Neue Regeln in Bädern ab Montag, 21. März

Gute Nachrichten für Badegäste / System der Zeitfenster entfällt - 3G-Regel bleibt

FULDA, 18. MÄRZ 2022: Die allgemeinen Lockerungen der Corona-Maßnahmen erreichen auch die von der RhönEnergie Fulda-Gruppe betriebenen Bäder in der Stadt Fulda. Davon profitieren ab Montag, dem 21. März, zunächst die Gäste des Sportbad Ziehers und des Stadtbads Esperanto – mittelfristig dann aber auch die Nutzer des Rosenbads.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie galten in den hessischen Bädern viele Monate lang strenge Vorgaben. Badegäste mussten Tickets für bestimmte Zeitfenster online buchen und die Zahl der Besucher pro „Zeitslot“ war begrenzt. In den von der RhönEnergie Fulda- Gruppe betriebenen Bädern hat dieses System reibungslos funktioniert. Ab Montag wird nun vieles lockerer: Die festgelegten Zeitfenster entfallen und wer will kann das Ticket auch wieder spontan an der Kasse des Bades kaufen. Gleichwohl dürfte nach Einschätzung der zuständigen Bäder Betriebs GmbH ein großer Teil der Badegäste am Angebot der Online-Buchung festhalten. Dazu BBG-Betriebsleiter Michael Lipus: „Das System der Online-Ticketbuchung ist gelernt und viel bequemer als sich an der Kasse anzustellen und den Geldbeutel zu zücken. Das werden sehr viele unserer Gäste einfach beibehalten.“

Weiterhin gilt in den Bädern die Maskenpflicht bis hin zur Umkleidekabine. Auch das ist geübte Praxis und die weitaus meisten Badegäste haben sich daran gehalten. Schließlich dient die Maske auch dem Selbstschutz. Auch die 3G-Regel bleibt bestehen: Zutritt also bis auf Weiteres nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete.

Neu: Die Schwimmbadkarte 

Eine besonders kundenfreundliche Neuerung ist die Einführung einer „Schwimmbadkarte“, die indirekt auch eine Rabattkarte ist. Man lädt online ein Guthaben auf und je höher dieses ist, desto mehr vergünstigt sich der Eintritt. Bei 40 Euro Guthaben gibt es zwei Prozent, bei 80 Euro 10 und bei 150 Euro sogar 15 Prozent Rabatt. Mit der Karte kann man Tickets für das Sportbad Ziehers, das Stadtbad Esperanto und später auch für das Freibad Rosenau erwerben.

„Als Sahnehäubchen können unsere Badegäste im Online-Kundenkonto ihre Schwimmbadkarte auf verschiedene kleinere Karten aufteilen“, erläutert Lipus. „So kann dann das Gesamtguthaben beispielsweise auf den Partner oder Kinder verteilt werden. So profitieren dann bei der Nutzung der Karte alle vom Rabatt. Dieses flexible bargeldlose Zugangssystem ist in der Fuldaer Badewelt eine echte Neuerung!“ In Folge der Einführung werden zukünftig keine 20er-Karten mehr ausgegeben, die jeweils nur für ein bestimmtes Bad galten. Gegenwärtig profitieren erst die Hallenbad-Gäste von diesen serviceorientierten Neuerungen. Doch die Vorbereitungen für den traditionellen Start der Freibadsaison am 1. Mai sind bereits angelaufen.

www.re-fd.de/schwimmbaeder

Buchungen über: www.shop.schwimmbaeder-fulda.de