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Hinweise zum Abbrennen von Silvesterfeuerwerk

Damit Sie und wir eine ruhige und fröhliche Silvesternacht verbringen können
beachten Sie bitte folgende Regeln:


Beim Kauf von Feuerwerkskörpern sollten Sie unbedingt darauf achten, dass sie mit einem CE-Zeichen und den Zulassungszeichen der BAM versehen sind. Nur solche gelten beim bestimmungsgemäßen Einsatz als handhabungssicher.
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist für die Prüfung und Zulassung pyrotechnischer Gegenstände, also auch aller Feuerwerkskörper zuständig, die in der Silvesternacht in die Luft geschossen werden.

Feuerwerkskörper werden in 4 Gefahrenklassen eingeteilt:

+ Kategorie 1(Aufdruck BAM-F1-…)
+ Kategorie 2(Aufdruck BAM-F2-…)
+ Kategorie 3(Aufdruck BAM-F3-…)
+ Kategorie 4(Aufdruck BAM-F4-…)

Noch Übergangsweise bis 2017 gültig:
+ Klasse I  :       Feuerwerksspielwaren (Aufdruck BAM-P I)
+ Klasse II :       Kleinfeuerwerk (Aufdruck BAM-P II)
+ Klasse III:       Mittelfeuerwerk (Aufdruck BAM-P III)
+ Klasse IV:    Großfeuerwerk

Feuerwerkskörper der Kategorie 3 und 4 dürfen ohne besondere Erlaubnis weder verkauft noch abgebrannt werden.

Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern der Klasse II darf nur in der Zeit vom 31. Dezember bis zum 01. Januar durchgeführt werden. Eine Abgabe an sowie das Abbrennen durch Personen unter 18 Jahren ist strengstens verboten.

Basteln Sie Feuerwerkskörper niemals selbst und verändern Sie die im Handel erhältlichen Artikel nicht.

Vorsicht geboten ist bei Feuerwerkskörpern, die meist „schwarz“ in den Handel gelangt sind. Diese stammen meist aus Fernost oder Osteuropa. Solche Feuerwerkskörper unterliegen keinerlei Sicherheitsbestimmungen.

Lesen Sie unbedingt rechtzeitig die Gebrauchsanweisung der verschiedenen Feuerwerkskörper durch. Auch bei Feuerwerksartikeln der Kategorie 1 ( z.B. Tischfeuerwerk) ist es wichtig zu wissen, ob ein Abbrennen in geschlossenen Räumen ausdrücklich erlaubt ist.

Feuerwerksartikel der Kategorie 2 gehören nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen. Achten Sie als verantwortungsvolle Eltern oder Erwachsene darauf.

Die Mehrzahl aller Feuerwerkskörper darf nur im Freien abgebrannt werden. Das Zünden in Wohnräumen, Treppenräumen, an geöffneten Fenstern, Schuppen, Garagen ist gefährlich und eine häufige Brandursache.
 

Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern in unmittelbarer Nähe von Krankenhäusern, Kinder- u. Altenheimen, Kirchen sowie Fachwerkhäusern ist verboten. 

Starten Sie Raketen niemals aus der Hand, sondern aus auf den Boden gestellten Flaschen. Die Rakete muss so aufgestellt werden, das sie nach dem anzünden ungehindert und senkrecht aufsteigen kann. Versuchen Sie niemals einen „Blindgänger“ erneut zu zünden.

Vermeiden Sie leichtsinnigen und unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern. Nicht selten kommt es zu erheblichen Verletzungen wie Verbrennungen, Verstümmelung der Hände, Erblindung oder Riss des Trommelfels.
Es passiert schnell, dass man die Silvesternacht statt unter einem herrlichen Feuerwerk im Krankenhaus verbringt und das neue Jahr dann alles andere als gut anfängt.
 

 


Gründungsversammlung der Stützpunktfeuerwehr Fulda-Ost

Am 15.12.2018 fand die Gründungsversammlung der Feuerwehr Fulda-Ost statt.
Die neue Stützpunkfeuerwehr entstand durch den Zusammenschluß der Stadtteilwehren
Fulda- Bronnzell, Edelzell und Kohlhaus.

Im neuerbauten Stützpunkt in Fulda-Kohlhaus konnte der Leiter der Feuerwehr, Herr Brandoberamtsrat Thomas Helmer, den Oberbürgermeister der Stadt Fulda, Herrn Dr. Wingenfeld sowie zahlreiche Gäste  begrüßen.

