Corona-Pandemie aktuell

Für den Besuch der Dauer- und Sonderausstellungen ist keine Voranmeldung erforderlich. Nach den aktuellen Vorgaben gilt die 2G-Regel: Besucher*innen müssen vollständig geimpft oder genesen sein (unter zusätzlicher Vorlage des Personalausweises).Ungeimpfte, die mit ärztlichem Attest nachweisen, sich nicht impfen lassen zu können, erhalten im 2G-Modell Zugang, sofern ein negativer Testnachweis vorgelegt wird. Kinder unter 6 Jahren und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, müssen keinen Negativnachweis erbringen. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren reicht das Testheft der Schule als Nachweis aus. Es gelten die aktuellen Hygienebestimmungen, darunter Abstands- und Maskenpflicht.

Die Teilnahme an Führungen und Veranstaltungen ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich – sofern nicht anders angegeben – unter anmeldung-museum@fulda.de oder telefonisch unter (0661) 102 3210. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen, Ihre Anschrift und Ihre Telefonnummer an. Der Einlass erfolgt nur nach bestätigter Anmeldung und auf Basis der 2G-Regel. Besucher*innen müssen einen Nachweis über ihre Impfung oder ihre Genesung vorlegen. Zudem ist die Einhaltung der behördlich angeordneten Abstandsregeln von 1,5 Metern zu beachten und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Auf dem Sitzplatz kann während der Veranstaltung der Mund-Nasen-Schutz abgenommen werden. Die Teilnehmer*innenzahl bei Führungen ist derzeit auf 10 Personen begrenzt. Aufgrund der Corona-Pandemie können sich kurzfristige Änderungen ergeben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Wichtige Information für unsere Besucher:

Da der Aufzug im Haupttreppenhaus des Vonderau Museums zur Zeit defekt ist, sind die Toiletten im Vonderau Museum für Rollstuhlfahrer*innen momentan leider nicht zugänglich! Nur die öffentliche Toilettenanlage im Museumsinnenhof/Durchgang Steinweg kann genutzt werden!

Für den Besuch des Museums wird als Übergangslösung der Fahrstuhl neben dem Eingang zum Planetarium ersatzweise eingesetzt.

Wir entschuldigen uns für diesen technischen Ausfall, der mit Hochdruck beseitigt werden wird!

Objekt des Monats Dezember 2021

Mopsfigur nach einem Modell der Fuldaer Fayencemanufaktur
1. Hälfte 19. Jahrhundert, Ton Johann Dionys Reuß zugeschrieben
Inv. Nr.: IV Da 2021/1

Das Vonderau Museum Fulda präsentiert ab März 2021 sein „Objekt des Monats“ im Schaufenster des Museumseingangs am Jesuitenplatz 2.

Mit dieser Reihe soll ein Einblick in die gesamte Bandbreite der Sammlungen zu Kultur, Natur und Kunst des Vonderau Museums und der Historischen Räume im Stadtschloss gezeigt werden. Die monatlich wechselnden Objekte werden mit kurzen Texten der Mitarbeiter:innen aus den einzelnen Abteilungen vorgestellt.

Mehr erfahren zum Objekt des Monats Dezember 2021 ->

Virtuelle Museumsrundgänge

Spiegelsäle in den Historischen Räumen des Stadtschlosses Fulda

Rundgang durch die Spiegelsäle und die Porzellsammlung Nieth
Der 3D-Rundgang ermöglicht den Besucherinnen und Besuchern nicht nur einen Blick in die Spiegelsäle mit ihren wertvollen Gemälden und kostbaren Wandbehängen, sondern er bietet auch Gelegenheit, ganz nach individuellem Interesse und im eigenen Tempo ausgewählte Stücke der umfangreichen Porzellansammlungen zu betrachten.
Wer sich virtuell auf Entdeckungsreise in die fürstliche Wohnwelt des Barockzeitalters in Fulda begeben möchte, findet hier den Link:

Rundgang Spiegelsäle bei museum-virtuell.com


Dauerausstellung des Vonderau Museums mit den Abteilungen Kulturgeschichte, Naturkunde und Malerei

Virtueller Zugang während der Corona-Pandemie bedingten Schließung des Museums:

Rundgang bei museum-virtuell.com

Hinweis: Das Weihnachtsquiz ist nicht mehr aktuell, bitte senden Sie uns keine Lösungen mehr zu.

