits 2018 im ausverkauften Schlosstheater gastierte, kehren die Musiker mit ihrer neuen Live-Show Vocal Legends nach Fulda zurück. Das gemischte Berliner Quintett konnte seit seiner Gründung im Jahr 2013 alle wichtigen Preise der Vokalszene gewinnen und sich in atemberaubendem Tempo an die weltweite Spitze der Vokalformationen singen. Nicht wenige Kritiker und Szenekenner zählen die Musiker zu den besten Vocal-Pop-Bands überhaupt.

Nachdem die Band in den vorherigen Programmen bereits Songs von Musiklegenden wie Led Zeppelin, Queen oder Herbert Gronemeyer spektakulär neu interpretierte, erweitert sie nun das Spektrum um weitere emotionale Songs der Pop- und Rockgeschichte, natürlich kombiniert mit Eigenkompositionen.

Mit Vocal Legends gehen ONAIR ihren erfolgreichen Weg konsequent weiter und bauen ihre Position als eine der spektakulärsten A-Cappella-Bands weltweit weiter aus.

 

Spieldauer: ca. 160 Minuten inkl. Pause

Gemischtes Abo B & Freiverkauf

hr-Sinfonieorchester & Martin Fröst - Sa, 11. Mai 2019 - 20 Uhr

HR-SINFONIEORCHESTER

RETROTOPIA

 

Martin Fröst, Dirigent/Klarinette/Sprecher

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

Ouvertüre zur Oper Die Hochzeit des Figaro

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

4. Sinfonie

 

Werke von Anders Hillborg, Georg Philipp Telemann, Astor Piazzolla, Göran Fröst/Martin Fröst und Jesper Nordin

 

Bei seinen regelmäßigen Gastspielen in der Barockstadt Fulda präsentiert das hr-Sinfonieorchester immer wieder auch ausgefallenere, zugleich höchst reizvolle Programme jenseits des Klassik-Mainstreams. In dieser Saison ist dessen aktueller Principle Guest Artist, Martin Frost, einer der spannendsten Künstler unserer Tage, als Solist und Orchesterleiter in Personalunion auf dem Podium des Schlosstheaters zu erleben. Einer, der wie kaum ein anderer die ausgetretenen Pfade meidet, was sowohl für das von ihm präsentierte Repertoire als auch für die Art und Weise seiner musikalischen Realisation gilt. Auch beim diesjährigen Konzert des hr-Sinfonieorchesters in Fulda stellt Martin Frost einen Spannungsbogen her zwischen den großen Klassikern Mozart und Beethoven auf der einen und der zeitgenössischen Musik für Klarinette und Orchester aus seiner schwedischen Heimat auf der anderen Seite. Und selbst Musik aus der griechischen Antike steht in seinem Projekt Retrotopia auf dem Programm, mit dem Martin Frost die Grenzen des Klarinetten- und Orchester-Repertoires auf faszinierende Weise erforscht.

 

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Bo Skovhus & Stefan Vladar - Fr, 17. Mai 2019 - 20 Uhr im Fürstensaal

BO SKOVHUS & STEFAN VLADAR

Liederabend

 

Bo Skovhus, Bariton

Stefan Vladar, Klavier

 

Gustav Mahler (1860 – 1911)

9 Frühe Lieder

5 Lieder nach Texten von Friedrich Rückert

Abschied (aus Das Lied von der Erde)

 

Der dänische Bariton Bo Skovhus gehört zu den international gefragtesten Opern- und Liedsängern der Gegenwart und ist regelmäßiger Gast in den weltweit bedeutenden Opernhäusern und Konzertsälen. 1988 debütierte er an der Wiener Volksoper und 1991 an der Wiener Staatsoper, wo er seitdem zu den Publikumslieblingen zählt.

Neben seiner Operntätigkeit hat sich Bo Skovhus auch als herausragender Liedinterpret profiliert. Ein langjähriger musikalischer Partner ist der Wiener Pianist Stefan Vladar, mit dem Bo Skovhus bereits eine Vielzahl von Liederabenden gemeinsam gestaltet hat. Stefan Vladar tritt regelmäßig als Dirigent und Pianist in den Musikzentren Europas, Amerikas und Asiens auf. Er ist Professor für Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Die beiden Musiker präsentieren im Fuldaer Fürstensaal einen Liederabend mit Werken Gustav Mahlers.

 

Spieldauer: ca. 90 Minuten inkl. Pause

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