Nachdem mit der Gründungsversammlung nun auch die formalen Weichen für die erfolgreiche Arbeit der Feuerwehr Fulda-Ost gestellt sind wird in Kürze, nach Fertigstellung der Außenanlage, dann die offizielle Übergabe und Indienststellung des Gebäudes stattfinden.

Zum Wehrführer wurden Ingo Alt und zu seinen Stellvertretern Kaus Hauger und Jörg Hirsch gewählt, die den beiden neu gebildeten Löschzügen als Zugführer vorstehen.
 


Hinweise der Feuerwehr zur Weihnachtszeit

Flackernde Lichter verbreiten in der dunklen Jahreszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren zu minimieren: „Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Adventszeit zahlreiche folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen vermieden werden könnten“, erklärt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Die Feuerwehren in Deutschland informieren über die Brandrisiken in der Vorweihnachtszeit. „Unachtsamkeit etwa beim Umgang mit dem Adventskranz ist in dieser Zeit eine der häufigsten Ursachen für Wohnungsbrände“, sagt Hachemer.

Sieben einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen!
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.
  • Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann umso leichter entflammbar – ziehen Sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.
  • In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen. 
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten – etwa auf dem Balkon – darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden.

Hautversammlung der Feuerwehr Fulda am 26.10.2018

Im vollbesetzten Bürgerhaus in Fulda-Haimbach konnte der Leiter der Feuerwehr Fulda, Thomas Helmer, zahlreiche Gäste begrüßen.
Neben dem Oberbürgermeister der Stadt Fulda, Herrn Dr. Heiko Wingenfeld, sowie der Stadtverordnetenvorsteherin, Frau Margarethe Hartmann, begrüßte er insbesondere die Anwesenden der politischen Gremien, die Vertreter der Feuerwehren des Landkreises Fulda und des Regierungspräsidiums Kassel.

Erläuterungen zu Einsatzzahlen, Anschaffungen und Bauvorhaben waren Thema der Ansprache des Leiters der Feuerwehr Fulda, Herrn Brandoberamtsrat Thomas Helmer.
Auch die Wichtigkeit der Verzahnung zwischen Haupt- und Ehrenamt, sowie die kommenden Aufgaben und Änderungen im Bereich der Ausbildung wurden thematisiert. 
Lob und Anerkennung fand in allen Reden und Grußworten die Arbeit der Jugendfeuerwehr.

Zahlreiche Ehrungen für 25 und 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurden von Herrn Branddirektor Thomas Finis vom Regierungspräsidium Kassel und Herrn Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld vorgenommen.

Die Urkunden zur Zahlung der Anerkennungsprämie des Landes Hessen für 10- , 20-, 30-, und 40 Jahre aktiver Dienst in der Einsatzabteilung konnten zahlreiche Kameradinnen und Kameraden entgegen nehmen.

Bilder folgen

 


Die neue Drehleiter im Detail

DLA-K Rosenbauer XS 3.0

Fahrzeugtyp: Mercedes-Benz Atego 1530; Euro 6
Gesamtgewicht, max.: 15.500 kg
Motorleistung: 300 PS
Sitzplätze: 3

Fahrzeugausbau:„Rosenbauer Karlsruhe GmbH & Co. KG“
                         

Beklebung: Firma „G&B Werbetechnik“ aus Meckenheim (Design Feuerwehr Fulda)

Besonderheit: Brigade Backeye 360° Kamerarsystem mit Einblendung der Maximalabstützung.

Rettungskorb für 5 Personen und mit 500kg Traglast; fest verbaute Wasserführung; fest montierter Wasserwerfer mit einer Wasserdurchflussmenge von 600 und 2000 Litern/Min sowie diverse Anbauteile für ein breites Einsatzspektrum
    
Mitführung von 4 Pressluftatmern (zwei Einflaschengeräte und zwei Zweiflaschengeräte)

Schwerlastkorbtrage zur Rettung von schwergewichtigen Patienten.

