Spielzeit 2019/20

 

Der Spielplan 2019/20 ist online! Die gedruckte Version erhalten Sie im Ticketbüro in der Schlossstraße 5. Gerne nehmen wir Sie in unseren Verteiler zur jährlichen Zusendung des gedruckten Spielplans auf.

 

RINGMASTERS - DI, 10. DEZEMBER 2019 - 20 UHR

RINGMASTERS

Konzertante a-cappella-Musik aus Schweden und der Welt

 

Rasmus Krigström (Lead)
Jakob Stenberg (Tenor)
Emanuel Roll (Bariton)
Didier Linder (Bass)

Originalwerke von Francis Poulenc, William Byrd und Leonard Bernstein / Vokal-Arrangements schwedischer und internationaler Weihnachtslieder / Ringmasters-Versionen von Songs unserer Zeit von Paul McCartney bis Louis Armstrong.

Ringmasters sind vier ausgesprochen virtuose Sänger mit einem harmonischen Gesamtklang, der seinesgleichen sucht. Die Barbershop-Weltmeister von 2012 bieten ein stimmiges Programm weit über das Genre des Barbershopgesangs hinaus. Ihr Vortrag ist atemberaubend, ihre Energie steckt sofort an. In ihren dynamischen Shows spannen sie einen Bogen von echten Klassikern über berührende Broadway-Songs bis hin zu Pop, georgischem Männergesang oder traditionellen schwedischen Liedern.

2012 gewannen die Ringmasters als erste nicht-amerikanische Gruppe in der über 50-jährigen Geschichte des Wettbewerbs die Barbershop-Weltmeisterschaften in den USA.   

Spieldauer 110 Minuten (inkl. Pause)
Konzert-Abo & Freiverkauf

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POETRY SLAM - DO, 12. DEZEMBER 2019 - 20 UHR

POETRY SLAM PLUS X - DER KAMPF DER KÜNSTLER                                                                                                            Moderation: Lars Ruppel

Es treten an: Sebastian Krämer, Jason Bartsch und Florian Wintels.

Die Poetry Slam-Bewegung hat Poesie zum Trend gemacht. Niemand schaut mehr RTL2, niemand liest Boulevard Presse, auf den Schulhöfen, in den Fabrikhallen, in Laboren und Cockpits, in den Warteschlangen an der Supermarktkasse sieht man Menschen in Büchern versunken, manche schreiben sogar selbst und tragen die Texte spontan vor. Die Smartphones liegen bei den ausgemusterten Unterhaltungsmedien, angestaubt zwischen Videorekorder und Walkman.
Im Schlosstheater wird das Erfolgsrezept Poetry Slam nun verfeinert: Vier der besten BühnenpoetInnen Deutschlands messen sich nicht nur mit ihren Texten, sondern auch mit ihren Liedern. Ein Duathlon, eine Schorle, ein Zweiklang der Künste moderiert von Moderatorenlegende Lars Ruppel - bewertet und entschieden durch eine (Deine!) gnadenlose Publikumsjury.

Spieldauer: ca. 2 Stunden (inkl. Pause)
Auschließlich Freiverkauf

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EIN AMERIKANER IN PARIS - DI, 17. DEZEMBER 2019 - 20 UHR

EIN AMERIKANER IN PARIS
Musik und Liedtexte von George und Ira Gershwin

Buch von Craig Lucas

 

Deutsch von Roman Hinze (Buch) und Kevin Schroeder (Liedtexte)
Originally produced on Broadway by Stuart Oken, Van Kaplan, Roy Furman
By special arrangement with Elephant Eye Theatrical & Pittsburgh CLO and Théâtre du Châtelet

Musikalische Leitung: Heiko Lippman
Regie / Choreografie: Christopher Tölle
Bühnenbild: Robert Pflanz
Kostüme: Ales Valasek
Aufführungsrechte: Verlag Felix Bloch Erben, Berlin | www.felix-bloch-erben.de
Produktion: EURO-STUDIO Landgraf

Paris 1945. Die Stadt der Liebe ist noch vom Zweiten Weltkrieg gezeichnet. Ein junger Amerikaner, der ehemalige US-Soldat und angehende Maler Jerry, verliebt sich rettungslos in die zauberhafte Pariserin Lise. Um Lises Liebe konkurrieren aber auch der reiche französische Möchtegern-Nachtclubsänger Henri, dem Lise durch ein dunkles Geheimnis verbunden ist, und der kriegsversehrte Komponist Adam. Erschwerend kommt hinzu, dass die attraktive Amerikanerin Milo ein Auge auf Jerry geworfen hat. Mit ihrer finanziellen Unterstützung könnte nicht nur Lise zum gefeierten Ballettstar aufsteigen, sondern auch Jerry und Adam Karriere machen. Wie wird sich Jerry entscheiden? Und wie steht es derweil um Lises Gefühle?
Das 2014 in Paris uraufgeführte Gershwin-Tanzmusical Ein Amerikaner in Paris, das auch am New Yorker Broadway und am Londoner West End ein Riesenerfolg war, ist eine aufregende und balletreiche Hommage an Gershwins - von einem Parisaufenthalt inspiriertes - Orchesterwerk und den gleichnamigen Musicalfilm von 1951 mit Gene Kelly und Leslie Caron. 

Spieldauer: 130 Minuten (inkl. Pause)
Operetten-Abo & Freiverkauf

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BAMBERGER SYMPHONIKER - MI, 18. DEZEMBER 2019 - 20 UHR

BAMBERGER SYMPHONIKER
Jakob Hrůša (Leitung) 

Ray Chen (Violine)

 

Richard Wagner (1813-1883)
Vorspiel zum 1. Aufzug der Oper Lohengrin
Max Bruch (1838-1897)
Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
Johannes Brahms (1833-1897)
Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Die Bamberger Symphoniker sind eines der reisefreudigsten Orchester Deutschlands: Mit mehr als 7.000 Konzerten in über 500 Städten und 63 Ländern sind sie regelmäßig weltweit unterwegs. 1946 trafen ehemalige Mitglieder des Deutschen Philharmonischen Orchesters Prag in Bamberg auf MusikerkollegInnen, die ebenfalls infolge der Kriegs- und Nachkriegswirren aus ihrer Heimat hatten fliehen müssen, und gründeten das Bamberger Tonkünstlerorchester, kurze Zeit später umbenannt in Bamberger Symphoniker. Seit September 2016 ist der Tscheche Jakub Hrůša [sprich: Ruscha] Chefdirigent der Bamberger Symphoniker. Mit seiner Person spannt sich nun, mehr als sieben Jahrzehnte nach der Orchestergründung, eine Brücke zwischen den geschichtlichen Wurzeln der Bamberger Symphoniker und ihrem Heute.

Geboren in Taiwan und aufgewachsen in Australien wurde Ray Chen mit 15 Jahren am Curtis Institute of Music aufgenommen. Seit er 2008 beim Yehudi Menuhin Wettbewerb und 2009 beim Queen Elisabeth Wettbewerb jeweils den ersten Preis und damit internationale Aufmerksamkeit errang, hat er sich in Europa, Asien, in den USA und in seiner australischen Heimat als Künstler von Rang etabliert.

