KONZERTSAISON 2021/22

Nach langem Warten ist es endlich soweit: Die ersten Veranstaltungen stehen vor der Tür. Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen das vorläufige Programm der Saison 2021/22 vorstellen können. Hochkarätige KünstlerInnen wie Daniel Ottensamer, Julia Fischer, Sebastian Koch oder Christiane Karg gastieren im Fürstensaal und präsentieren ein vielfältiges Programm.

Die aktuelle Entwicklung der Pandemie gestattet uns nun, monatsweise in den Kartenvorverkauf der Konzerte im Fürstensaal gehen zu können. Wir geben Ihnen regelmäßig Bescheid, sobald weitere Konzertkarten erworben werden können.

Ticketerwerb und 3G-Regelung

Aktuell gilt bei unseren Veranstaltungen die 3G-Regel, weshalb bei den Konzerten Folgendes zu beachten ist:

  • Halten Sie beim Einlass bitte Ihren 3G-Nachweis bereit.
    (Nachweis über eine zweite Impfung vor mindestens 14 Tagen am Tag des Konzertbesuchs oder ein Corona-Testzertifikat (kein Selbsttest), das nicht älter als 24 Stunden zu Vorstellungsbeginn ist oder ein Genesenennachweis in Verbindung mit dem Impfnachweis. Für SchülerInnen gilt ebenfalls das Schülerheft, es muss einen aktuellen Test beinhalten.)
  • Bitte halten Sie ein gültiges Ausweisdokument beim Einlass bereit.
    (Ohne Lichtbildausweis dürfen wir Ihnen keinen Zugang gewähren. In diesem Fall wird die Eintrittskarte nicht zurückerstattet.)
  • Bis zum Erreichen Ihres Sitzplatzes ist es verpflichtend, einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen (OP-Maske oder FFP2-Maske). Sobald Sie Ihren Platz erreicht haben, können Sie die Maske ablegen.

Sie können die Tickets ab sofort im Online-Ticketshop, telefonisch unter 0661 1021483 oder per Mail an theater@fulda.de erwerben. Es gelten die bei unseren Konzerten üblichen Ticketpreise (18 bis 25 €, SchülerInnen, Auszubildende und Studierende 9 €).

Die Tickets werden dann auf Rechnung (ohne weitere Kosten) zugeschickt. Wir stehen Ihnen von Montag bis Mittwoch von 10 bis 16 Uhr, Donnerstag von 10 bis 18 Uhr und Freitag von 10 bis 13 Uhr zur Verfügung.

Die Geschenkidee: Kulturerlebnisse!

In der gegenwärtigen Pandemie-Lage wollen wir verantwortungsvoll agieren, selbstverständlich. Aber unseren Optimismus wollen wir dennoch nicht verlieren, weshalb wir spannende Konzertprogramme vorbereitet haben, die nun darauf warten, live gespielt zu werden. Die Tickets gehen monatlich in den Verkauf, alle Details finden Sie hier: https://www.fulda.de/spielplan2021-22.html

Unsere Gutscheine können übrigens auch für den Erwerb eines Abonnements eingesetzt werden.

Worauf also warten? Verschenken Sie gemeinschaftliche Erlebnisse voller Emotionen in sichereren Zeiten, lassen Sie sich einen passenden Wertgutschein ausstellen und machen Sie Ihren Lieben damit eine Freude!

 

 

Geschenk-Gutscheine

Geschenk-Gutscheine in einem Wert Ihrer Wahl können telefonisch oder per E-Mail im Ticketshop des Theaters bestellt werden. Diese Wertgutscheine werden Ihnen dann mit der Rechnung zusammen zugeschickt.

