Aktuelle Informationen für die Stadt Fulda

Verlängerung der sechsten Allgemeinverfügung

LANDKREIS FULDA, 18.01.2021: Aufgrund des anhaltend hohen Inzidenzwertes wird die bisher geltende Allgemeinverfügung zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus im Landkreis Fulda verlängert. Die neue Verfügung tritt am Dienstag, 19. Januar, in Kraft und gilt bis einschließlich Sonntag, 31. Januar. Somit gelten weiterhin eine Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr und die Einschränkung des Bewegungsradius‘ für tagestouristische Ausflüge auf den Umkreis von 15 Kilometern um den Wohnort (politische Gemeinde).

Der Landkreis Fulda ist weiterhin der Stufe 6 des Eskalationskonzeptes des Landes Hessen zugeordnet. Gemäß dem Konzept ist bei einem Inzidenzwert von über 200 eine Ausgangsbeschränkung im Wege der Allgemeinverfügung zu erlassen. Zum 11. Januar wurde die Stufe 6 zudem um die Einschränkung des Bewegungsradius‘ auf den Umkreis von 15 Kilometern um den Wohnort für tagestouristische Ausflüge ergänzt. Damit ist dem Landkreis Fulda verbindlich vorgegeben, die Einschränkung des Bewegungsradius‘ bei tagestouristischen Ausflügen zu verfügen.

Mit der Allgemeinverfügung bleibt es zudem weiterhin Pflicht, dass Besucherinnen und Besucher von Pflegeeinrichtungen diese nur betreten dürfen, wenn sie ein negatives Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 48 Stunden ist.

Statistiken, Informationen zum Corona-Impfzentrum Fulda sowie Erläuterungen zu Ausgangssperre und Einschränkung des Bewegungsradius‘ finden Sie auf www.corona-fulda.de.

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Stadt Fulda bietet Unterstützung bei der Anmeldung zur Impfung und beim Transport an

Fulda, 15. Januar 2021: Ab Montag, den 18. Januar bietet die Stadt Fulda für  ältere Menschen die Hilfe eines Impflotsen an. Der Impflotse ist älteren Bürgerinnen und Bürgern bei der Anmeldung, insbesondere auch über das Internet, behilflich.

Birgit Stinson und ihre Kollegen sind per Mail unter impflotse@fulda.de oder telefonisch unter (0661)1023115 erreichbar.

Das Telefon wird Montag bis Freitag von 8-16 Uhr besetzt sein.

Für Personen, die bereits einen Impftermin haben, besteht die Möglichkeit eines Fahrdienstes. Ihre Ansprechpartner Susanne Schreiber und Volker Joerg sind Montag bis Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der Telefonnummer (0661)102-3111 oder per Mail unter impfen.fahrdienst@fulda.de erreichbar. 


Am 19. Januar beginnen die Corona-Erstimpfungen im Fuldaer Impfzentrum

LANDKREIS FULDA, 14.01.2021: Mit drei Ärzten und fünf medizinischen Fachangestellten beginnen am kommenden Dienstag die Impfungen im Impfzentrum Fulda. Im Schichtbetrieb werden dort täglich von Montag bis Sonntag in der Zeit von 9 bis 18 Uhr Impfungen durchgeführt.

„Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger nur zum Impfzentrum zu kommen, wenn sie auch einen Termin für den jeweiligen Tag vereinbart haben“, betont Erster Kreisbeigeordneter Frederik Schmitt.

Da in den ersten Wochen die über 80-Jährigen im Impfzentrum Fulda geimpft werden, hat der Landkreis Fulda gemeinsam mit den Gemeinden des Kreises das Projekt Impflotsen für die Impfwilligen im Landkreis Fulda ins Leben gerufen. Die Gemeinden benennen Personen aus ihrer Kommune als Impflotsen, die von den Bürgerinnen und Bürgern kontaktiert werden können, wenn diese Hilfe oder Unterstützung benötigen. Die Impflotsen können zum einen beim Transfer zum Impfzentrum, aber auch bei Fragen rund um die Terminvereinbarung unterstützen. Gerade für Menschen, die selbst nicht mehr Auto fahren können oder nicht mehr mobil sind, aber niemanden haben, der sie fahren könnte, bieten die meisten Gemeinden Unterstützung an. Die betreffenden Bürgerinnen und Bürger erhalten in den nächsten Tagen per Post alle weiteren Informationen zu ihren Impflotsen aus ihrer Gemeinde, insbesondere deren Kontaktdaten. Die Impflotsen unterstützen sie gegebenenfalls auch beim Drucken und Ausfüllen des Anamnese- und Einwilligungsbogens, der zum Impftermin mitgebracht werden muss.