Spieldauer: 100 Minuten (inkl. Pause)
Konzert-Abo & Freiverkauf

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VIER STERN STUNDEN - DO, 19. DEZEMBER 2019 - 20 UHR

VIER STERN STUNDEN
Komödie von Daniel Glattauer

 

mit Günther Maria Halmer, Janina Hartwig, Florian Odendhal u.a.

 

Produktion: Komödie im Bayerischen Hof München

Ein Vier-Sterne-Hotel, das schon bessere Tage gesehen hat, und ein berühmter Schriftsteller, dessen Stern auch schon einmal heller leuchtete, das sind die Zutaten für Daniel Glattauers neue Komödie.
Wie in seinem letzten Erfolgsstück Die Wunderübung, das mittlerweile auch das Kinopublikum begeistert - gelingt es dem Autor, mit wenigen Strichen ein Szenario zu entwerfen, das unterhält, verblüfft und berührt:
Im vornehm angehauchtem Kur-Ambiente des Nobelhotels trifft der charismatische Schriftsteller auf eine geheimnisvolle Dame in Burka, eine ehrgeizige Kulturjournalistin und einen überforderten Hotelier - und irgendwo in diesem Szenarium versteckt sich auch noch eine unerschrockene Bloggerin... Glattauer spielt mit aktuellen Reizthemen und stellt die Frage nach der Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns im Hier und Jetzt. Doch was nach einer hochphilosophischen Abhandlung klingt, folgt am Ende natürlich dem Gesetz der Komödie - und jene, die sich anfangs leidenschaftlich bekämpften, finden am Ende mit ebenso viel Leidenschaft zueinander.

Spieldauer: ca. 2 Stunden (inkl. Pause)
Schauspiel-Abo 2, Donnerstags-Abo B & Freiverkauf

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DIE NIERE - DO, 16. JANUAR 2020 - 20 UHR

DIE NIERE
Komödie von Stefan Vögel

 

mit Dominic Raacke, Katja Weitzenböck, Jana Klinge und Romanus Fuhrmann

Regie: Martin Woelffer
Bühne und Kostüm: Stephan Fernau
Produktion: Komödie am Kurfürstendamm, Berlin

Nach einer gemeinsamen Vorsorgeuntersuchung kommen Arnold, ein erfolgreicher Architekt, und seine Ehefrau Kathrin nach Hause. Er ist kerngesund, doch bei ihr wurde ein Nierenleiden festgestellt, weswegen sie eine Spenderniere braucht.
Was nun? Zumal die beiden jeden Augenblick Besuch von Diana und Götz erwarten, mit denen sie den sensationellen Auftrag feiern wollen, den Arnold an Land gezogen hat.
Doch nun steht ganz klar die Frage im Raum: Ist Arnold bereit, seiner Frau eine Niere zu spenden? Er ist überfordert und zögert – umso mehr Überraschung löst Freund Götz bei allen Beteiligten aus: Er hat die passende Blutgruppe und bietet sofort an, eine Niere für Kathrin zu spenden.
Was folgt, ist ein regelrechter Hahnenkampf um die Organspende, bei dem alle Beteiligten Federn lassen müssen.
Stefan Vögel hat eine Komödie geschrieben, die nicht an die Nieren, sondern ans Herz geht. In seine Ping-Pong-Dialogen stellt sich die Frage, woran sich eine Liebesbeziehung eigentlich misst.
Und so geht es schließlich nur noch um eines: Liebling, was bist Du bereit, für mich zu tun?

Spieldauer: 120 Minuten (inkl. Pause)
Schauspiel-Abo 2, Donnerstags-Abo B & Freiverkauf

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GIFT - SO, 19. JANUAR 2020 - 18 UHR

GIFT                                                                                                                                                                                                     Zwei-Personen-Stück
Von Lot Vekemans

 

mit Dagmar Manzel und Ulrich Matthes

Regie: Christian Schwochow
Bühne: Anne Ehrlich
Kostüme: Pauline Hüners
Produktion: Deutsches Theater Berlin

„Es ist verrückt, wie man anfängt zu hoffen, dass jemand stirbt. Aufgibt. Loslässt. Mach ruhig. Geh ruhig. Es ist gut. Wir schaffen es schon. Wir schaffen es schon ohne dich. Das war ein Irrtum.“
Ein Friedhof. Zwei Menschen. Eine gemeinsame Vergangenheit, ein gemeinsamer Verlust und zehn Jahre Trennung, Schweigen. Aus Anlass einer Grabverlegung kommen „Sie“ und „Er“ wieder zusammen. Gift soll aus einer nahegelegenen Fabrik ausgetreten sein und die Umbettung der Toten notwendig machen. Unterdessen betrachten die Frau und der Mann ihr umgebettetes Leben, das eines Silvesterabends sang- und klanglos auseinanderging. Was ist aus ihr und ihm geworden?
Zwischen Abrechnung und Annäherung, Trost und Trauer, Zärtlichkeit und Härte oszillieren die Szenen dieser Wiederbegegnung: das Porträt eines Paares, dessen Schicksal schon vorbei zu sein scheint – und das dennoch noch einmal durch alles hindurchgehen muss, in der Hoffnung, in einem Leben nach ihrem Leben anzukommen.

Spieldauer: 1 Stunde, 20 Minuten (keine Pause)
Gegenwartstheater-Abo & Freiverkauf

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DER RECHTE AUSERWÄHLTE - MO, 20. JANUAR 2020 - 20 UHR

DER RECHTE AUSERWÄHLTE
Schauspiel von Eric Assous

 

mit Stefan Jürgens, Ruth Marie Kröger, Volker Zack, Wanda Perdelwitz, Ole Schlosshauer

Regie: Jean-Claude Berutti
Ausstattung: Rudy Sabounghi
Produktion: Hamburger Kammerspiele

Ein luxuriöses Loft im Pariser Bastille-Viertel. Früher Abend. Melanie und Greg bereiten sich darauf vor, Jeff zum Abendessen zu empfangen.  Ihr Gast ist ein alter Freund von Greg: steinreich, überreizt, deprimiert, ein ewiger Einzelgänger.
Da bekommt Melanie einen Anruf. Es ist ihre alte Freundin Charline, die gerade mit ihrem neuen Verlobten Noel aus New York zurückkommt. Die beiden Frauen haben sich ewig nicht mehr gesehen, und darum viel zu erzählen. Spontan lädt Melanie ihre Freundin und deren Verlobten zum Abendessen ein. Mehr Gäste, mehr Spaß! Wirklich? Jeff ist schließlich Charlines Exfreund.
Trotz berechtigter Bedenken riskieren es Melanie und Greg, die beiden aufeinander treffen zu lassen. Noel, der unbekannte Verlobte, wird die Begegnung sicher ausgleichen, doch irgendetwas stimmt mit ihm nicht.
Seine dominante Art reizt Jeff und Greg, seine Aggression gegen Latinos oder Juden empört auch Melanie. Aber das ist noch nicht alles. Und so kocht die Stimmung an dem Abend immer höher und am Ende ist nichts mehr so, wie es vorher war.

