Spielzeit 2018/2019

Der Spielplan 2018/19 ist online, die Druckversion ist im Ticketbüro in der Schlossstraße 5 erhältlich! Gerne nehmen wir Sie in unseren Verteiler zur jährlichen Zusendung des gedruckten Spielplans auf.

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Evergreen - Di, 30. April 2019 - 20 Uhr

EVERGREEN
Ein Spektakel von Rudolf Hild


Musikalische Leitung: Rudolf Hild
Regie: Matthias Straub
Bühne: Helge Ullmann
Kostüme: Carola Volles
Choreografie: Julia Grunwald

Produktion: Meininger Staatstheater


Zusammen mit Regisseur Matthias Straub hat Rudolf Hild einen Abend zusammengestellt, bei dem sich das gesangserprobte Meininger Schauspielensemble durch die größten Hits der letzten Jahrzehnte singen, spielen und tanzen wird. Mit frechen Choreografien von Julia Grunwald, Kostümen von Carola Volles und in einem farbenfrohen und überraschend wandlungsfähigen Bühnenbild von Helge Ullmann darf man sich freuen auf Hits wie I will always love you, Eye of the Tiger, Highway to hell, Ich mach mein Ding, 99 Luftballons, Da Da Da und noch viele weitere bekannte Songs. Es spielen Rudi and the All-Time-Rock-And-Blues-Band. Ein Abend zum Lachen, Träumen, Weinen, Abtanzen und Mitsummen, der in Ihren Erinnerungen nicht fehlen darf!

 

Dauer: 130 Minuten plus Pause
Gemischtes Abo B & Freiverkauf

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Sonny Boys - Do, 2. Mai 2019 - 20 Uhr

SONNY BOYS

Tragikomödie von Neil Simon

 

Inszenierung: Katja Wolff

Bühne: Jan Freese

Produktion: Landestheater Detmold

Mit Heinrich Schafmeister und Jürgen Roth

 

Schon in der Theatersaison 1977/78 war Sonny Boys erfolgreich im Schlosstheater zu Gast, 40 Jahre später kommt Neil Simons bissige Boulevard-Komödie nach Fulda zurück – mit einem der gefragtesten deutschen Schauspieler: Heinrich Schafmeister. Sonny Boys ist ein das Showbusiness großartig glossierender Klassiker und eine berührende Geschichte über Freundschaft. Zur Uraufführung 1972 am New Yorker Broadway kommentierte die New York Times: „Neil Simon gibt uns Stücke mit wiedererkennbaren Leuten und ja, ja, ja – er ist extrem komisch. Und traurig."

Willie und Al, alias die Sonny Boys, sind unschlagbare Komödianten, die überall für ihre Auftritte frenetisch gefeiert werden. Über Jahrzehnte hinweg bespielen sie zusammen die großen Bühnen aller Varietes. Tatsachlich aber haben die beiden ein gut gehütetes Geheimnis: Das ach so charmante Comedy-Duo kann sich auf den Tod nicht ausstehen.

Und so kommt es, dass Al nach 43 Jahren endgültig den Showanzug in die Ecke schmeißt und die Farce beendet – Schluss mit lustig! Doch statt der großen Solokarrieren warten nur Sofa und Fernbedienung auf die beiden Comedy-Veteranen. Niemand interessiert sich mehr für die einstigen Stars – bis plötzlich ein verlockendes Angebot die exzentrischen Ex-Komiker aus ihren Fernsehsesseln lockt. Zwangsläufig müssen sich Willie und Al wieder zusammenraufen. Ob das gut gehen kann?

 

Gemischtes Abo A & Freiverkauf

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Blue Moon - Di, 7. Mai 2019 - 20 Uhr

BLUE MOON

Eine musikalische Hommage an die Jazz-Ikone Billie Holiday

 

Von Torsten Fischer und Herbert Schäfer

Regie: Torsten Fischer
Bühnenbild und Kostüme: Herbert Schäfer, Vasilis Triantafillopoulos
Licht-Design: Rolf Spahn
Musikalische Einstudierung: Christian Frank

Produktion: Theater in der Josefstadt, Wien

 

Mit Sona MacDonald (u. a. für ihre Darstellung der Billie Holiday ausgezeichnet mit dem Nestroy-Theaterpreis als Beste Schauspielerin 2016) und Nikolaus Okonkwo

Vierköpfige Live-Band: Klavier, Klarinette/Saxophon/Flöte, Kontrabass, Schlagzeug