Zusätzlich zur Dauerausstellung können Sie in diesem Rundgang auch die bereits abgebaute Sonderausstellung "Noch mal leben. Eine Ausstellung über das Sterben
Fotos: Walter Schels. Texte: Beate Lakotta" virtuell besuchen.


Neue Malerei-Ausstellung

Im virtuellen 3D-Rundgang durch das Vonderau Museum wir ab sofort die neugestaltete Malerei-Ausstellung präsentiert. Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld zeigt sich erfreut, dass die Malerei-Dauerausstellung zum 20. und 21. Jahrhundert, die am 16. Dezember 2020 mit neuer Präsentation wiedereröffnet werden sollte, nun wenigstens virtuell erkundet werden kann. OB Wingenfeld erläutert dazu, dass in diesem Teil der Dauerausstellung jetzt auch die ersten blauen InfoPoints eingerichtet worden sind, an denen die wissenschaftliche Volontärin und Kunsthistorikerin Franziska Becker ausgesuchte Werke vorstellt.

Museumsleiter Dr. Frank Verse betont, dass diese InfoPoints als „belebte“ Form der Vermittlung auch nach und nach in den anderen Ausstellungsabschnitten fortgeführt werden.

Zur Malerei-Ausstellung

Zeitzeugenprojekt „Fulda erzählt“

Das Vonderau Museum bewahrt und vermittelt die Geschichte der Stadt und Region aus vielen Blickwinkeln. Für das Dokumentationsprojekt „Fulda erzählt“ berichten Fuldaerinnen und Fuldaer von ihren persönlichen Erinnerungen zu historischen Ereignissen und Themen der Stadt vom Zweiten Weltkrieg bis heute. Das Projekt begleitet die Neukonzeption der Dauerausstellungen des Vonderau Museums und dient der inhaltlichen Aufarbeitung der Sammlung.

Auf große Resonanz ist unser Aufruf Ende Juni 2020 gestoßen. Viele Zeitzeuginnen und Zeitzeugen meldeten sich bei uns, um ihre Erinnerungen als Kinder und Jugendliche an die Nachkriegszeit in Fulda (1945-1949) zu teilen. Ausgewählte Ausschnitte der aufbereiteten Zeitzeugeninterviews werden in der Jubiläumsausstellung „Als die Demokratie zurückkam – 75 Jahre Verfassung in Hessen und Fulda“ ab Mai 2021 im Vonderau Museum zu sehen sein. Das Museum dankt allen ganz herzlich für die Unterstützung und Beteiligung an dem Projekt!

Weitere Informationen, Hintergrundgeschichten und Neuigkeiten zum Zeitzeugenprojekt finden Sie auf unserem Blog unter www.fuldaerzaehlt.de

Ansprechpartnerin: Katja Galinski, Tel. 0661-102 3217, Email: katja.galinski@fulda.de

 

Sammelaufruf Corona in Fulda

Wir alle durchleben angesichts der Corona-Pandemie gegenwärtig eine geschichtsträchtige Zeit, die unser Leben stark beeinflusst, es vielleicht dauerhaft verändert. Das Vonderau Museum und das Stadtarchiv als Gedächtnis Fuldas und seiner Geschichte wollen sammeln und bewahren, wie das Coronavirus die Stadt verändert. Wie werden kommende Generationen wissen, was die Corona-Krise für die Stadt und die Menschen bedeutet hat? Wie wird sich Fulda an die Pandemie erinnern? Was ist den Fuldaerinnen und Fuldaern in dieser Ausnahmesituation wichtig gewesen?