 

Wenn Sie lieber online kaufen, können Sie das auch in unserem Webshop tun:

 

ZUM ONLINE-WERTGUTSCHEIN

 

Link zu ROBIN HOOD (Musicalsommer Fulda)

Der Musicalsommer Fulda wird nicht von der Stadt Fulda, sondern von der Spotlight GmbH Fulda veranstaltet. Dies ist eine private Produktionsfirma, die das Schlosstheater lediglich als Mieter nutzt. Deshalb folgen Sie bitte diesem Link:

https://spotlight-musicals.de

CHRISTOPH STIBOR IM INTERVIEW MIT CHRISTOPH A. BRANDNER (Fuldaer Zeitung vom 6. Juni 2020)

 

ALLE PARTNER WERDEN MIT IM BOOT SEIN

Dass eine Theatersaison abgebrochen und eine künftige Spielzeit abgesagt werden musste, ist einmalig in der Fuldaer Kulturgeschichte. Wie fühlt sich der Verantwortliche, der im Programmheft 2019/20 dazu aufgerufen hatte, nie den Mut zu verlieren?

Ich möchte angesichts der vielen Nöte, die überall herrschen, nicht in Selbstmitleid verfallen. Klar ist es bitter, über ein Jahr Arbeit kurz vor der Vollendung dahinschmelzen zu sehen. Denken wir aber lieber daran, wie vielen Menschen durch die Zwangspause eine üble, vielleicht sogar tödliche Infektion erspart geblieben ist.

Mut brauche ich eher, wenn ich als Verantwortlicher, der auch in der Öffentlichkeit gehört wird, für die Interessen der 1,3 Millionen Kulturschaffenden (Autoindustrie: 830.000 Beschäftigte) eintrete, von denen 39% selbstständig und oftmals auf prekärem Niveau arbeiten. Ich plädiere dafür, dass sich die öffentlichen Auftraggeber nicht wegducken, sondern wie die Stadt Fulda ihrer Vorbildfunktion gerecht werden und faire Ausfallgagen anbieten, wie es übrigens auch die Kulturstaatsministerin für den Bund vorgeschlagen hat. Die Etats waren ja eingeplant.

 

Beschreiben Sie uns die dramatisch-bittere aktuelle Situation.

Wenn man gewohnt ist, in einer Art Puzzlespiel eine attraktive Saison entstehen zu lassen, wird man mit dem nun so rückwärtsgewandten Arbeiten nicht recht warm. Mein tolles Team entschädigt aber für Vieles; zusammen bemühen wir uns trotz der volatilen Gesamtlage um eine möglichst gut strukturierte Arbeitsweise, denn die Aufgaben sind vielschichtig: Die Koordination mit dem Kulturdezernat, die Kommunikation mit den Produzenten, das Verfassen aktueller Pressemeldungen, die Aktualisierung von Homepage und Facebook-Auftritt, das Erstellen von Aushängen, die Versendung von Serienbriefen an die Abonnenten, die vertragliche Rückabwicklung von 16 Aufführungen, die Rückerstattung von 7.000 Tickets, die Stornierung von Hotelkontingenten, die Absagen an Zulieferer, die Konzeption bühnentechnischer Arbeiten und die Vorgespräche zu künftigen Projekten fordern uns schon ganz gut.

 

In einer Pressenotiz schlug die Stadt vor, die Krise als Chance zu begreifen. Die Zwangspause solle für Baumaßnahmen genutzt werden. Was konkret heißt das?

Die Corona-Auflagen, die aktuell erfüllt werden müssen, erlauben keinen vernünftigen Spielbetrieb im Theater. Es könnten gerade mal 70 Personen zugelassen werden. Ich bin OB Dr. Heiko Wingenfeld und Stadtbaurat Daniel Schreiner sehr dankbar, dass wir die ohnehin anstehenden Sicherheits- und Brandschutzmaßnahmen im Zuschauerraum und im Foyer nun während der Corona-Krise durchführen können. Das erspart unserem Theaterpublikum inszenatorische Verrenkungen vor leerem Haus. Und dem Steuerzahler spart es sehr viel Geld, da wir keine teure Interimsspielstätte benötigen.