Spieldauer: 1 Stunde 50 Minuten, keine Pause
Schauspiel-Abo 1 & Freiverkauf

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DIE VERWANDLUNG - DO, 23. JANUAR 2020 - 20 UHR

DIE VERWANDLUNG
nach Franz Kafka

 

Nachgespräch mit Dramaturgin Christin Ihle und Ensemblemitgliedern

 

Regie: Brit Bartkowiak
Bühne & Kostüme: Nikolaus Frinke
Komposition & Musik: Xell
Dramaturgie: Christin Ihle
Produktion: Hessisches Landestheater Marburg

Eines Morgens erwacht Gregor Samsa aus unruhigen Träumen und sieht sich in ein Ungeziefer verwandelt. Hält er diese Metamorphose zunächst für vorübergehend, muss er aber bald feststellen, dass sie anhält und seine Kommunikation mit der Außenwelt zunehmend einschränkt.
Gregor Samsa funktioniert nicht mehr – nicht als Ernährer, nicht als Familienmitglied, nicht als soziales und ökonomisches Subjekt, nicht als Mensch. Was passiert mit denjenigen, die anders sind, die sich unterscheiden und ihren Platz in der Gesellschaft nicht mehr finden oder behaupten können?

Dauer: 1,5 Stunden (keine Pause)
Klassiker-Abo, Donnerstags-Abo A & Freiverkauf

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FÄLLT AUS: 3 MUSKETIERE - SO, 26. JANUAR 2020 - 18 UHR

3 MUSKETIERE
Musical von Rob und Ferdi Bolland

 

Von Seiten des Staatstheaters Wiesbaden musste das Gastspiel der Produktion in Fulda abgesagt werden. Dies liegt an unerwarteten dispositorischen Gegebenheiten, die mit einem wirtschaftlich vertretbaren Aufwand nicht auszuräumen waren. Trotz intensiver Bemühungen konnte eine adäquate Ersatzveranstaltung zum selben Termin oder zeitnah leider nicht gefunden werden. Das Theater- und Musikmanagement der Stadt Fulda bittet alle enttäuschten Besucherinnen und Besucher um Verständnis. Die Tickets können im Ticketshop des Theaters, Schlossstraße 5, 36037 Fulda zurückgegeben oder gegen eine andere Veranstaltung eingetauscht werden.

SESTETTO STRADIVARI - DI, 28. JANUAR 2020 - 20 UHR IM FÜRSTENSAAL

SESTETTO STARDIVARI
dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia

 

Richard Strauss (1864-1949)
Sextett für Streicher aus der Oper Capriccio, op. 85
Arnold Schönberg (1874-1951)
Verklärte Nacht
Streichsextett, op. 4
Pjotr Iljitch Tschaikowsky (1840-1893)
Souvenir de Florence
Sextett in d-moll, op. 70

Das Sestetto Stradivari, bestehend aus Mitgliedern des Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, wurde im Dezember 2001 anlässlich einer Konzerteinladung zur internationalen Ausstellung L’arte del Violino in Rom gegründet. Dieser erste erfolgreiche Auftritt, bei dem das Ensemble ausschließlich auf Stradivari Instrumenten spielte, legte den Grundstein für eine erfolgreiche internationale Karriere. Das einzigartige Zusammenspiel des Sextetts ist geprägt von Harmonie und spürbarer musikalischer Leidenschaft. Regelmäßig konzertiert das Ensemble in den großen Konzerthäusern in Europa, den Vereinigten Staaten und Asien.

Spieldauer: ca. 100 Minuten (inkl. Pause)
Konzert-Abo und Freiverkauf

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WIENER BLUT - MI, 29. JANUAR 2020 - 20 UHR

WIENER BLUT
Operette in drei Akten

 

Musik: Johann Strauss, zusammengestellt von Adolf Müller
Libretto: Victor Léon und Leo Stein
Produktion: Theater Pforzheim

Es ist die Zeit des Wiener Kongresses und alles tanzt, statt Europa neu zu ordnen! Auch Graf Balduin hat alle Hände voll zu tun: Vor dem nächsten Ball gilt es noch die Geliebte zu besuchen, die angereiste Gattin beim Einkaufen zu begleiten und das nächste Rendezvous einzufädeln. Sein Kammerdiener Josef muss aufpassen, dass er seine Freundin Pepi nicht auch an den Grafen verliert. Als dann Fürst Ypsheim dazwischen platzt, geraten die abendlichen Arrangements gehörig ins Wanken. Doch die Tänzerin Caligari, die Ankleiderin Pepi und Gräfin Gabriele bringen das Wiener Blut mit viel Geschick so in Wallung, dass am Ende des Abends beim Heurigen außerhalb Wiens alle Paare wieder glücklich zueinander finden.
Aus den schönsten Melodien des Walzerkönigs Johann Strauss entstand mit seiner Einwilligung diese Operette. Mit Wiener Charme, flotten Melodien und einer großen Portion Wortwitz tanzen die Paare in wechselnden Konstellationen im Dreivierteltakt. Dabei sind sie immer auf der Suche nach der großen Liebe und finden schließlich in der Treue ruhig Blut.

Operetten-Abo & Freiverkauf

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BALLET DU GRAND THÉÂTRE DE GENÈVE - DI, 4. FEBRUAR 2020 - 20 UHR

BALLET DU GRAND THÉÂTRE DE GENÈVE (CH)
VERTIGE

1. Glory
Choreographie und Szenographie: Andonis Foniadakis
Musik: Georg Friedrich Händel

Andonis Foniadakis nutzt die architektonische Klangfülle der barocken Musik Händels, um seine TänzerInnen die Idee des „Dazwischen“ ausloten zu lassen. Die Körper bewegen sich symbiotisch zwischen verschiedenen Ausdrucksformen – mal sanft, mal angespannt, mal extrovertiert und mal minimalistisch.

2. Fallen
Choreographie: Andrew Skeels
Musik: Piotr Illitsch Tschaikowski

Der US-Amerikaner Andrew Skeels entwickelte sein choreographisches Sprachmuster durch Erfahrungen mit Hip-Hop, Kontaktimprovisation, Martial Arts und klassischem Tanz. Fallen ist eine tänzerische Reflektion über die Gefahr und den Reiz des Fallens.

Das Genfer Ballett ist bekannt für seine außergewöhnliche Tanzsprache und sein hochrangiges Ensemble. Seine Arbeit bewegt sich zwischen den beiden Polen Tradition und Schöpfung. Sein Ausdruck arbeitet sich an historischen und zukünftigen Erzählweisen ab und stellt die eigene Position immer wieder infrage. Von diesem Selbstverständnis ist auch die Auswahl seiner ChoreographInnen bestimmt: Junge Talente dürfen ihre künstlerischen Ambitionen uneingeschränkt ausleben.

