Übersicht Corona – Newsletter & Informationen

Regelungen ab dem 16.12.2020 bis zum 10.01.2021 für die Kindertagespflege

Aufgrund der gemeinsamen Konferenz von Bundeskanzlerin und Ministerpräsident*innen der Länder gibt es auch in der Kindertagespflege aktuelle Maßnahmen. Folgende Regelungen sind zu beachten:

  • Es besteht kein grundsätzliches Betretungsverbot.
  • Schließzeiten können aufrecht erhalten bleiben.
  • Es wird an die Eltern appelliert, das Betreuungsangebot nur zu nutzen, wenn es absolut notwendig ist à es gelten keine systemrelevanten Personenkreise oder ähnlich bereits vorangegangene Regelungen. Eine Betreuung kann auch ausdrücklich aus privaten Gründen notwendig sein.
  • Es soll für Eltern eine Möglichkeit geschaffen werden, im genannten Zeitraum bezahlten Urlaub zu nehmen. Hier folgen schnellstmöglich weitere Informationen.
  • Die bereits bekannten Regelungen des Betretungsverbotes bleiben von den neuen Maßnahmen unberührt. Demnach besteht weiterhin ein Betretungsverbot für folgende Personenkreise:
    • Personen oder Personen, deren Angehörige des gleichen Hausstandes, COVID-19 Symptome (Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns) aufweisen
    • Personen, die einer individuell angeordneten Absonderung(Quarantäne) unterliegen
    • Personen, bei denen bei einer Person des gleichen Hausstandes eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen worden ist

Elternbrief


Verpflichtende Regelungen für Tagespflegepersonen zu Zeiten der Corona-Pandemie

Für die Tagespflegepersonen ergeben sich unterschiedliche Pflichten im Zusammenhang mit der SARS-CoV-2- Pandemie aus dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie § 43 Abs. 4 S. 6 SGB VIII:
 

  • Dokumentation von möglichen Infektionsketten
  • Erstellung und Umsetzung eines Hygieneplans
  • Bei Verdacht oder Auftreten von COVID-19-Fällen: Meldung an das Gesundheitsamt
  • Bei Verdacht oder Auftreten von COVID-19-Fällen: Information an die Fachstelle

Verdacht oder Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2

Bei einer Infektion oder bei dem Verdacht einer Infektion einer Person, die Kontakt zu Ihrer Kindertagespflegestelle hat/ hatte, muss umgehend eine Meldung an das Gesundheitsamt Fulda folgen.

Dort liegt zunächst die Entscheidung, welche anderen Konsequenzen daraus resultieren und ob es zu einer Schließung Ihrer Tagespflegestelle kommt.

Dies ist abhängig von der Art des Kontakts zu der Kindertagespflegestelle (Tageskind selbst, Eltern, Geschwister oder Personen der eigenen Familien, der Kindertagespflegeperson).

Wiederum davon hängt auch die Entscheidung über die laufende Geldleistung für die Kindertagespflegeperson ab. Dies wird im jeweils individuellen Fall entschieden.

Pflichten für Tagespflegepersonen im Verdachtsfall:

  • Meldung an das Gesundheitsamt
  • Information an die Fachstelle

Dokumente zum Download:

Meldeverfahren Gesundheitsamt
Anhang 1 Meldebogen Einrichtungen Kindertagespflege
Anhang 2 beschreibbar Meldebogen Einrichtungen Kindertagespflege
Anhang 3 Kontaktpersonen Kindertagespflege​​​​​​​​​​​​​​

 


Corona-Testung für KTPP

Die Hessische Landesregierung ermöglicht Tagespflegepersonen, sich kostenfrei auf SARS-CoV-2 testen zu lassen. 

Eine Testung kann alle zwei Wochen mit vorheriger telefonischer Terminabsprache sowie einem Vordruck zur Testlegitimation bei einer sogenannten Testpraxis durchgeführt werden. Den Vordruck zur Testlegitimation erhalten Sie von Ihrer Fachstelle. Die sogenannten Testpraxen können Sie unter folgendem Link herausfiltern: https://arztsuchehessen.de/.

Wählen Sie dafür unter Ort „Fulda“ aus und unter „Persönliche Daten des Arztes: Genehmigungen (Weitere Merkmale)“ die Auswahl „Testungen von Erziehern auf SARS-CoV-2“.

Die Kostenübernahme durch das Land Hessen erfolgt nur dann, wenn keine Symptome einer SARS-CoV-2- Infektion oder andere geregelte Testanlässe (z.B. Reiserückkehr-Testungen) vorliegen.

Bei negativem Ergebnis wird die getestete Person durch die Arztpraxis direkt informiert, im Fall eines positiven Testergebnisses wird dieses direkt vom Labor an das zuständige Gesundheitsamt weitergeleitet, welches alle weiteren Schritte unternimmt und die getestete Person informiert.


Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen in der Kindertagesbetreuung

Das Hessische Sozialministerium und das Hessische Kultusministerium haben Handlungsempfehlungen herausgegeben, in denen der Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen dargestellt wird. Hier haben wir die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst.

Folgende Empfehlungen sind zu beachten:

  • es besteht ein Betretungsverbot für die Tagespflegestelle, bei:
    • Fieber (ab 38°C)
    • trockenem Husten, insofern es sich nicht um einen auf eine chronische Erkrankung zurückzuführenden chronischen Husten handelt
    • Störungen des Geschmacks- und Geruchssinns
  • Wiederaufnahme der Betreuung
    • sobald das Kind einen Tag fieberfrei ist
    • bei negativer Testung: Vorlage des negativen Ergebnisses, vorausgesetzt der Arzt hat einen Test angeordnet
    • bei positiver Testung: 48 h Symptomfreiheit und frühestens 10 Tage nach Symptombeginn
  • Umgang mit Geschwisterkindern:
    • Kinder, deren Geschwister Symptome aufweisen, dürfen die Tagespflegestelle erst wieder besuchen, sobald das betroffene Kind symptomfrei ist

Die Hygieneempfehlungen in Ihrer aktuellsten Version sowie einen Flyer zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen als Download-Möglichkeit finden Sie hier: https://soziales.hessen.de/kita-regelbetrieb-seit-dem-6-juli


Hygieneplan

Aktuell benötigt jede Kindertagespflegestelle einen Hygieneplan. Dieser ist der Fachstelle vorzulegen. Bei Bedarf benötigt ebenfalls das Gesundheitsamt den erstellten Hygieneplan.

Folgende Inhalte sind zu empfehlen:

  1. Allgemeine Hygieneregeln
    z.B. Mindestabstand, Handhygiene, Regeln zum Husten und Niesen, Händeschütteln
  2. Vorkehrungen im Eingangsbereich der Kindertagespflegestelle
  3. Wie sollte der Kontakt zu den Eltern gestaltet sein?
  4. Wie ist mit Kontakt zu Dritten umzugehen?
  5. Was ist bei der Organisation in der Tageskindergruppe zu beachten?
  6. Wie sind die Räume zu verändern?
  7. Welche Besonderheiten entstehen während der Mahlzeiten?
  8. Welche Maßnahmen lassen sich im Alltag mit den Kindern berücksichtigen?
  9. Dokumentation der möglichen Infektionsketten
  10. Bestimmungen zur Raumhygiene, zur Hygiene der Sanitärbereiche
  11. Meldepflicht der Kindertagespflegeperson

Weitere Informationen finden Sie in der Hygieneempfehlung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration unter folgendem Link: https://soziales.hessen.de/kita-regelbetrieb-seit-dem-6-juli


Tipps für den pädagogischen Alltag

Die Hygieneregeln sollen entwicklungsangemessen mit den Kindern erarbeitet und umgesetzt werden. Insbesondere das Händewaschen soll gründlich mit den Kindern (spielerisch) durchgeführt werden. Eine entsprechende Hygieneroutine gehört zum pädagogischen Auftrag der Kindertagespflegeperson.

Beispiele hierfür können sein:

  • Wie sieht wohl der Teddy oder die Puppe mit einer Maske aus?
  • das gründliche Händewaschen als regelmäßiges Wasserspiel und –erlebnis
  • Wie sehen wir eigentlich mit einer Maske aus? Ist hinter der Maske noch immer dieselbe Person anwesend?
  • Selbst Masken basteln und anlegen
  • Gummihandschuhe als Luftballons aufblasen

Weitere Anregungen finden Sie hier: https://www.bvktp.de/media/20200420praxistipps__1.pdf


Entschädigungszahlungen (für Eltern) nach den §§ 56 bis 58 Infektionsschutzgesetz

Es besteht ein Entschädigungsanspruch für Eltern bei einer Schul- oder Kitaschließung nach § 56 Abs. 1a IfSG. Dieser gilt dann, wenn Eltern aufgrund einer Schul- oder Kitaschließung (die Formulierung beinhaltet immer auch die Kindertagespflege) durch die erforderliche Betreuung ihrer Kinder einen Verdienstausfall hatten (z.B. unbezahlter Urlaub oder bei selbstständiger Tätigkeit).