Signalanlage: Standby W1 Blaulichtbalken mit Heckwarneinrichtung und Umfeldbeleuchtung; Martin Druckluftanlage mit 4 Schallbechern
 


Neue Drehleiter für die Feuerwehr Fulda

Im Rahmen der Rettmobil 2018 wurde am 16.05.2018  die neue Drehleiter der Feuerwehr Fulda offiziell übergeben. Neben dem Oberbürgermeister der Stadt Fulda, war als Vertreter der Fa. Rosenbauer, Herr Käßmann, sowie von der Mercedes Herr Heinemann und Herr Busse (Fa. Kunzmann) anwesend. 

Die Schlüssel der DLK wurden von der Feuerwehr Fulda Herr Gottschalk, (stellv Leiter der Feuerwehr Fulda, und Herr Richter (Abteilungsleiter Technik) entgegen genommen.


Übergabe der neuen Schutzkleidung

Um den Einsatzkräften, insbesondere bei Brandeinsätzen, einen optimalen Schutz zu bieten, ersetzt die Stadt Fulda jetzt mehr als 150 Feuerschutzanzüge. Die offizielle Übergabe fand am 21.04.2018 vor der Kulisse des Ehrenhofes am Stadtschloss Fulda statt.

Der Vertreter der Herstellerfirma S-Guard, Herr Balthasar, übergab symbolisch eine der Garnituren an den Dezernenten der Feuerwehr Fulda, Herrn Oberbürgermeister Dr. Wingenfeld.

Der Oberbürgermeister bedankte sich herzlich bei den Kameraden für ihren unermüdlichen Einsatz für die Bürger der Stadt und freut sich, das die politischen Gremien mit der Anschaffung der neuen Schutzkleidung einen Beitrag für die Sicherheit der Kameraden leisten können.

Ausgerüstet wurden zunächst die hauptamtlichen Kräfte sowie die Atemschutzgeräteträger der Stadtteilfeuerwehren Fulda-Mitte, Fulda-Nord, Bronnzell und Kämmerzell. Noch in diesem Jahr folgen die Kräfte aus Edelzell und Kohlhaus, die restlichen Schutzanzüge werden innerhalb der nächsten drei Jahre erneuert.


Rauchmelder retten Leben, Rauchmeldertag 13.04.2018

Noch immer werden zwei Drittel aller Brandopfer im Schlaf überrascht. Ein Rauchmelder (auch Rauchwarnmelder genannt) warnt frühzeitig bei Rauchgasentwicklung mit einem lauten, akustischen Alarmsignal und rettet so Menschenleben. Auf dieser neutralen, werbefreien Webseite finden Sie relevante und aktuelle Informationen zu gesetzlichen Regelungen, Zuständigkeiten von Eigentümern sowie zur fachgerechten Installation und Wartung. In Deutschland kommen im privaten Bereich fast ausschließlich optische Melder entsprechend der Zertifizierung DIN14604 zum Einsatz.

Informationen rund um das Thema erhalten sie hier----->


Im Stau nicht vergessen: Rettungsgasse

Immer wieder haben Rettungsfahrzeuge Probleme damit, zügig zur Unfallstelle zu kommen, weil die Verkehrsteilnehmer keine Rettungsgasse bilden.
Eine landesweite Kampagne soll aufklären,  wie und wo eine Rettungsgasse zu bilden ist. Initiator dazu war das Hessische Innenministerium. Unter dessen Federführung hat eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit Verkehrs- und Sozialressort sowie des Landesfeuerwehrverbandes Hessen e. V. und der Initiative „Rettungsgasse rettet Leben“ Maßnahmen erarbeitet.

Am 25. Juli 2015 gab Innenminister Peter Beuth den Startschuss zur landesweiten Kampagne „Rettungsgasse“ mit einer Pressemeldung und der Vorstellung des Kampagnen-Flyers. Er richtet sich vor allem an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer und wird seitdem großflächig verteilt. Ihn erhalten zum Beispiel die Fahrlehrerverbände, Zulassungsstellen, Tank- und Rastanlagen, Landesfeuerwehrverband Hessen, Brandschutzdienststellen, Landesfeuerwehrschule, Polizeidienststellen sowie Hilfsorganisationen für die Erste-Hilfe-Ausbildung. Auch Banner für Brücken entlang der hessischen Autobahnen, Plakate an Tank- und Rastanlagen und Aufkleber für Rettungsfahrzeuge warben um die Bildung einer Rettungsgasse bei Stau.

Der Flyer „Rettungsgasse“ und das Plakat stehen hier als Download zur Verfügung.