Spieldauer: 100 Minuten (inkl. Pause)
Tanztheater-Abo & Freiverkauf

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4000 TAGE - DO, 6. FEBRUAR 2020 - 20 UHR

4000 TAGE
Ernste Komödie von Peter Quilter

 

mit Mathias Herrmann, Mona Seefried, Raphael Grosch

Regie: Boris Aljinovic
Produktion: EURO-STUDIO Landgraf

Seit drei Wochen liegt Michael nach einem Blutgerinnsel, das sich in seinem Hirn gebildet hat, im Koma. An seinem Krankenhausbett wacht Tag und Nacht nicht nur seine Mutter Carol, sondern auch sein Lebensgefährte Paul.
Diese beiden, die sich in den letzten Jahren aus abgrundtiefer gegenseitiger Abneigung aus dem Weg gegangen sind, verbindet jetzt die Sorge um Michaels Gesundheit. Die Enge des Krankenhauses zwingt sie zur Auseinandersetzung mit dem ‚anderen’ Menschen in Michaels Leben.
Als Michael aus dem Koma erwacht, wird schnell klar, dass ihm sämtliche Erinnerungen an die letzten elf Jahre verloren gegangen sind. Es sind genau die 4000 Tage, in denen er mit Paul zusammen gelebt und sich von seiner Mutter entfernt hat. Für Michael ist es so, als ob die Beziehung zu seinem Partner niemals existiert hätte.
Nun beginnt der Kampf um die Deutungshoheit über die verloren gegangene Zeit.

Schauspiel-Abo 1, Donnerstags-Abo A & Freiverkauf

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MARMEN QUARTET - GEWINNER DES BANFF-WETTBEWERBS 2019 - SO, 9. FEBRUAR 2020 - 17 UHR IM FÜRSTENSAAL

MARMEN QUARTET
GEWINNER DES BANFF-WETTBEWERBS 2019

Joseph Haydn (1732-1809)                    
Streichquartett Nr. 44 B-Dur Op. 50 Nr. 1 Hob. III:44
Allegro
Adagio non lento
Menuet
Vivace

György Ligeti (1923-2006)                     
Streichquartett Nr. 1 Metamorphoses nocturnes 1953/54

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)         
Streichquartett f-moll op.80 (1847)
Allegro vivace assai
Allegro assai
Adagio
Finale: Allegro molto

Als Gewinner der Banff International String Quartet Competition 2019 tut sich das 2013 am Royal College of Music in London gegründete Marmen Quartet als einer der interessantesten jungen Vertreter der internationalen Kammermusikszene hervor. Das Quartett konzertierte bereits bei diversen großen europäischen Radiosendern wie Deutschlandfunk Kultur, Swedish Radio und BBC Radio 3 sowie bei bedeutenden Festivals wie bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker, dem Kammermusikfest Lockenhaus, dem Edinburgh Festival Fringe, dem North Norfolk Music Festival und dem Lake District Summer Music Festival. Für die Saison 19/20 erfolgten Einladungen u.a. mit einem Beethoven Zyklus nach Schweden, zu ihrem Debut in die Berliner Philharmonie, eine Tournee nach Japan sowie zu Oktettkonzerten mit dem Doric String Quartet

Seit über 30 Jahren wird alle drei Jahre der Internationale Streichquartett-Wettbewerb im kanadischen Banff abgehalten. Den PreisträgerInnen, die sich über fünf Wettbewerbstage vor einer hochkarätigen Jury behaupten müssen, winkt neben einem Preisgeld auch ein dreijähriges Stipendium, mitsamt professionellen Studioaufnahmen und Tournee, aber vor allem internationale Anerkennung. 

Spieldauer: 100 Minuten inkl. Pause
Junge Elite-Abo & Freiverkauf

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JUDAS - DI, 11. FEBRUAR 2020 - 20 UHR

JUDAS
Monolog von Lot Vekemans

 

Nachgespräch 20 Minuten nach Pause

 

mit Samuel Koch

Regie: Philipp Rosendahl
Bühne & Kostüme: Marina Schutte

Produktion: Nationaltheater Mannheim


„Denn dieser sollte ihn verraten: einer der Zwölf“, heißt es über Judas, den Mann, der als Verräter von Jesus Christus zu trauriger Berühmtheit gelangen sollte. Aber kennen wir die ganze Wahrheit?
Vielleicht ließe sich die Geschichte auch anders erzählen, als Dienst eines Freundes nämlich, der Jesus half, seinen Plan in die Tat umzusetzen: zu sterben und damit unsterblich zu werden. Zwei Freunde und ein Deal – und die angenommene Bestechungsgabe, dreißig Silberlinge.
In Lot Vekemans Monologstück schildert Judas die Ereignisse aus seiner Sicht. Er ist ein Selbstdarsteller, ein moderner Performer, der uns überzeugen möchte. Musste er nicht den Messias verraten, um Gottes Heilsplan durchzusetzen? Denn konnte nicht erst der Opfertod Jesu die Menschheit erlösen? War alles Vorbestimmung oder doch freier Wille oder gar eine Verkettung unglücklicher Zufälle?
Lot Vekemans ist eine der wichtigsten Stimmen der niederländischen Gegenwartsdramatik. Ihre Stücke werden auch in Deutschland mit großem Erfolg gespielt.

Dauer: 70 Minuten ohne Pause
Gegenwartstheater-Abo & Freiverkauf

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NORTH WEST DANCE - MI, 19. FEBRUAR 2020 - 20 UHR

NORTH WEST DANCE (USA)

 

You are all I see
Choreographie: Wen Wei Wang
Musik: Ben Frost, Ed Cobb

Fokussierte Bewegungen im Vordergrund, sowohl scharf als auch flüssig, getanzt mit sportlicher Emotionalität. Fordert enorme technische Fähigkeiten der TänzerInnen.

Memory House
Choreographie: Sarah Slipper
Musik: Max Richter, Yann Tiersen

Eine Beziehung zweier Menschen mit Leidenschaft, Wut, Zärtlichkeit und emotionaler Distanz. EIn eng ineinander verflochtenes Leben im gemeinsamen Haus.

Le Fil Rouge
Choreographie: Ihsan Rustem
Musik: Moisés Vivanco, Jacques Brel, Osvaldo

Leicht und luftig, von bezaubernden Duetten bis hin zu großen Gruppensequenzen reichend.

Das NW Dance Project zeigt zeitgenössischen Tanz, der Humor, Überraschung, Zärtlichkeit beinhaltet und ein lächelndes Publikum zurücklässt. Es wurde 2004 von der Tänzerin und Choreographin Sarah Slipper gegründet und gilt als innovative zeitgenössische Company. Die TänzerInnen sind klassisch ausgebildet und trainiert, pflegen durch die regelmäßige Zusammenarbeit mit unterschiedlichen ChoreographInnen aber ein mutiges, dynamisches und eigenständiges Ballettvokabular.

