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Literatur im Stadtschloss - Jahresprogramme seit 1993

2025

  • Clemens Meyer: “Die Projektoren"
  • Christoph Hein: “Das Narrenschiff”
  • Martina Hefter: “Hey guten Morgen, wie geht es dir?”
  • Anna Katharina Hahn: “Der Chor”
  • Dana von Suffrin: “Nochmal von vorne”
  • Tijan Sila: “Radio Sarajevo”
  • Ricarda Messner: “Wo der Name Wohnt” (Literaturpreis Fulda 2025)

2024

  • Durs Grünbein:  „Der Komet“
  • Inger-Maria Mahlke: „Unsereins“
  • Florian Illies: „Zauber der Stille - Caspar David Friedrichs Reise durch die Zeiten“
  • Uwe Timm: „Alle meine Geister“
  • Dana Grigorcea: „Das Gewicht eines Vogels beim Fliegen“
  • Marion Poschmann: „Chor der Erinnyen“
  • Konstantin Ferstl: „Die blaue Grenze“ (Literaturpreis Fulda 2024)

2023

  • Juri Andruchowytsch:  „Radio Nacht“
  • Stefanie vor Schulte: „Schlangen im Garten“
  • Robert Menasse: „Die Erweiterung“
  • Gert Loschütz: „Ballade vom Tag, der nicht vorüber ist“
  • Reinhard Kaiser-Mühlecker: „Wilderer“
  • Daniela Dröscher: „Lügen über meine Mutter“
  • Silke Stamm: „Hohe Berge“ (Literaturpreis Fulda 2023)

2022

  • Judith Hermann:  „Daheim“
  • Nino Haratischwili: „Das mangelnde Licht“
  • Eckhart Nickel: „Spitzweg“
  • Antje Rávik Strubel: „Blaue Frau“
  • Edgar Selge: „Hast du uns endlich gefunden“ (Literaturpreis Fulda 2022)
  • Florian Illies: „Liebe in Zeiten des Hasses. Chronik eines Gefühls 1929-1939“

2020 & 2021

pandemiebedingte Pause

2019                                     

  • María Cecilia Barbetta:  „Nachtleuchten“
  • Frido Mann: „Das weiße Haus des Exils“
  • Monika Rinck: „Champagner für die Pferde. Ein Lesebuch“
  • Johanna Maxl:  „Unser großes Album elektrischer Tage“ (Literaturpreis Fulda 2019)

2018                                      

  • Navid Kermani: „Entlang den Gräben. Eine Reise durch das östliche Europa bis nach Isfahan“
  • Hans Pleschinski: „Wiesenstein“
  • Peter Stamm: „Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“
  • Eva Demski: „Den Koffer trag ich selber. Erinnerungen“
  • Ingo Schulze: „Peter Holtz. Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst“

2017                                     

  • Arnold Stadler: „Rauschzeit“
  • Feridun Zaimoglu: „Evangelio. Ein Luther-Roman“
  • Zsuzsa Bánk: „Schlafen werden wir später“
  • Marcel Beyer: „Das blindgeweinte Jahrhundert“
  • Hanns-Josef Ortheil: „Was ich liebe – und was nicht“

2016                                     

  • Andreas Maier: „Der Ort“
  • Jan Wagner: „Selbstportrait mit Bienenschwarm“
  • Frank Witzel: „Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“
  • Saša Stanišić: „Fallensteller“
  • Elke Heidenreich: „Alles kein Zufall“, Lesung begleitet von Pianist Marc Aurel Floros

2015                                     

  • Thomas Hettche: „Pfaueninsel“
  • Sabine Friedrich: „Wer wir sind“
  • Judith Hermann: „Aller Liebe Anfang“
  • Ulla Hahn: „Spiel der Zeit“

2014                                     

  • Clemens Meyer: „Im Stein“
  • Marion Poschmann: „Die Sonnenposition“
  • Uwe Timm: „Vogelweide“
  • Sibylle Lewitscharoff: „Blumenberg“
  • Albert Ostermaier: „Seine Zeit zu sterben“
  • Andreas Hippert: „Gedichte und Bilder“ 
  • Andreas Knapp: „Höher als der Himmel“     