 

Kann das von Ihnen konzipierte Programm 2020/21 teilweise für die Spielzeit 2021/22 übernommen werden? Worauf hätte sich das Publikum des Sprech- und Musiktheaters besonders freuen dürfen?

Zwischen der Entscheidung zum Bauen und deren Veröffentlichung lagen nur wenige Tage. Nach zahllosen und intensiven Telefonaten mit unseren 60 Gastspielpartnern vom Einzelkünstler bis zum Sinfonieorchester waren schließlich alle informiert, dass wir die Saison 2020/21 nicht spielen können.

Nun aber wird es kompliziert, denn die Planungsvorläufe sind sehr unterschiedlich: Manche neuen Termine stehen schon, andere kann ich erst ab Herbst vereinbaren, da gerade große Institutionen eine unglaublich komplexe Planungs- und Programmstruktur haben. Das ist einer der Gründe, warum wir die Saison nicht originalgetreu verschieben können. Andere sind, dass Schauspielensembles sich verändern, Intendanzen wechseln, Produktionen abgespielt sind, andere Solisten gebucht werden, bereits geplante Premieren ausfallen oder verschoben werden müssen. Die gute Nachricht ist, dass alle Partner wieder mit im Boot sein werden. Dazu gehören so illustre Gäste wie das Deutsche Theater, das Berliner Ensemble, die Komische Oper, die Komödie, das Wintergarten Varieté (alle Berlin), das Theater Bern, das Düsseldorfer Schauspielhaus, das Deutsche Theater Göttingen, die Theater Halle und Hof, das Euro-Studio Landgraf, das Meininger Staatstheater, das Metropoltheater München, das Münchner Volkstheater, das Nationaltheater Mannheim und die Landesbühnen Sachsen.

 

Von der Spielpause ist die Konzertsaison 2020/21 nur teilweise betroffen. Was ist überhaupt möglich?

Im Fürstensaal könnten wir möglicherweise doppelte Kammerkonzerte für je 50 Personen spielen. Die gewohnte Auslastung von 88% wird es zwar nicht, aber wir haben hörenswerte Programme vorgesehen und würden am liebsten morgen schon anfangen. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie sich die Pandemie entwickelt, wie die Politik darauf reagiert, und wie wir diese Vorgaben dann umsetzen können. Deshalb kündigen wir immer nur die Konzertabende an, die tatsächlich stattfinden können.

 

Anfang Mai wäre die Spielzeit 2019/20 zu Ende gegangen, in der ein neues Abo-System eingeführt wurde und „Hochkaräter in allen Sparten“ angeboten wurden. Welche Erfahrungen und welche herausragenden Aufführungen prägen Ihren Blick zurück?

Trotz der weitreichenden Umstrukturierung konnten wir den Abonnentenstamm von etwa 1.800 halten. Besonders die neuen Flex-Gutscheine waren ein echter Renner, sie waren innerhalb von zwei Tagen größtenteils eingelöst. Natürlich haben sich manche aus dem Abo zurückgezogen, weil sie sich nicht umstellen mochten. Die Neuabschlüsse haben das aber vollständig kompensiert. Ich kann unserem Publikum nur danken, denn die Erfahrungen von anderen Theatern zeigen, dass jegliche Veränderung rund 25% statistischen Besucherrückgang mit sich bringt. In Fulda waren es null Prozent - die Vorteile der Atmenden Abonnements scheinen also zu überzeugen.
Meine persönlichen Glanzlichter waren das Gershwin-Programm der hr-Bigband mit Tony Lakatos, Verdis Luisa Miller aus Detmold, die a cappella-Cats Take Six aus New York, die unvergleichlichen Bamberger Symphoniker unter Jakub Hrůša mit Ray Chen, Gift – einschauspielerischer Hochgenuss vom DT Berlin, Kafkas zeitgemäß umgesetzte Verwandlung aus Marburg, die gelungenen Choreografien von Northwest Dance, Judas mit Samuel Koch aus Mannheim (mit bereicherndem Nachgespräch) und natürlich Wer sind wir denn?, die drei so unterschiedlichen Abende zum Stadtjubiläum.