Tanztheater-Abo & Freiverkauf

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TOM SAWYER - FR, 21. FEBRUAR 2020 - 10 UHR

TOM SAWYER
Von Mark Twain, in englischer Sprache

 

Ab 12 Jahren

Produktion: TNT theatre Britain

In Mark Twains Tom Sawyer, einem der bekanntesten US-amerikanischen Romane, begleitet der schelmische Tom seinen besten Freund Huckleberry Finn bei den gemeinsamen Streichen und Abenteuern. Eine Kleinstadt in Mississippi im ausgehenden 19. Jahrhundert: Das Leben der beiden Bengel Tom und Huck verändert sich mit einem Schlag, als sie eines Nachts Zeuge eines hinterhältigen Mords werden. Sollen sie nun den Täter verraten, um einen Unschuldigen, dem die Tat angehängt wurde zu schützen? Oder lieber schweigen, um nicht weiter in Schwierigkeiten verwickelt zu werden?
Das TNT theatre Britain widmet sich der Geschichte voller Begeisterung und Tatendrang und inszeniert den Jugendliteraturklassiker zwischen Komödie, Thriller und Liebesgeschichte in englischer Sprache.

Schulveranstaltung in englischer Sprache
Spieldauer: 90 Minunten (keine Pause)

ON THE EDGE - DO, 27. FEBRUAR 2020 - 20 UHR

ON THE EDGE / PERFORMANCE
TANZ, MUSIK UND SPRACHE

 

mit Texten von Sibylle Berg, Elfriede Jelinek und Xavier Durringer

 

Produktion: Landestheater Eisenach / Schauspiel des DNT Weimar

#MeToo erzeugt weltweit Aufmerksamkeit, und das Theater, das stets nach Grenzüberschreitungen sucht und diese auch braucht, findet sich im Fokus einer Diskussion wieder, in der die Forderungen nach Grenzen im Miteinander von Mann und Frau, von Vorgesetzten und Angestellten,
verhandelt werden.
On the edge bietet einen Rahmen, um sich konkret damit auseinanderzusetzen und markiert schon als Titel die Grenzlinie, auf der sich fünf TänzerInnen und fünf SchauspielerInnen bewegen.
Im Vordergrund wird das Verhältnis zwischen Frauen und Männern stehen, die sich im künstlerischen Prozess begegnen und sich aufeinander einlassen. Dennoch bedarf diese Art der künstlerischen Auseinandersetzung auch der Kontroverse und der Provokation.
In der gemeinsamen Arbeit zwischen dem Ballett des Landestheaters Eisenach und dem Schauspiel des DNT Weimar geht es um Grenzbereiche und Grenzüberschreitungen, die momentan in verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen Diskussionsgegenstand sind. Spielerische Episoden, Szenen und Choreografien mischen sich und einzelne Begegnungen verknüpfen sich im Sinne eines szenischen Spektrums miteinander. Hasko Weber, Generalintendant des DNT, und Andris Plucis, Choreograf und Leiter des Balletts Eisenach, haben diese spartenübergreifende Begegnung inszeniert.

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DIE ZIRKUSPRINZESSIN - MO, 2. MÄRZ 2020 - 20 UHR

DIE ZIRKUSPRINZESSIN
Operette von Emmerich Kálmán

 

Libretto: Julius Brammer und Alfred Grünwald
Regie: Nicole Claudia Weber
Musikalische Leitung: Walter E. Gugerbauer
Produktion: Theater Hof

Ein mysteriöser Zirkus-Artist, genannt Mister X, ist in Wahrheit ein enterbter Adeliger. Er liebt eine russische Fürstin, in die auch Prinz Sergius verliebt ist. Der wiederum streitet sich um die beste Loge im Zirkus Stanislawski mit einem Wiener Hotelierssohn, der eine amerikanische Kunstreiterin verehrt, die sich ihrerseits als waschechte Wienerin entpuppt. Verwirrt?
Keine Sorge, in einer der beliebtesten Operetten von Emmerich Kálmán findet alles am Ende zusammen, wie es sich für eine Operette gehört. Seit der Uraufführung 1926 in Wien verzaubern Melodien wie Zwei Märchenaugen das Publikum, aber auch die reizvolle Zirkus-Atmosphäre - garniert mit russischer Seele und Wiener Schmäh - das Publikum

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NASH ENSEMBLE - DO, 12. MÄRZ 2020 - 20 UHR IM FÜRSTENSAAL

NASH ENSEMBLE

 

Igor Strawinsky (1882-1971)
Drei Stücke für Streichquartett (1914/1918)
Antonín Dvorák (1841-1904)
Klavierquartett Es-Dur op. 87
Allegro con fuoco
Lento
Allegro moderato, grazioso
Allegro ma non troppo
Johannes Brahms (1833-1897)
Klavierquintett f-Moll op. 34
Allegro non troppo - poco sostenuto
Andante, un poco adagio
Scherzo. Allegro - Trio
Finale. Poco sostenuto - Allegro non troppo - Presto non troppo

Das Nash Ensemble of London - laut der Times „Britain‘s premier chamber ensemble“ - wurde 1964 von Amelia Freedman gegründet und wählte seinen Namen nach den bekannten Londoner Nash Terrassen.
Während es sich immer wieder behutsam verjüngt, vereint das Ensemble heute einige der brillantesten NachwuchsinstrumentalistInnen Großbritanniens.
Das umfangreiche Repertoire des in wechselnden Formationen spielenden Ensembles reicht von der Klassik bis zur Moderne. Die interessanten und oft außergewöhnlichen Programme, darunter insbesondere die zahlreichen Erstaufführungen zeitgenössischer Werke, finden weltweit große Beachtung. Über 255 Werke, darunter 145 Auftragskompositionen, hat das Nash Ensemble of London bereits uraufgeführt.
Es gewann zahlreiche Preise, wie z.B. den berühmten Royal Society Music Award der Königlichen Philharmonie und den Kritikerpreis beim Edinburgh Festival.

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DER ZERBROCHNE KRUG - MI, 18. MÄRZ 2020 - 20 UHR

DER ZERBROCHNE KRUG
Lustspiel von Heinrich von Kleist

 

mit Florian Lange, Andreas Grothgar, Rainer Philippi, Michaela Steiger, Cennet Rüya Voß, Stefan Gorski, Markus Danzeisen

Regie: Laura Linnenbaum
Bühne: Valentin Baumeister
Kostüm: Ulrike Obermüller
Produktion: Düsseldorfer Schauspielhaus

Als Dorfrichter Adam morgens von seinem Schreiber entdeckt wird, gibt er ein wüstes Bild ab: Wunden am Kopf, das Gesicht zerschunden, der Fuß kaputt. Adam will beim Aufstehen aus dem Bett gestürzt sein. Die Geschichte klingt merkwürdig, doch für Nachforschungen ist keine Zeit. Gerichtsrat Walter hat sich angekündigt; er will die Rechtsprechung im Land überprüfen. Ihm eilt ein schlimmer Ruf voraus, im letzten Dorf, das er besuchte, hat der Richter sich aufgehängt. Auch bei Adam steht es nicht zum Besten, doch für Kosmetik in jeglicher Hinsicht ist es zu spät. Zu allem Unglück ist heute Gerichtstag, ein willkommener Umstand für Walter, so kann er gleich bei Adam hospitieren. Verhandlungsgegenstand ist ein zerbrochner Krug, der gestern bei Marthe Rulls Tochter Eve in die Brüche gegangen ist. Nun fordert die Mutter Schadensersatz von Eves Bräutigam, dieser aber will den Krug nicht ersetzen, sondern die Verlobung lösen, denn er war’s nicht, der den Krug zerbrach. Was der Prozessverlauf zutage fördert, ist viel mehr als die Identität des Krugzertrümmerers.