Gerne weisen wir auf folgende Ausstellung hin, deren Fotografien in die Corona-Sammlung des Vonderau Museums übernommen werden sollen:

THE NEW NORMAL
UNSER ALLTAG WÄHREND DER CORONAKRISE

AUSSTELLUNG FOTOGRAFISCHER ARBEITEN VON SCHÜLERINNEN DER MARIENSCHULE

28.06.2021 - 23.08.2021

Galerie vor den Spiegelsälen, Stadtschloss Fulda, Schlossstr. 1, 36037 Fulda

Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 10.00 - 17.00 UHR

Auch wenn die Pandemie leider noch nicht überwunden ist, bitten Stadtarchiv und Vonderau Museum schon jetzt darum, Gegenstände und Dokumente aus Ihrem neuen beruflichen Alltag, aber auch aus dem privaten Bereich aufzubewahren und zur Verfügung zu stellen, um mit uns die Krise zu dokumentieren. Dazu können Hinweise auf veränderte Öffnungs- und Schließzeiten sowie auf neue Sicherheitsmaßnahmen ebenso zählen wie ein selbstgemachter Mundschutz und das dazugehörige Schnittmuster, ein Foto des gut gefüllten Vorratsschrankes, das Video der Kita-Erzieherinnen oder Homeschooling-Unterlagen. Kurzum, wir sind an allem interessiert, was Ihnen im Zusammenhang mit der Pandemie relevant und der Dokumentation wert erscheint, sei es in Form von Foto-, Video-, Audio-, Textdokumenten oder Gegenständen – und v.a. an Ihren damit verbundenen Geschichten, Erfahrungen und Gefühlen.
 
Das Vonderau Museum bittet um Kontaktaufnahme und Übersendung von digitalen Dokumenten bzw. Objektfotos per E-Mail an judith.mader@fulda.de.

Bitte füllen Sie dazu das als Download verfügbare PDF-Formular: Formular Sammlungsaufruf Corona in Fulda aus und schicken sie dieses mit. Bitte beachten Sie die darin enthaltenen Hinweise zu Dateiformaten und -größen (inkl. Informationen zur alternativen Übermittlung per Post von größeren Dateien). Bitte beachten Sie insbesondere auch die separaten Nutzungsbedingungen mit Hinweisen zum Urheber- und Persönlichkeitsrecht. Eine Übergabe von Objekten kann dann zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Wichtig ist nur, bewahren Sie diese auf, Sie können Geschichte schreiben!

Das Museum

Gegründet wurde das Vonderau Museum im Jahr 1875 mit der Schenkung einer privaten Sammlung. Benannt wurde es nach Heimatforscher Joseph Vonderau, der bei Ausgrabungen zahlreiche Objekte aus der Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit entdeckte. Als langjähriger ehrenamtlicher Leiter entwickelte er die Sammlung und Präsentation des Museums weiter.
Heute beherbergt das Museum drei Dauerausstellungen zur Kulturgeschichte, Naturkunde, Malerei und Skulptur mit regionaler Ausrichtung sowie ein Klein-Planetarium.

 

Hinweise zur Barrierefreiheit.

Dauerausstellungen

Kulturgeschichte

Vor- und Frühgeschichte

Zahlreiche Bodenfunde belegen, dass das Fuldaer Land schon in der Jungsteinzeit besiedelt wurde. Die meisten Funde der Bronzezeit stammen aus Gräbern. Die befestigte Höhensiedlung der Milseburg gehört zu den bedeutendsten Fundorten der Eisenzeit.

Kloster und Landesherrschaft

Künstlerische und handwerkliche Erzeugnisse der Vergangenheit, aber auch Gebäude-Modelle dokumentieren den historischen Werdegang von der Gründung des Klosters bis zum Fürstbistum Fulda.

Untertanen und Bürger

Rekonstruierte Wohnräume des 18. bis 20. Jahrhunderts mit originaler Ausstattung veranschaulichen die privaten Lebensverhältnisse der Bürger und der ländlichen Bevölkerung.

Stadtentwicklung und Industrialisierung

Für das historische bodenständige Handwerk und die aufblühende Textil-, Metall- und Wachsindustrie, die bis heute das moderne Stadtbild prägt, werden exemplarisch Produkte und Werkzeuge gezeigt.


Naturkunde

Geologie

Versteinerungen von Pflanzen und Tieren aus Buntsandstein, Muschelkalk und Braunkohle bieten vielfältige Einblicke in die urzeitlichen Lebensräume der abwechslungsreichen Vergangenheit Osthessens.

Ökosysteme

Die für Osthessen typischen Lebensräume werden mit ihren Pflanzen und Tieren in natürlicher Größe gezeigt: Gewässer, Moore sowie die durch Wald, Flur und Siedlung geprägte Natur- und Kulturlandschaft.