 

Im Mittelpunkt von Blue Moon steht das kurze Leben der Jazzgesang-Ikone Billie Holiday (1915 – 1959) zwischen Triumph und Absturz, Rampenlicht und Gefängnis, Höhenflug und Drogensumpf. Die Hommage Blue Moon beleuchtet in einem "Gemälde mit Musik" (Torsten Fischer) schlaglichtartig und ungeschönt das tragische Dasein der großen Sängerin, lässt in Erzählpassagen auch ihre männlichen Wegbegleiter zu Wort kommen und widmet sich vor allem den unvergesslichen Songs der Lady Day – wie sie auch genannt wurde: u. a. Body and Soul, The Man I Love, All of Me, As Time Goes By und natürlich Blue Moon.

 

Gemischtes Abo B & Freiverkauf

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Die Dreigroschenoper - Do, 9. Mai 2019 - 20 Uhr

DIE DREIGROSCHENOPER

Einführung: 19:30 Uhr im Foyer

 

„Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral."

Stück mit Musik in einem Vorspiel und acht Bildern von Bertolt Brecht Musik von Kurt Weill

Produktion: Landestheater Mecklenburg-Vorpommern

 

Der „Bettlerkönig" Jonathan Peachum organisiert die Londoner Bettler und macht damit ordentlich Gewinn. Sein großer Rivale ist Macheath, der sich auf die Gaunerei verlegt hat. Daher ist Peachum ungehalten darüber, als seine Tochter Polly ausgerechnet Macheath heiratet. Peachum schwört Rache und hetzt seinem Schwiegersohn die Londoner Polizei auf den Hals. Als Macheath auch in den Flitterwochen noch die Londoner Huren aufsucht, wird er verhaftet. Selbst sein alter Freund und Polizeichef Tiger Brown kann ihm nun nicht mehr helfen, Macheath soll hingerichtet werden.

John Gays Beggar’s Opera wurde 1728 in London uraufgeführt. Zusammen mit Elisabeth Hauptmann, die das Stück übersetzte, erarbeitete Bertolt Brecht Die Dreigroschenoper, die 1928 – genau 200 Jahre später – in Berlin uraufgeführt wurde. Zum bis heute andauernden großen Erfolg des Stücks trugen auch die unvergessenen Songs des Komponisten Kurt Weill bei, die vielfach zu eigenständigen Hits wurden.

 

Spieldauer: 3 Stunden, 15 Minuten inkl. einer Pause
Schauspiel-Abo 2 & Freiverkauf

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hr-Sinfonieorchester & Martin Fröst - Sa, 11. Mai 2019 - 20 Uhr

HR-SINFONIEORCHESTER

RETROTOPIA

 

Martin Fröst, Dirigent/Klarinette/Sprecher

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

Ouvertüre zur Oper Die Hochzeit des Figaro

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

4. Sinfonie

 

Werke von Anders Hillborg, Georg Philipp Telemann, Astor Piazzolla, Göran Fröst/Martin Fröst und Jesper Nordin

 

Bei seinen regelmäßigen Gastspielen in der Barockstadt Fulda präsentiert das hr-Sinfonieorchester immer wieder auch ausgefallenere, zugleich höchst reizvolle Programme jenseits des Klassik-Mainstreams. In dieser Saison ist dessen aktueller Principle Guest Artist, Martin Fröst, einer der spannendsten Künstler unserer Tage, als Solist und Orchesterleiter in Personalunion auf dem Podium des Schlosstheaters zu erleben. Einer, der wie kaum ein anderer die ausgetretenen Pfade meidet, was sowohl für das von ihm präsentierte Repertoire als auch für die Art und Weise seiner musikalischen Realisation gilt. Auch beim diesjährigen Konzert des hr-Sinfonieorchesters in Fulda stellt Martin Fröst einen Spannungsbogen her zwischen den großen Klassikern Mozart und Beethoven auf der einen und der zeitgenössischen Musik für Klarinette und Orchester aus seiner schwedischen Heimat auf der anderen Seite. Und selbst Musik aus der griechischen Antike steht in seinem Projekt Retrotopia auf dem Programm, mit dem Martin Fröst die Grenzen des Klarinetten- und Orchester-Repertoires auf faszinierende Weise erforscht.