2013                                     

  • Linus Reichlin: „Das Leuchten in der Ferne“
  • Jochen Missfeldt: „Du graue Stadt am Meer“
  • Felicitas Hoppe: „Hoppe“
  • Doris Runge: „Zwischen für und engel“
  • Ursula Krechel: „Landgericht“
  • Barbara Köhler: „36 Ansichten des Berges Gorwetsch“

2012                                     

  • Eugen Ruge: „In Zeiten des abnehmenden Lichts“
  • Walther Kappacher: „Der Fliegenpalast“
  • Frank Schulz: „Onno Viets und der Irre vom Kiez“
  • Bärbel Reets: „Hesses Frauen oder der andere Blick“
  • Judith Schalansky: „Der Hals der Giraffe“
  • Jan Brandt: „Gegen die Welt“   

2011                                     

  • Reinhard Jirgl: „Die Stille“
  • Hartmut Lange: „Der Abgrund des Endlichen“
  • Peter Wawerzinek: „Raben Liebe“
  • Melinda Nadj Abonij: „Tauben fliegen auf“
  • Thomas Hettche: „Die Liebe der Väter“
  • Judith Zander: „Dinge, die wir heute sagen“
  • Helmut Krausser: „Zwei ungleiche Rivalen“

2010                                     

  • Kathrin Schmidt: „Du stirbst nicht“
  • Judith Hermann: „Alice“
  • Bartholomäus Grill: „Laduuuuuma“
  • Wilhelm Genazino: „Das Glück in glücksfernen Zeiten“
  • Günter Kunert: „Als das Leben umsonst war“ und „Auskunft für den Notfall“
  • Walter Heller: „Kaspar Maul – Der Räuber vom Teufelstein“

2009                                     

  • Terézia Mora: „Alle Tage“
  • Brigitte Kronauer: „Errötende Mörder“
  • Ulla Lenze: „Archanu“
  • Uwe Tellkamp: „Der Turm“
  • Günter Grass: „Die Box“

2008                                     

  • Martin Mosebach: „Der Mond und das Mädchen“
  • Michael Lentz: „Pazifik Exil“
  • Petra Morsbach: „Gottesdiener“
  • Péter Nádas: „Spurensicherung“
  • Peter Kurzeck: „Oktober und wer wir selbst sind“
  • Katja Lange-Müller: „Böse Schafe“

2007                                     

  • Wolfgang Büscher: „Berlin Moskau – eine Reise zu Fuß“
  • Marlene Streeruwitz: „Entfernung“
  • Florian Illies: „Ortsgespräch“
  • Richard Weihe: „Weg des Vergessens“
  • Katharina Hacker: „Die Habenichtse“
  • Markus Orths: „Fluchtversuche“

2006                                     

  • Daniel Kehlmann: „Die Vermessung der Welt“
  • Mirko Bonné: „Der eiskalte Himmel“
  • Irene Dische: „Großmama packt aus“
  • Ingo Schulze: „Neue Leben“
  • Erich Loest: „Sommergewitter“
  • Herma Kennel: „Bergers Dorf“, „Die Reise mit der Pfeffermaus“ und „Der Zirkusbär“ 

2005                                     

  • Durs Grünbein: „Vom Schnee oder Descartes in Deutschland“
  • Manfred Osten: „Das geraubte Gedächtnis“
  • Beate Rygiert: „Der Nomade“
  • Mostafa Danesch: „Der Krieg gegen den Westen“
  • Norbert Gstrein : „Wem gehört eine Geschichte“
  • Fabian Lange: „Keine Angst vor Wein“ 

2004                                     

  • Raoul Schrott: „Tristan Da Cunha oder die Hälfte der Erde“
  • Zoe Jenny: „Ein schnelles Leben“
  • Reinhard Kaiser: „Unerhörte Rettung“
  • Annetta Kahana: „Ich sehe was, was du nicht siehst“
  • Peter Härtling: „Leben lernen“ 

2003                                     

  • Siegfried Lenz: „Die Entstehung einer Erzählung; vom Grundeinfall bis zur kritischen Rezeption"
  • Patrick Roth: „Die Nacht der Zeitlosen“ und „Ins Tal der Schatten“
  • Monica Bleibtreu/Helena Ruegg: Monica Bleibtreu liest Gedichte aus Alejandra Pizarniks (1936-1972) Band „Cenizas – Asche, Asche“, begleitet am Bandoneon von Helena Ruegg
  • Jens Reich: „Es wird ein Mensch gemacht“
  • Polina Daschkowa: „Pauriers Vermächtnis“ 