 

In der Vergangenheit legte die Theaterleitung regelmäßig Kulturbilanzen der jeweiligen Haushaltsjahre vor. Wie sehen die Zahlen für 2019 aus?

Wir hatten einen richtig guten Lauf, bevor Corona über die Welt zog. Bei der Auswertung der Postleitzahlen hat sich gezeigt, dass wir inzwischen sehr gleichmäßig verteilte Besuche aus dem gesamten Bundesgebiet haben.

Nach 34.000 Besuchen im Jahr 2018 haben wir 2019 eine Steigerung um 5.000 auf 39.000 Besuche erleben dürfen. Die einzelnen Sparten weisen eine Auslastung von 78 bis 97% auf. Einzig um die Oper müssen wir uns noch kümmern, sie lag bei 56%. Der Grund hierfür ist, dass es ganz neu nun ein eigenes Opernabonnement gibt, wo im Schnitt etwa 350 Personen zu Gast waren. Die Reaktionen auf die Aufführungen allerdings waren so euphorisch, dass ich zuversichtlich bin, dass wir hier noch wachsen werden.

 

Welche Hoffnungen verknüpfen Sie mit dem Jahr 2021?

Nach dem Ritt der letzten Monate wäre eine Rückkehr zum normalen Theater-Wahnsinn wünschenswert. Denn egal, was passiert war: Der Lappen ging bis zur Corona-Krise ja immer hoch. Ich wünsche mir ein Wiedersehen mit dem wunderbaren Fuldaer Publikum, ein Wiedersehen mit unseren großartigen Künstlerfreundinnen und –freunden und ein weiterhin einladendes Haus, das nach über 40 Jahren in neuem Glanz erstrahlt.

Die Krise als Chance begreifen – Stadt nutzt Spielpause für Investitionen ins Schlosstheater

 

Die Stadt Fulda will die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Zwangspause im Spielbetrieb des Fuldaer Schlosstheaters als Chance begreifen, um in den nächsten Monaten dringend nötige und sicherheitsrelevante Baumaßnahmen im Schlosstheater durchzuführen. Im Bereich der Bühnentechnik wird es Verbesserungen geben, außerdem ist beispielsweise die Installation eines Induktionssystem für Menschen mit Höreinschränkungen in Planung.

„So kann es uns gelingen, in der anhaltenden Pandemie unserer Verantwortung für den Gesundheitsschutz gerecht zu werden und zugleich die Voraussetzungen für einen lebendigen Kulturbetrieb nach der Krise zu schaffen“, sagte Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld. Gleichzeitig wird viel Kreativität daran gearbeitet, dem Fuldaer Publikum auch während der Zeit der Theaterschließung interessante Möglichkeiten für kulturelle Erlebnisse zu bieten, etwa in Schlosshof und Museumshof.

Das Baudezernat ist derzeit mit Hochdruck dabei, um alle Einzelmaßnahmen im Schlosstheater auf den Weg zu bringen, die vor allem im Zusammenhang mit der Optimierung des Brandschutzes in der Spielstätte stehen, erläuterte Stadtbaurat Daniel Schreiner. Für diese umfangreichen Bauarbeiten wäre ohnehin eine längere Spielzeitunterbrechung nötig gewesen – wie sie sich jetzt angesichts der Corona-Pandemie zwangsläufig ergibt.