 

Konzert-Abo & Freiverkauf

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Beijing Dance Theatre - Mi, 15. Mai 2019 - 20 Uhr

BEIJING DANCE THEATRE

Poison

 

Durch die Gründung des Beijing Dance Theatre im Jahre 2008 entstand das erste zeitgenössische Ballettensemble in China. Die Compagnie umfasst 14 bis 16 TänzerInnen, die alle eine Tanzausbildung im klassischen Ballett haben. Sie ist die erste Truppe, die klassisches Ballett mit traditionellen Elementen chinesischer Kultur und modernem Tanz verbindet.

Die Gründerin und Künstlerische Leiterin Yuanyuan Wang hat die Choreografie Poison kreiert, die aus dem Gedanken heraus entstand, dass Religion einerseits den schönen Gedanken an den Garten Eden pflegt, andererseits aber im Namen der Religion Schlachten gekämpft werden und Menschen sterben. Engel und Dämonen tanzen miteinander und sind nicht auseinanderzuhalten, Gut und Böse lässt sich ebensowenig trennen wie Schönheit und Makel.

 

Spieldauer: ca. 90 Minuten inkl. Pause

Tanztheater-Abo & Freiverkauf

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Bo Skovhus & Stefan Vladar - Fr, 17. Mai 2019 - 20 Uhr im Fürstensaal

BO SKOVHUS & STEFAN VLADAR

Liederabend

 

Bo Skovhus, Bariton

Stefan Vladar, Klavier

 

Gustav Mahler (1860 – 1911)

9 Frühe Lieder

5 Lieder nach Texten von Friedrich Rückert

Abschied (aus Das Lied von der Erde)

 

Der dänische Bariton Bo Skovhus gehört zu den international gefragtesten Opern- und Liedsängern der Gegenwart und ist regelmäßiger Gast in den weltweit bedeutenden Opernhäusern und Konzertsälen. 1988 debütierte er an der Wiener Volksoper und 1991 an der Wiener Staatsoper, wo er seitdem zu den Publikumslieblingen zählt.

Neben seiner Operntätigkeit hat sich Bo Skovhus auch als herausragender Liedinterpret profiliert. Ein langjähriger musikalischer Partner ist der Wiener Pianist Stefan Vladar, mit dem Bo Skovhus bereits eine Vielzahl von Liederabenden gemeinsam gestaltet hat. Stefan Vladar tritt regelmäßig als Dirigent und Pianist in den Musikzentren Europas, Amerikas und Asiens auf. Er ist Professor für Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Die beiden Musiker präsentieren im Fuldaer Fürstensaal einen Liederabend mit Werken Gustav Mahlers.

 

Spieldauer: ca. 90 Minuten inkl. Pause

Konzert-Abo & Freiverkauf

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Faust (Margarethe) - So, 19. Mai 2019 - 18 Uhr

FAUST (Margarethe)

Oper von Charles Gounod

 

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Lutz Rademacher

Inszenierung: Jan Eßinger

Bühne: Sonja Füsti

Kostüme: Nora Johanna Gromer

Produktion: Landestheater Detmold

 

Das Rad der Geschichte zurückdrehen, noch einmal Jugend und Liebeslust spüren. Nicht mehr der Wunsch nach Welterkenntnis, sondern die Sehnsucht nach einem nie gelebten Leben treibt den alternden Gelehrten Faust um. Zu allem bereit, schließt Faust einen Pakt mit Mephistopheles, um die Erfüllung seiner Sehnsüchte zu erzwingen. Doch die Abmachung mit dem teuflischen Begleiter nimmt einen verhängnisvollen Verlauf: Faust verführt die blutjunge Marguerite, die er bald verlässt, getrieben von dem Drang nach immer neuen Abenteuern. Als bekannt wird, dass Marguerite ein Kind von Faust erwartet, verlangt ihr Bruder Genugtuung für die Entehrung. Faust tötet ihn im Zweikampf und flieht mit Mephistopheles zur Walpurgisnacht. Zu spät erkennt er die fatalen Folgen seines Handelns.

Gounods Faust, basierend auf Goethes Werk, ist eine der vollkommensten Schöpfungen der französischen Oper im 19. Jahrhundert. Die Geschichte vom deutschen Gelehrten ist für Gounod und seine Librettisten ein idealer Rahmen, um eine ergreifende Handlung von Liebe und Rücksichtslosigkeit auf die Bühne zu bringen. Die Oper nähert sich dem, was der Faust-Stoff ursprünglich war: ein Volksbuch, in dem sich wilde Gesellen um schöne Frauen streiten.

 

Gemischtes Abo A & Freiverkauf


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