Malerei & Skulptur

Künstler der Region

Mit Skulpturen und Gemälden der in Fulda und in ihrer Umgebung arbeitenden Künstler wird ein Überblick vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert gegeben.

Lapidarium

Im Lapidarium werden zahlreiche Grab- und Flurdenkmale sowie Bauplastik vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert präsentiert.


Geschichte des Museums

Konrad Hahne

"Herr Domkapitular Hahne beabsichtigt, seine Sammlung von Alterthümern, insbesondere fuldischen Ursprungs, der Stadt Fulda schenkweise zu überlassen, falls diese sich verpflichtet, die Sammlungen in anständigen Lokalen aufzustellen, dieselben nicht zu veräußern und einen etwaigen Überschuss der zu erhebenden Entrées über die Unterhaltungskosten zu milden Zwecken, z.B. hiesigen Armenanstalten zu verwenden". Mit diesem Aktenvermerk des damaligen Oberbürgermeisters Rang vom 4. Februar 1875 begann die Geschichte des Städtischen Museums in Fulda. Sowohl der Stadtrat als auch der Bürgerausschuss akzeptierten die großzügige Stiftung und die daran geknüpften Bedingungen von Konrad Hahne.

Nach dem Theologiestudium in seiner Heimatstadt wurde er 1837 Sekretär des damaligen Bischofs Johann Leonhard Pfaff (1832-1848). Schon damals zeigte Konrad Hahne ein starkes Interesse für das Sammeln von Objekten der bildenden Kunst und des Kunstgewerbes. Nach dem Tod des Bischofs kam er als Pfarrer und Dechant nach Kassel. 1866 kehrte er als Domkapitular nach Fulda zurück und wurde zu Beginn des Kulturkampfes zum Bistumsverwalter ernannt.


Joseph Vonderau

Joseph Vonderau (1863 - 1951) beschäftigte sich als Lehrer, Heimatforscher und als Autodidakt mit der vor- und frühgeschichtlichen Besiedlung des Fuldaer Landes. Für seine Verdienste wurde ihm 1908 der Professorentitel verliehen und 1923 zeichnete ihn die Universität Marburg mit der Doktorwürde der Philosophie ehrenhalber aus. Anlässlich seines 75. Geburtstages wurde das 1875 gegründete "Städtische Museum" in "Vonderau Museum" umbenannt, das Vonderau 50 Jahre lang als ehrenamtlicher Museumsleiter betreute.

Die Aufarbeitung und Ergebnisse seiner über 100 Grabungen wurden in den Veröffentlichungen des Fuldaer Geschichtsvereins dokumentiert. Die Funde werden in der Sammlung des Vonderau Museums aufbewahrt und in der Dauerausstellung präsentiert. Vonderaus Arbeitsweise war für die damalige Zeit schon sehr modern, da er auch pflanzliche Überreste, Tierknochen und in Formalin eingelegte Lederreste von Fachkollegen untersuchen ließ.

Das Städtische Museum fand seine erste Unterbringung im Heilig-Geist-Hospital. Schon 1880 erfolgte der Umzug in das Kloster Frauenberg. 1884 wurde das ehemalige Päpstliche Seminar, das bis dahin als Kaserne genutzt worden war, als Stadtschule umgebaut. In den noch freien Räumen des Nordflügels fand das Städtische Museum ein neues Domizil. Eine Vergrößerung der Dauerausstellung konnte 1930 mit dem Umzug in das ehemalige Residenzschloss verwirklicht werden, das schon 1882 als Standort des Städtischen Museums erwogen worden war. Die Sanierung und Restaurierung der historischen Räume des Stadtschlosses war 1968 erneut Anlass, Teile der Sammlungen - vor allem die stadtgeschichtlichen und volkskundlichen Bestände - erneut in den Nordflügel der Stadtschule zu verlegen, wo bis 1976 eine eher provisorische Dauerausstellung eingerichtet wurde. Ein kleiner Teil der Museumsbestände (Gemälde, Möbel, Fuldaer Porzellan) wird seitdem in den neu hergerichteten Historischen Räume des Stadtschlosses präsentiert.