Spieldauer: 2 Stunden (keine Pause)
Klassiker-Abo & Freiverkauf

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LEHMAN BROTHERS. Aufstieg und Fall einer Dynastie - DO, 19. MÄRZ 2020 - 20 UHR

LEHMAN BROTHERS. Aufstieg und Fall einer Dynastie
Schauspiel von Stefano Massini

 

mit Oliver Severin, Paul Kaiser, Nikola Norgauer, Konstantin Gerlach, Wolfgang Mondon, Sebastian Gerasch

Regie: Johannes Pfeifer
Bühnenbild: Peter Schultze
Kostümbild: Evelyn Straulino
Produktion: a.gon München


2008 meldet die amerikanische Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz an. Der größte Unternehmenscrash in der US-Geschichte erschüttert weltweit die Finanzmärkte. Der Name Lehman wird zum Symbol eines ungezügelten, dem Untergang geweihten Kapitalismus. Vorausgegangen ist eine 150-jährige Firmengeschichte, die mit der Emigration dreier Brüder aus Rimpar, einem Dorf bei Würzburg, beginnt.
Das Stück erzählt vom atemberaubenden Aufstieg der Lehman-Brüder zur Dynastie. Von den Anfängen im Tuchwarenhandel, von der Gründung der eigenen Bank, vom Weg an die Spitze der New Yorker Finanzwelt. 150 Jahre Lehman Brothers, das heißt auch 150 Jahre Kapitalismus made in USA: die Erfindung der Jeans, das Entstehen der New Yorker Börse, die Investitionen in den Krieg, der Bau des Panamakanals, die Erfolge der Unterhaltungsindustrie.
Ein spannender Abend, der die subjektive Sicht der handelnden Personen von den Anfängen bis zum Tod des letzten Lehman im Jahr 1969 miterlebbar macht.

Spieldauer: 2,5 Stunden (inkl. Pause)
Schauspiel-Abo 2, Donnerstags-Abo B & Freiverkauf

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DSCHAINAH - SO, 22. MÄRZ 2020 - 18 UHR

DSCHAINAH
Das Mädchen aus dem Tanzhaus

Große Operette (halbszenisch) in zwei Akten

 

Musik: Paul Abraham
Libretto: Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda
Produktion: Komische Oper Berlin

Liebesabenteuer eines französischen Marineoffiziers mit einer Dschainah, der vietnamesischen Variante einer japanischen Geisha, ist eine wilde Mischung aus Puccini, Puszta und Jazz. Der »multikulturelle Eintopf« entstand als Auftragswerk des Wiener Kaffee-Königs Julius Meinl II. für dessen japanische Frau Michiko Tanaka.
Im Singsonghaus des finsteren Dajak in Saigon arbeitet das Mädchen Lylo als Dschainah. Als sie von ihrem ebenso gefühllosen wie geldgierigen Besitzer verkauft werden soll, erklärt sich der französische Romanschriftsteller und Marineoffizier Pierre Claudel kurzerhand dazu bereit, das Mädchen zu heiraten. Dumm nur, dass in Paris seine Verlobte Yvonne auf Pierres rechtzeitige Rückkehr wartet, denn aus Erbschaftsgründen muss Yvonne bis zu einem bestimmten Datum verheiratet sein. Aber Schwiegermutter Hortense Cliquot hat vorgesorgt und schon vor Pierres Abreise einen Bräutigam-Stellvertreter ernannt. Pierre hat es denn auch nicht allzu eilig, seine »befristete Ehe« mit Lylo aufzulösen und nach Frankreich zurückzukehren. Aber eine Madame Cliquot reist, wenn es sein muss, auch mit Tochter und Entourage nach Vietnam, um den treulosen Schwiegersohn zur Raison zu bringen.

Spieldauer: 90 Minuten, keine Pause
Operetten-Abo & Freiverkauf

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TAKE IT EASY! - MO, 23. MÄRZ & DI, 24. MÄRZ 2020 - 20 UHR

WINTERGARTEN VARIETÉ BERLIN TAKE IT EASY!
HITS & ACROBATICS

A Roadtrip to the Roots of Rock & Pop


In einer Zeit, in der sich die Welt immer schneller dreht, wächst der Wunsch nach Entschleunigung, Purismus und Wahrhaftem. In der Show TAKE IT EASY! treffen Freigeister handgemachter Musik auf einzigartige Körperkunst und außergewöhnliche Performances.
Auf den Spuren von Folk, Country, Rock und Pop entstehen immer neue Bilder auf der Bühne des Wintergartens. Artisten, Tänzer, Musiker und Sänger aus der ganzen Welt zelebrieren einen Sehnsuchtsort fernab des Alltags und entführen auf eine akrobatisch-musikalische Reise.
Zu den Songs von Johnny Cash, Dolly Parton und Fleetwood Mac bis zu den Dixie Chicks, Taylor Swift und Ed Sheeran entsteht ein Karneval der Sinne: TAKE IT EASY!

 

2 Stunden (inkl. Pause)

Ausschließlich Freiverkauf

 

Tickets 23.03.  Tickets 24.03.

MONÉ HATTORI UND FRANZ LISZT KAMMERORCHESTER - MI, 25. MÄRZ 2020 - 20 UHR IM FÜRSTENSAAL

MONÉ HATTORI UND FRANZ LISZT KAMMERORCHESTER

 

Johann Sebastian Bach (1685-1750) 
Konzert für Violine und Orchester in a-Moll

Ottorino Respighi (1879-1936)
Antiche Danze e Arie, Suite Nr. 3

Giuseppe Tartini (1692-1770)  
Sonate in g-Moll für Violine und Orchester
Teufelstrillersonate

Maurice Ravel (1875-1937) 
Tzigane (Arrangement für Streichorchester)

Antonín Dvorák (1841-1904) 
Serenade für Streichorchester in E-Dur

Die 1999 geborene Violinistin Moné Hattori ist ein wahres Ausnahmetalent: Als Gewinnerin von fünf internationalen Violinwettbewerben, gehört Hattori zu den besten Violinistinnen ihrer Generation. Ihr Konzertdebüt feierte sie im Alter von acht Jahren.
Aktuell studiert Hattori in ihrem vorletzten Jahr auf dem Tokyo College of Music High School. Hattori konzertiert regelmäßig auf den großen Bühnen Japans und war bereits in Europa und den Vereinigten Staaten auf Tournee.
Das ungarische Franz Liszt Kammerorchester wurde 1963 von ehemaligen Studierenden der Franz Liszt Musikakademie gegründet und gehört zu den renommiertesten Ensembles Europas. Obwohl Franz Liszt kein Werk für Streicher komponierte, nahm das Ensemble, als Ausdruck tiefer Verehrung, seinen Namen an. Das weit gefächerte Repertoire umfasst alle Epochen der Musikgeschichte von Monteverdi bis zu Werken des 20. Jahrhunderts.