Voraussetzungen:

  • Betreuung durch einen Elternteil aufgrund der Schließung einer Betreuungseinrichtung oder Schule durch Behörden
  • Alter des Kindes jünger als zwölf Jahre oder es liegt eine Behinderung vor
  • Verdienstausfall des betreffenden Elternteils
  • Sorgeberechtigung für das Kind liegt vor
  • keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit ist gegeben (s. Anlage S. 4 und 5)

Verfahren:

Bei weiteren Fragen können sich die Betroffenen an folgende Kontaktstelle wenden:

Regierungspräsidium Darmstadt
Servicestelle IFSG- Entschädigungen
Telefon: +49 (6151) 12-6000 oder +49 (6151) 12-8000 
IfSG-Entschaedigung@rpda.hessen.de


Bestimmungen für Reise-Rückkehrer*innen

Nach den „Regelungen für nach Deutschland Einreisende im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2“ des Bundesministeriums für Gesundheit sind Personen, die aus dem Ausland einreisen und sich innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, derzeit auf Grundlage landesrechtlicher Bestimmungen verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise für einen Zeitraum von 14 Tagen in häusliche Quarantäne (sog. Absonderung) zu begeben. Dies ergibt sich für Hessen aus § 1 Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus

Die aktuelle Liste der Länder oder Landesteile, die als Risikogebiete gelten, ist auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts (RKI) abrufbar: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Weitere Hinweise hierzu unter:  https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/quarantaenebestimmungen-fuer-rueckreisende

Informationen für Interessierte an der Tätigkeit der Kindertagespflege

Interessieren Sie sich für die Tätigkeit als TagesPflegeperson?

Wenn ...

  • Sie Freude am Umgang mit Kindern haben,
  • Ihnen die Entwicklung, Förderung und Bildung von Kindern am Herzen liegt,
  • Sie Kindern eine liebevolle, wertschätzende und familiäre Atmosphäre bieten können,
  • für Sie Verantwortung zu übernehmen eine Selbstverständlichkeit ist und Sie an pädagogischen Themen interessiert sind,
  • für sie die Zusammenarbeit mit den Eltern der Tageskinder und Mitarbeitern der Fachstelle dazu gehört,
  • Sie für einen Austausch mit anderen Tagesmüttern und Tagesvätern offen sind,

… dann ist die Kindertagespflege für Sie die richtige Tätigkeit!

Sie wollen:

  • eine Veränderung hin zu Freude und Spaß mit Kindern
  • eine Tätigkeit mit Sinn, Herz und Verstand
  • einen selbstbestimmten Alltag mit fachlicher Begleitung

...dann lassen Sie sich von den Mitarbeiter*innen der Fachstelle Kindertagespflege beraten.

Seit 2016 werden Kindertagespflegepersonen nach dem QHB in einem Umfang von 300 UE qualifiziert.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer und der Seite des VHS Landkreis Fulda.

 

Informationsveranstaltung für zukünftige Tagespflegepersonen

Am 24. November 2020 findet von 16:00-18:00 Uhr eine digitale Infoveranstaltung rund um die Qualifizierung zur Tagesmutter oder Tagesvater statt. Alle Interessierte können mehr über die Inhalte, den Verlauf und die Zugangsvoraussetzungen der Qualifizierung erfahren und erhalten einen näheren Einblick in die Praxis.

Als Plattform für die Veranstaltung verwenden wir Microsoft Teams. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns die Zugangsdaten für die Veranstaltung.

Die Fachstellen Kindertagespflege von Stadt und Landkreis Fulda freuen sich über zahlreiche Anmeldungen.
Bitte senden Sie Ihre Anmeldung an Mara Pausewang - tagespflege@fulda.de (Stadtgebiet) oder Aylin Hunold - tagespflege@landkreis-fulda.de (Landkreis).

Weitere Fragen können Sie auch an diese Kontakte stellen. 

 

Filme zur Kindertagespflege in Stadt und Landkreis Fulda

Kindertagespflege - Betreuung durch qualifizierte Tagespflegepersonen

Kindertagespflege bietet Kindern vor allem in den ersten Lebensjahren eine familien- und wohnortnahe Betreuung, bei der die individuellen Bedürfnisse besonders berücksichtigt werden können. Hinter diesem Betreuungsangebot stehen qualifizierte Kindertagespflegepersonen, die maximal fünf Kinder, vorrangig in ihrem eigenen Haushalt, betreuen. Durch diese Betreuungsform können Kinder Gruppenerfahrungen im kleinen und überschaubaren Rahmen machen, welches soziales Lernen und eine individuelle Förderung ermöglicht.
Durch flexible Betreuungszeiten können Eltern Kindererziehung und Erwerbstätigkeit miteinander vereinbaren.  
Die Fachstelle Kindertagespflege prüft nach gesetzlichen Vorgaben die Eignung der Kindertagespflegepersonen, bietet Qualifizierungskurse für künftige Tagesmütter und Tagesväter an und begleitet die Kindertagespflegepersonen fachlich in ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit.

Die Mitarbeiter*innen der Fachstelle unterstützen Sie bei der Suche nach einer geeigneten Betreuungsmöglichkeit für Ihr Kind und informieren Sie gerne über die freien Tagespflegestellen in Ihrem Umfeld.