Die Theaterprogramme für 2020/21 und 2021/22, die bereits fertig in der Schublade lagen, können leider nicht mehr vollständig weiterverschoben werden, "trotz unvermeidbarer Veränderungen können wir das hohe künstlerische Niveau jedoch halten, da uns die Zusammenarbiet mit den produzierenden Institutionen und Ensembles natürlich erhalten bleibt“, ergänzte Christoph Stibor, der Leiter der Theater- und Konzertdirektion. Wenn das Schlosstheater aller Voraussicht nach im März 2022 wieder eröffnet wird, warten zwei dicht gepackte Theatermonate voller attraktiver Aufführungen auf das wunderbare Fuldaer Publikum, bevor im Anschluss der Musicalsommer beginnt.

Die Konzerte im Fürstensaal finden ab Oktober 2021 statt, in Planung sind 17 hochkarätige Musikprogramme. In der Umsetzung werden sie sich nach den jeweils akutellen Maßgaben der Landesregierung richten. Deshalb können die genauen Konzertdaten, die Verkaufsmodalitäten und die Platzkapazität immer erst kurzfristig bekanntgeben werden.

Zugleich bedankten sich Stibor und Wingenfeld bei den vielen TicketinhaberInnen, die nach der vorzeitigen Beendigung der Saison 2019/2020 auf eine Rückerstattung verzichtet beziehungsweise den Erstattungsbetrag dem Förderverein THEATER KULTUR e.V. des Schlosstheaters gespendet haben: „Das erleichtert einen fairen Umgang mit unseren Vertragspartnern und zeugt von großer Empathie mit den KünstlerInnen, die fast alle von Existenzsorgen geplagt sind“, so Stibor. 

Hinweise für AbonnentInnen und KonzertbesucherInnen:

Da es bis auf Weiteres keine ausreichende Anzahl an Schauspiel-, Musiktheater- und Tanztheater-Vorstellungen im Schlosstheater geben wird, setzen die Theaterabonnements weiterhin aus und laufen automatisch weiter, sobald der Spielbetrieb wieder regulär startet. Die Kündigungsfrist endet darum voraussichtlich erst am 31. Mai 2022, sodass für Bestandskunden aktuell kein Handlungsbedarf besteht. Gebühren fallen nicht an.

Auch die Konzertabonnements werden auf diese Weise eingefroren, da es permanent neue Entwicklungen gibt, was den Infektionsschutz angeht. Konzerttickets können also ausschließlich im jeweils erst kurz vor der Veranstaltung freigeschalteten Freiverkauf mit entsprechender Platzwahl erworben werden. Zur Vermeidung von Warteschlangen erfolgt der Verkauf von Tickets ausschließlich online oder telefonisch (Zusendung gegen Rechnung). Die genauen Konzert- und Ticketverkaufstermine werden stets rechtzeitig bekanntgegeben. Bei allen Buchungen ist das Schlosstheater verpflichtet, Kontaktdaten zur Rückverfolgung von Infektionsketten zu erheben.

Ticketshop des Schlosstheaters bleibt bis auf Weiteres für Publikumsverkehr geschlossen

In Anbetracht der aktuellen Entwicklung bittet die Theaterleitung nochmal darum, Rückerstattungsanliegen wegen des vorzeitigen Saisonendes weder persönlich noch telefonisch abzuwickeln, sondern wahlweise auf dem Postweg oder per E-Mail. Dazu genügt für den Postweg das Originalticket mit einer einfachen Notiz, die alle Kontaktdaten sowie die Bankverbindung enthält.

Die Postadresse lautet:
Schlosstheater
Rückerstattung
Schlossstraße 5
36037 Fulda.

Per E-Mail genügt ein Scan oder Foto und ebenfalls die Bankverbindung.

Die E-Mail-Adresse lautet:
theaterabsage@fulda.de.

InhaberInnen eines Abonnements brauchen nichts zu unternehmen, hier erfolgt die Bearbeitung von Seiten des Theaters ohne Aufforderung.

Für alle anderen Themen wird erbeten, eine E-Mail mit dem jeweiligen Anliegen an theater@fulda.de zu senden.

Für den Publikumsverkehr bleibt das Theaterbüro bis auf Weiteres geschlossen.