Konzert-Abo & Freiverkauf

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DAS ENDE DES REGENS - DO, 26. MÄRZ 2020 - 20 UHR

DAS ENDE DES REGENS
Schauspiel von Andrew Bovell

 

mit Vanessa Eckart, Lilly Forgách, James Newton, Hubert Schedlbauer, Thomas Schrimm, Dascha von Waberer, Eli Wasserscheid

Regie: Jochen Schölch
Bühne: Thomas Flach
Kostüme: Sanna Dembowski
Produktion: Metropoltheater München

Coorong, Australien, 1988
Als Gabriel sich in die junge Gabrielle York verliebt, kommen sie einem seit fast 30 Jahren verschwiegenen Geheimnis auf die Spur, dessen Folgen das Schicksal ihrer beiden Familien unauslöschlich und für immer miteinander verbindet. Es regnet.

Alice Springs, Australien, 2039
Gabriel York, der Sohn von Gabriel und Gabrielle, begegnet seinem Sohn Andrew. Nach acht Jahrzehnten verbinden sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Das Ende des Regens entfaltet die Geschichte zweier Familien über 80 Jahre, vier Generationen und zwei Kontinente hinweg und umspannt dabei die Jahre 1959 bis 2039. Szene um Szene greift die Handlung voraus und zurück, verschränken sich die Orte des Geschehens, zeigen sich die Figuren zu unterschiedlichen Zeitpunkten ihres Lebens. Stein um Stein lässt Andrew Bovell das Mosaik einer tragischen Familienchronik entstehen; er erzählt von Schweigen, Einsamkeit, Verbrechen, Verlust, aber auch von Liebe und Versöhnung.

Spieldauer: 2,5 Stunden (inkl. Pause)
Gegenwartstheater-Abo, Donnerstags-Abo A & Freiverkauf

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FERDI UND DIE FEUERWEHR - SO, 29. MÄRZ 2020 - 15 UHR / MO 30. MÄRZ 2020 - 10 UHR

FERDI UND DIE FEUERWEHR
Ein Singspiel über Fantasie, Mut und das Zusammenspiel der Generationen

 

Ab 4 Jahren

Buch: Thomas Sutter
Regie: Matthias Schönfeldt
Musikalische Leitung: Sinem Altan
Bühnenbild: Konrad Schaller
Kostüme: Jane Saks
Produktion: ATZE Musiktheater Berlin

Ferdi und sein Opa sind ein perfektes Team und sie verbringen viel Zeit zusammen. Denn Ferdi liebt es, mit seinem Opa ausgiebig Feuerwehr zu spielen, immer neue Ideen zu entwickeln und dabei brenzlige Situationen zu überstehen. Eines schönen Tages fällt Opa bei einem gespielten Feuerwehreinsatz von der Leiter und kann sich nicht mehr bewegen. Das Blöde daran ist, dass er wie immer vergessen hat, sein Handy aufzuladen. Da muss Ferdi sich ganz allein überlegen, was zu tun ist. Wird er es schaffen, Hilfe für seinen geliebten Opa zu holen?

Spieldauer: 70 Minunten (keine Pause)
Familien- und Kitaveranstaltung

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WIR SIND DIE NEUEN - DO, 2. APRIL 2020 - 20 UHR

WIR SIND DIE NEUEN
Komödie nach dem gleichnamigen Film von Ralf Westhoff

 

Theaterfassung: Jürgen Popig
Regie: Erich Sidler
Produktion: Deutsches Theater Göttingen

»Hallo – wir sind die Neuen!«, so stellen sich Anne, Johannes und Eddi bei den NachbarInnen von oben – einer Dreier-Studierenden-WG – vor. Bei denen kommt statt ›WG-erprobte Alt-68er‹ nur ›Alten-WG‹ an und das löst sofort Abwehrreaktionen aus. Denn bei den streng-nach-Stundenplan-agierenden, Bologna-reformierten Studis herrscht Prüfungsphase und damit Dauerstress. Da stört alles und jeder, der nicht der Essenslieferservice zur Aufrechterhaltung der Nahrungsmittelgrundversorgung ist und im besonderen neue NachbarInnen, die – obwohl sie eigentlich schon ans Rentenalter grenzen – immer noch wie früher bis spät nachts bei Bier und Rotwein diskutieren, WG-Plenum abhalten und im schlimmsten Fall noch Hilfe bei der Installation des Internetanschlusses benötigen. Die Lebensmodelle der diskurs- und kontaktfreudigen MitbewohnerInnen des ›Dritten Lebensalters‹ von unten und der prüfungsgeplagten Generation Y ohne Kochambitionen von oben könnten unterschiedlicher nicht sein. Doch als in beiden WGs echte Lebenskrisen ausbrechen, rücken die NachbarInnen plötzlich enger zusammen.

Schauspiel-Abo 2, Donnerstags-Abo A & Freiverkauf

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AMSTERDAM SINFONIETTA MIT LUCAS & ARTUR JUSSEN - SO, 19. APRIL 2020 - 18 UHR

AMSTERDAM SINFONIETTA MIT LUCAS & ARTUR JUSSEN
Candida Thompson (Solistin und Leitung)

 

Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)
Die Kunst der Fuge BWV 1080
Contrapunctus 1 / 2 / 4

Johann Sebastian Bach
Konzert für 2 Klaviere (Cembali), Streicher und Basso continuo c-Moll BWV 1060

Fazil Say (* 1970)
„Night“ für Klavier zu 4 Händen

Benjamin Britten (1913 - 1976)
Variationen über ein Thema von Frank Bridge op. 10 für Streichorchester

Johann Sebastian Bach
Konzert für 2 Klaviere (Cembali), Streicher und Basso continuo C-Dur BWV 1061

„Es ist, als würde man zwei BMWs gleichzeitig fahren“, meinte Dirigent Michael Schønwandt nach einem Dirigat mit den Brüdern Lucas (25) und Arthur Jussen (21). Ungeachtet ihrer Jugend sorgen die beiden Pianisten international für Furore und werden von Presse und Publikum stürmisch gefeiert. Sie waren wiederholt bei wichtigen Sinfonieorchestern zu Gast.
Die Amsterdam Sinfonietta wurde 1988 unter der Leitung von Lev Markiz gegründet. Seit 1995 ist Candida Thompson Konzertmeisterin und seit 2003 auch künstlerische Leiterin des Ensembles. Zuletzt hat die Amsterdam Sinfonietta Tourneen durch Europa, China, Südamerika und Australien unternommen.