Betreuungskosten in der Kindertagespflege

Informationen über die Elternbeiträge zur Kindertagespflege finden Sie im 'Merkblatt Eltern' und unter §17 der Satzung.
Merkblatt Eltern

Der Infozettel enthält wichtige Informationen zu den Rahmenbedingungen zur Betreuung in der Kindertagespflege.
Infozettel Eltern

Alle Regelungen zur Kindertagespflege in Fulda sind in der Satzung in den §§ 14-17 aufgeführt.
Satzung zu den städtischen Kindertagesstätten und zur Kindertagespflege

Sollten Eltern aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation nicht in der Lage sein, den festgesetzten Kostenbeitrag zu leisten, so kann ein Antrag auf Übernahme der Kostenbeiträge beim zuständigen Jugendhilfeträger gestellt werden.
Antrag auf Übernahme der Kostenbeiträge

Wohnen Sie im Landkreis Fulda?
Dann finden Sie hier Ihre passenden Ansprechpartner: www.landkreis-fulda.de/buergerservice/familie-jugend-senioren-ehrenamt-sport/kinder/kindertagespflege.html

Bundesprogramm „ProKindertagespflege“

Mit dem Bundesprogramm „ProKindertagespflege: Wo Bildung für die Kleinsten beginnt“ stärkt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gezielt die Weiterentwicklung der Kindertagespflege. Von Januar 2019 bis Dezember 2021 werden 48 Modellstandorte gefördert. Nach dem Motto „Qualifiziert Handeln und Betreuen“ setzt das Bundesprogramm auf Qualifizierung der Tagesmütter und -väter, Verbesserung der Rahmenbedingungen und die Stärkung der Zusammenarbeit mit den Kommunen.

Die Stadt Fulda ist ein ausgewählter Modellstandort und widmet sich intensiv der qualitativen und quantitativen Weiterentwicklung der Kindertagespflege vor Ort.

Weitere Informationen zur aktuellen Themen der Stadt Fulda können Sie gerne in einem persönlichen Gespräch mit der Koordinierungsstelle erfahren.

Kontakt:
Mara Pausewang
Amt für Jugend, Familie und Senioren
Koordinierungsstelle Bundesprogramm „ProKindertagespflege“
Telefon: 0661-102-3134
Mara.Pausewang@fulda.de

Weitere Informationen rund um das Bundesprogramm bundesweit können Sie einsehen unter:
http://www.bmfsfj.dehttps://kindertagespflege.fruehe-chancen.de/

Unterlagen & Formulare

Für Interessierte

Flyer Qualifizierung zur Kindertagespflegeperson
Was benötige ich, um Tagesmutter / Tagesvater zu werden? Hier finden Sie Informationen zu Qualifizierung zur Kindertagespflege.

 

Für Kindertagespflegepersonen

KTP Merkblatt Kindertagespflegeperson
Hier finden Kindertagespflegepersonen eine Übersicht über laufende Geldleistung und weitere Informationen.

KTP Antrag Förderung
Der Antrag auf Förderung bildet die Grundlage zur Betreuung in der Kindertagespflege mit Abrechnung über das Jugendamt. Bitte reichen Sie diesen zu Beginn der Betreuung ein. (Ergänzend wird oftmals der Tätigkeitsnachweis benötigt)

KTP Betreuungszeitnachweis
Der Betreuungszeitnachweis ist im Rahmen von Betreuung in Randzeiten oder Vertretung notwendig. 

KTP Änderungsantrag
Wird eine Änderung der Betreuungszeiten benötigt oder endet das Betreuungsverhältnis, informiert die Kindertagespflegeperson den Jugendhilfeträger mit diesem Formular.

 

Für Eltern

KTP Merkblatt Eltern
Hier finden Sie eine Übersicht über den Kostenbeitrag der Eltern und weitere Informationen.
Siehe dazu auch:

KTP Infozettel Eltern
Der Infozettel enthält wichtige Informationen zu den Rahmenbedingungen zur Betreuung in der Kindertagespflege.

Tätigkeitsnachweis
Eine Tätigkeitsbescheinigung wird dann benötigt, wenn die Betreuung, vor dem ersten und nach dem dritten Geburtstag des Kindes oder in einem Umfang von mehr als 20 Stunden pro Woche stattfindet.
Als Tätigkeit gelten Berufstätigkeit, Ausbildung, Studium oder Schule. Dieser Bedarf ist durch entsprechende Bescheinigungen z.B. des Arbeitgebers, Ausbildungsträgers etc. nachzuweisen.

Antrag auf Übernahme der Kostenbeiträge
Sollten Eltern aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation nicht in der Lage sein, den festgesetzten Kostenbeitrag zu leisten, so kann ein Antrag auf Übernahme der Kostenbeiträge beim zuständigen Jugendhilfeträger gestellt werden.