1984/85 begannen dann die Planungen zum Umbau der ehemaligen Stadtschule zu einem Museum der Region mit drei Dauerausstellungen (Kulturgeschichte, Naturkunde, Malerei & Skulptur) und einem Klein-Planetarium mit 35 Sitzplätzen. Am 8. März 1994 wurde das Museum feierlich eröffnet.

 

Museumsshop

Noch mal leben vor dem Tod. Wenn Menschen sterben

Text von Beate Lakotta, Bilder von Walter Schels, Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung
Hardcover mit Schutzumschlag, 22,0 x 27,0 cm, 224 Seiten mit 71 s/w Abbildungen, DVA, München 2004
ISBN 978-3-421-05837-9

39,90 € während der Ausstellung an der Museumskasse erhältlich, der Erlös geht an den Hospiz-Förderverein „LebensWert“ Fulda e.V.


Ausstellungskatalog: Oliver Estavillo - Retrospektive
Text von Hans-Heinrich Hellmuth, Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Vonderau Museum vom 05.05. - 23.08.2020.
(Vonderau Museum Fulda - Kataloge, Bd. 49)
22,5 × 22,5 cm, 216 Seiten, 177 Farb- und 4 SW-Abbildungen, Klappenbroschur, Imhof Verlag, Petersberg, 2020   -> zum Imhof-Verlag
ISBN 978-3-7319-1030-5

24,95 € an der Museumskasse erhältlich


Vonderau Museum Fulda in Kooperation mit dem Archiv der Loheland-Stiftung
Frank Verse (Hg.)
loheland 100
Gelebte Visionen für eine neue Welt
Elisabeth Mollenhauer-Klüber und Michael Siebenbrodt mit Beiträgen von Bernd Wedemeyer-Kolwe, Kai Buchholz, Anne Neuser, Daniel Roth, Rainer Krauß und Eckhardt Köhn. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Vonderau Museum vom 27.09.2019 - 05.01.2020. (Vonderau Museum Fulda - Kataloge, Bd. 48)
21 × 26 cm, 208 Seiten, 281 Farbabbildungen, Klappenbroschur, Imhof Verlag, Petersberg, 2019   -> zum Imhof-Verlag
ISBN 978-3-7319-0902-6

19,95 € an der Museumskasse erhältlich
                                                                                     Zur Leseprobe -> (pdf-Datei)
                                                                                     Zum Inhaltsverzeichnis -> (pdf-Datei)


Carlo Burschel (Hg.)
Junger Kunstkreis Fulda
Aufbruch in die Nachkriegsmoderne: Die Druckgraphik
Franz Erhard Walthers Hinwendung zur Avantgarde der 1960er Jahre

Mit Beiträgen von Franz Erhard Walther, Thomas Heiler und Carlo
Burschel sowie einem Vorwort von Heiko Wingenfeld.
Arnoldsche Verlagsanstalt, Stuttgart, 224 S., 23,5 x 30 cm,
184 Abb. in Farbe und s/w. Hardcover mit Schutzumschlag.
Deutsch (englische Übersetzung im Anhang)
ISBN 978-3-89790-540-5

44,00 €

Blick ins Buch (c) Arnoldsche Verlagsanstalt Stuttgart (pdf-Datei, 5,9 Mb)


Sabine Fechter (Hg.)
Drei Lebenswege
Drei Frauen des Jungen Kunstkreises Fulda
Mit einer Einleitung von Helmut Kopetzky. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Vonderau Museum vom 06.09. - 21.10.2018. (Vonderau Museum Fulda - Kataloge, Bd. 47)
62 Seiten, Vonderau Museum Fulda, 2018
ISBN 978-3-947889

8,50 € an der Museumskasse erhältlich


Sabine Fechter (Hg.)
Andrea(s) Gallasini 1681–1766
Vom Stuckateur zum fürstlichen Baumeister in Fulda
Volker Rößner und Sabine Wagner mit Beiträgen von Thomas Heiler und Markus Miller. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Vonderau Museum vom 15.05. - 19.08.2018. (Vonderau Museum Fulda - Kataloge, Bd. 46)
320 Seiten, Imhof Verlag, Petersberg, 2018
ISBN 978-3-7319-0717-6

24,95 € an der Museumskasse erhältlich
                                                                                     Zur Leseprobe -> (pdf-Datei)
                                                                                     Zum Inhaltsverzeichnis -> (pdf-Datei)