Zur Hauptnavigation springen Zum Hauptinhalt springen Zur Fußzeile springen

Feierliche Einbürgerung im Stadtschloss

„Freiheit bedeutet auch Verantwortung“ /  79 Personen erhielten Einbürgerungsurkunden 

06. FEBRUAR 2026: Ende Januar hat die Stadt Fulda 79 neue Bürgerinnen und Bürger feierlich willkommen geheißen. Stadtverordnetenvorsteherin Margarete Hartmann und Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld überreichten im Marmorsaal des Stadtschlosses die Einbürgerungsurkunden an Menschen aus 26 Herkunftsländern. Die meisten der Eingebürgerten stammen aus Syrien (30 Personen), der Türkei und Somalia (jeweils fünf).

Der Einbürgerungsempfang ist seit 1999 eine feste Tradition in Fulda und findet zwei- bis dreimal jährlich statt. Er würdigt den erfolgreichen Abschluss des Einbürgerungsverfahrens und das bewusste Bekenntnis zu Deutschland und seinen Werten. 

Für die Neubürgerinnen und Neubürger sprach in diesem Jahr Anda Vasters, Kinderärztin aus Südafrika, die seit 14 Jahren in Deutschland lebt. In einer persönlichen Ansprache schilderte sie ihren Weg nach Deutschland, ihre Erfahrungen mit Sprache, Kultur und Integration sowie ihre wachsende Identifikation mit den Werten des Grundgesetzes.

Stadtverordnetenvorsteherin Hartmann betonte die Bedeutung der Staatsbürgerschaft, die neben Rechten wie dem Wahlrecht auch Verantwortung und Engagement in demokratischen Strukturen mit sich bringe. Oberbürgermeister Dr. Wingenfeld würdigte die Leistungen der Eingebürgerten und hob hervor, dass Fulda seit jeher von internationalen Einflüssen profitiere.