2002                                     

  • Thomas Hürlimann:  „Fräulein Stark“
  • Asta Scheib: „Sei froh, dass du lebst“
  • Christoph Peters: „Kommen und gehen, manchmal bleiben“
  • Ulla Hahn: „Das verborgene Wort“
  • Gerold Effert: „Die Nacht der Katze“ und „Das Papierschiff“
  • Sigrid Früh: „Der Schatz im Keller“
  • Walter Heller: „Findlinge“

2001                                     

  • Steinunn Sigurdardóttir: „Herzort“
  • Karl Dedecius:  Abend mit einer Auswahl polnischer Literatur
  • Friedrich Ani: „German Angst“
  • Wulf Kirsten: „Prinzessinnen im Krautgarten“

2000                                     

  • Monika Maron: „Pawels Briefe“
  • Günter de Bruyn: „Deutsche Zustände“
  • Joachim Fest: „Speer. Eine Biografie“
  • Reiner Kunze: „Die wunderbaren Jahre“, „Am Sonnenhang“ und „Ein Tag auf dieser Erde“

1999                                     

  • Marcel Reich-Ranicki: „Mein Leben“
  • Ulla Lachauer: „Ostpreußische Lebensläufe“
  • Gert Heidenreich: „Abschied von Newton“
  • Asher Reich: „Arbeiten auf Papier - Gedichte“
  • Heinrich Hannover: „Die Republik vor Gericht, 1954 – 1974“
  • Peter Merseburger: „Mythos Weimar – Zwischen Geist und Macht“ 

1998                                     

  • Marion Gräfin Dönhoff: „Im Wartesaal der Geschichte“, „Namen, die keiner mehr kennt“ und
  • „Zivilisiert den Kapitalismus, Grenzen der Freiheit“
  • Robert Gernhardt: „Lichte Gedichte“ und vermischte Prosa
  • Harry Rowohlt: „Pooh’s Corner“ und „Die Asche meiner Mutter“ (Übersetzung des Buches von Frank Mc Court)
  • Herta Müller: „Heute wäre ich mir lieber nicht begegnet“
  • Friedrich Christian Delius: „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ und „Amerikahaus und der Tanz um die Frauen“
  • Hans Joachim Schädlich : „Ostwestberlin“, „Schott“ und „Trivialroman“

1997                                     

  • Freya Klier:  „Verschleppt ans Ende der Welt“
  • Hellmuth Karasek: „,Go West!‘ Eine Biographie der 50er Jahre“
  • Martin Walser: „Finks Krieg“                                      

1996                                     

  • Horst Stern:   „Irish Stew“
  • Wolf Biermann: „Jizchak Katzenelson“
  • Siegfried Unseld: „Der Schriftsteller Bertold Brecht: Alles braucht Änderungen“
  • Marcel Reich-Ranicki: „Über Wolfgang Koeppen und unsere Literatur“ 

1995                                     

  • Sarah Kirsch: „Erlkönigs Tochter“ und „Das simple Leben“
  • Erica Pedretti:  „Engste Heimat“  

1994                                     

  • Gerold Effert: „Unter dem Vogelbeerbaum“
  • Walter Heller: „Es haädd au nuch schlemmer könnd gewaär – Rhöner Humor“
  • Günther Elm: „In Fulda verliebt“
  • Wolfgang Rill: „Das wahre Leben des Julian Zederspahn“
  • Wolfgang Hilbig: „Ich“
  • Wolf Biermann: „Der Sturz des Dädalus“ und Gesang einige seiner neusten Lieder
  • Horst Stern: „Klingt“
  • Bodo Kirchhoff: „Infanta“
  • Walter Kempowski: „Das Echolot“

1993                                     

  • Hanns-Josef Ortheil: „Abschied von den Kriegsteilnehmern“
  • Franziska Groszer: „Julia Augenstern – Mitten am Rande der Welt“
  • Christoph Ransmayr: „Die letzte Welt“   

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