Diese Maßnahmen dienen Ihrem Infektionsschutz. Das gesamte Theaterteam wünscht allen Besucherinnen und Besuchern, dass sie die Corona-Krise wohlbehalten überstehen!

Kreditkartenzahlungen im Webshop - gesetzliche Neuregelung tritt am 14.09. in Kraft

Um das Betrugsrisiko und den Ausfall von Zahlungen durch Kreditkartenmissbrauch zu reduzieren und damit sowohl Verbraucher als auch Banken zu schützen, wird bei Bezahlungen in Webshops ab dem 14.09.2019 das 3-D Secure-Verfahren Pflicht. Bei dieser stärkeren Form der Authentifizierung des Kunden verlangen Zahlungsdienstleister einen zusätzlichen Parameter. Vielleicht kennen Sie es schon: Wer heute mit Kreditkarte bezahlt, erhält im Rahmen des 3-D Secure-Verfahrens z. B. eine SMS mit einer TAN, mit der die Zahlung abgeschlossen wird. Weitere Informationen zur PSD2 gibt die Deutsche Bundesbank auf ihrer Website.

Aufgrund der EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 (Payment Services Directive2) passen auch wir unseren Webshop entsprechend zum 14.09.2019 an!

Neues Abo-System - flexibler und nutzerfreundlicher

Abo-System wird flexibler und nutzerfreundlicher / Flex-Gutscheine als Bonus

Seit Montag den 12. August läuft der offizielle Ticketverkauf für die neue Theatersaison 2019/20. Die gute Nachricht für alle Theaterbegeisterten in Fulda: Zur neuen Saison wurde das Abo-System überarbeitet, um es flexibler und nutzerfreundlicher zu machen. Besitzer eines Abonnements haben jetzt die Möglichkeit, jedes der Tickets gegen eine Gebühr von jeweils 2€ zu tauschen – und zwar während des gesamten Verlaufes der Saison. Dieses Angebot gilt nur für Veranstaltungen, die noch nicht stattgefunden haben und vorbehaltlich der Verfügbarkeit. Ein Anspruch auf einen bestimmten Sitzplatz besteht nicht. 

Diese Tauschmöglichkeit gab es bereits eine Woche vor Beginn des Freiverkaufs. Entsprechend groß war der Andrang an der Theaterkasse, aber Theaterleiter Christoph Stibor versichert: „Es sind noch genügend Karten vorhanden, niemand muss Sorgen haben, dass er keine guten Plätze bekommt. Die Architektur im Schlosstheater sorgt dafür, dass von allen Plätzen aus gut gesehen und gehört werden kann.“ Das neue Abo-System biete den Abonnenten mehr Flexibilität. 

Und noch einen Vorteil haben die Abonnenten ab sofort: Zu jedem Abo gibt es drei sogenannte Flex-Gutscheine. Sie können mit jeweils zwei Euro Rabatt für beliebige Veranstaltungen im Verlaufe der gesamten Saison eingesetzt werden. „Das ist auch ein Dankeschön für unsere Abonnenten, von denen viele dem Schlosstheater schon seit vielen Jahren treu sind. So haben sie die Möglichkeit, nach Belieben weitere Veranstaltungen zu einem reduzierten Preis zu besuchen“, so Stibor. Gleichzeitig bittet er um Verständnis, falls es in den ersten Wochen beim Ticketverkauf zu Wartezeiten kommen sollte: „Für unsere Mitarbeiter ist das neue System durch die Flexibilisierung deutlich komplexer geworden, sodass der einzelne Vorgang – zumindest am Anfang – etwas länger dauern kann.“

Online-Ticketshop

Karten

Tickets für alle Vorstellungen und Konzerte der laufenden Saison können Sie im Ticketshop des Theaters erwerben.
 

ZUM TICKETSHOP

 

Anleitung zum Ticketbuchen

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