Konzert-Abo & Freiverkauf

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CARMEN - MI, 22. APRIL 2020 - 20 UHR

CARMEN
Opéra comique in vier Akten von Georges Bizet nach der Novelle von Prosper Mérimée

 

Libretto: Henri Meilhac und Ludovic Halévy
Musikalische Leitung: GMD Philippe Bach
Regie: Jasmina Hadžiahmetovic
Bühne: Jasmina Hadžiahmetovic/Christian Rinke
Kostüme: Christian Robert Müller
Produktion: Staatstheater Meinigen

Die schöne Arbeiterin Carmen verdreht allen Männern in Sevilla den Kopf – nur der Soldat Don José scheint sich nicht für sie zu interessieren.
Als Carmen wegen einer Auseinandersetzung in der Fabrik verhaftet werden soll, gelingt es ihr, dem naiven Don José schöne Augen zu machen.
Er verfällt ihr mit Haut und Haaren und lässt sie auf dem Weg ins Gefängnis entkommen. Doch wird ihm sein blindes Verlangen schon bald zum Verhängnis. Er verliert seine Stellung und Carmen, deren leidenschaftliche Zuneigung nie von langer Dauer ist, wendet sich schnell wieder von ihm ab.
Dem stolzen Torero Escamillo gelingt es, das Herz der freiheitsliebenden Carmen zu erobern – und Don José wird von tödlicher Eifersucht übermannt.
In seiner 1875 in Paris uraufgeführten Carmen verbindet Georges Bizet französische Leichtigkeit mit romantisierten spanischen Klängen und südländischem Temperament. Voll mitreißender Musik, darunter Carmens Habanera und Seguidilla sowie Escamillos Couplet, ist sie die bedeutendste und noch heute meistgespielte französische Oper des 19. Jahrhunderts.

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INTRODANS - MI, 29. APRIL 2020 - 20 UHR

INTRODANS (NL)
ICOON – Lucinda Childs' Abend

 

1. Kilar (2013)
2. Canto Ostinato (2015)
3. Concerto (1993)
4. Chairman Dances (2000)
5. Petricor (2018)

Introdans geht auf eine zeitgenössische Art und Weise an das Ballett heran und zeigt so, wie Ballett sein kann: kreativ und überraschend. Dynamisch, umwerfend und die Schwerkraft herausfordernd – all dies vereint Introdans und schafft damit die vollkommene Tanzerfahrung auf höchstem internationalem Standard. Das Ensemble glaubt daran, dass die Sprache des Tanzes so universal ist, dass alle Generationen zusammengebracht und vereint werden können. Deswegen will Introdans mit seinen Vorstellungen ein breites Publikum erreichen und sich mit den ZuschauerInnen aktiv verbinden. Die Compagnie gibt Vorstellungen für Jung und Alt und organisiert Aktivitäten und Projekte für zahlreiche Gruppen. Ihr Motto lautet: Introdans moves you.
ICOON präsentiert fünf Choreographien der 1940 geborenen, und für die Tanzgeschichte wesentlich prägenden Lucinda Childs. Die Arbeiten decken somit Childs‘ choreographisches Schaffen der letzten 25 Jahre ab und stehen für zeitgenössisches Ballett vom Feinsten.

Spieldauer: 2 Stunden inkl. Pause
Tanztheater-Abo & Freiverkauf

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KABALE UND LIEBE - MI, 6. MAI 2020 - 20 UHR

KABALE UND LIEBE
Schauspiel von Friedrich Schiller

 

Regie/Bühne/Kostüme: Jo Fabian
Kostüme: Katharina Lautsch
Produktion: Staatstheater Cottbus

Ferdinand liebt Luise – glühend und auf die Erfüllung seines individuellen Glücks hoffend. Auch Luise liebt Ferdinand. Überschwänglich, doch weniger naiv. Denn Ferdinand ist der adelige Sohn des Präsidenten von Walther, Luise jedoch ist „nur“ die Tochter eines bürgerlichen Musikus’. Was einhundert Jahre nach der offiziellen Abschaffung des Adels in Deutschland kein Problem mehr darstellt, war zu Schillers Zeiten noch eine gelebte Provokation. Mehr als das: Schiller führt in seinem stürmisch-drängenden Drama exemplarisch vor Augen, wie die Liebe eines jugendlichen Paares in einer Gesellschaft, in der sich das persönliche Gefühl, der Verstand und die Ideale des Humanismus einem absolutistischen System unterordnen müssen, zur unlebbaren Utopie gerät und mit allen Mitteln der höfischen Intrige grausam bekämpft wird. Als einzigen Ausweg sieht Ferdinand nur den Freitod.
In den vergangenen Jahren wendete sich Jo Fabian mit mehreren Inszenierungen klassischer Stoffe besonders an ein jugendliches Publikum. 2018 war er mit Tschechows Onkel Wanja für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert.

Spieldauer: 100 Minuten, keine Pause
Klassiker-Abo & Freiverkauf

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VORSCHAU: Domplatzkonzert - Sa, 27. Juni 2020 - 20 Uhr - Domplatz

NIGEL KENNEDY (VIOLINE)
MÜNCHNER RUNDFUNKORCHESTER

Open-Air-Konzert

Konzertprogramm und Orchesterleitung werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Seit mehr als 25 Jahren gilt Nigel Kennedy als einer der bedeutendsten Violinvirtuosen der Welt und ist zweifellos einer der größten Geiger, die Großbritannien je hervorgebracht hat. Seine virtuose Technik, sein einzigartiges Talent und sein Charisma haben sowohl dem klassischen als auch dem zeitgenössischen Repertoire neue Perspektiven eröffnet. Als Violinist erzielt er die besten Verkaufszahlen aller Zeiten. Bereits in jungen Jahren war Nigel Kennedy das wohl berühmteste aller von Yehudi Menuhin geförderten Talente, bevor er an die Juilliard School of Music nach New York wechselte, wo er bei der gefeierten Pädagogin Dorothy DeLay studierte.

Nigel Kennedy hat in seiner gesamten bisherigen Schaffenszeit eine enorme,weltweite Medienpräsenz erreicht. Er hat öffentliche und private Konzerte für das britische Königshaus gegeben und etliche große internationale Ehrungen erhalten. Während seiner eindrucksvollen Karrier unternahm Nigel Kennedy zahllose internationale Konzertreisen und trat mit den führenden Orchestern und Dirigenten in ganz Europa, Nordamerika, Zentral- und Südafrika, in Südostasien und Australien auf.

Das Münchner Rundfunkorchester hat dank seiner programmatischen Vielfalt ein ganz eigenes künstlerisches Profil entwickelt. Die Palette reicht von Oper und Operette, moderierten Themenkonzerten und moderner geistlicher Musik bis hin zu Filmmusik und Crossover-Projekten. Gastspiele führen das Orchester zu renommierten Festivals sowie in herausragende Konzertsäle wie Baden-Baden, Wien und Luzern, wo es u.a. Diana Damrau, Anna Netrebko und Plácido Domingo begleitet hat. Als wahrer Schatzgräber holt das Orchester immer wieder zu Unrecht vergessene Werke ans Licht. Besondere Aufmerksamkeitgilt der pädagogischen Arbeit und – z.B. gemeinsam mit der Theaterakademie August Everding – der Nachwuchsförderung. Chefdirigent seit der Saison 2017/2018 ist Ivan Repušić, der sich nicht zuletzt auf dem Gebiet der italienischen Oper einen Namen gemacht hat.

Vorverkauf ab Oktober 2019 über Fuldaer Zeitung und reservix.de