„Es ist uns wichtig, dass jeder der geimpft werden will und noch teilweise mobil ist, auch die Möglichkeit hat, ins Impfzentrum zu gelangen. Wir sind den Gemeinden überaus dankbar, dass sie im Schulterschluss mit dem Landkreis Impflotsen organisieren und die über 80-Jährigen unterstützen, wenn diese Hilfe benötigen“, betont Landrat Bernd Woide.

Um auch den Besuch im Impfzentrum selbst zu erleichtern, stehen vor Ort Rollstühle zur Verfügung. Zudem ist das Impfzentrum komplett barrierefrei. Der Weg vom Parkplatz bis zum Impfzentrum ist ohne Treppen möglich. Der Eingang ist über eine etwa 30 Meter lange Rampe erreichbar, von dort aus gelangt man dann mit einem Aufzug ins Impfzentrum. Der Ausgang befindet sich auf der anderen Seite des Gebäudes neben dem Haupteingang des Esperantohotels, um Begegnungsverkehr im Impfzentrum zu verhindern. Nach der Impfung führt der Fußweg entlang des Zieherser Wegs zur Ochsenwiese zurück. Der gesamte Weg, der zu Fuß vom Eingang bis zurück auf die Ochsenwiese zurückgelegt werden muss, beträgt etwa 550 Meter. Die Rollstühle vor Ort können für den kompletten Weg ausgeliehen werden. Der Landkreis Fulda empfiehlt den Bürgerinnen und Bürgern zur Unterstützung zudem eine Begleitperson mitzubringen. Sie kann während des ganzen Impfprozesses anwesend sein oder im Ruhebereich warten, bis die Impfung durchgeführt wurde.

Zur Orientierung für die Bürgerinnen und Bürger hat der Landkreis einen virtuellen Rundgang durchs Impfzentrum erstellt.  Video zum Rundgang


Impfstart im Landkreis Fulda mit fünf mobilen Teams

Fulda, 27. Dezember 2020: Heute Morgen sind mit fünf mobilen Teams die Impfungen im Landkreis Fulda gestartet. Landrat Bernd Woide und Gesundheitsdezernent  Frederik Schmitt begrüßten die Teams, die sich aus Ärztinnen, Ärzten und Angehörigen der Rettungsdienste zusammensetzen: „Wir danken Ihnen herzlich dafür, dass Sie sich dieser wichtigen Aufgabe stellen.“ Begonnen wird die Impfaktion gegen das SarsCoV-2 Virus in Pflegeeinrichtungen: Personal und Bewohnerinnen und Bewohner von drei Altenheimen der Region erhalten heute die erste Impfung.

Für die großangelegte Impfung hat der Landkreis Fulda die neugegründete Impfzentrum Fulda GmbH beauftragt. Deren Geschäftsführer, Dr. Jan Garlepp, und Frank Reith, Leiter des Fachdienstes Gefahrenabwehr des Landkreises Fulda, instruierten heute Morgen die Helferinnen und Helfer der ersten Stunde, darunter auch Dr. Thomas Menzel, Vorstand des Klinikums Fulda. Die Pläne für die nächsten Wochen sind ebenfalls bereits erstellt. „Wir sind froh, dass wir auf regionale Partner mit hoher medizinischer Expertise bauen können“, sagte Frederik Schmitt. Hinter der Impfzentrum GmbH stehen das Klinikum Fulda, das Gesundheitsnetz Osthessen (GNO) sowie die beiden DRK-Kreisverbände Fulda und Hünfeld. Kooperationspartner sind die Malteser, DLRG und THW. Voraussichtlich etwa 2000 Dosen werden bis Mitte Januar im Landkreis Fulda verimpft werden können.

Das Land Hessen hat festgelegt, dass eine Impfung zunächst Bewohnern und Beschäftigten von Altenpflegeeinrichtungen sowie ausgewähltem Personal des Klinikums Fulda – etwa in der Intensivpflege und in weiteren definierten Bereichen – angeboten werden soll. Die Pflegeeinrichtungen melden die Anzahl der Impfwilligen in ihren Häusern an den Landkreis, der dann über eine Koordinierungsstelle den Einsatz der mobilen Impfteams plant.


Notbetreuung in den städtischen Kindertagesstätten ab 16.12.2020

Fulda, 16. Oktober 2020: Die Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona – Virus (Stand: 16.12.2020) sieht aktuell im § 2 Abs. 1a vor, dass Kindertageseinrichtungen nur in Fällen dringender Betreuungsnotwendigkeiten in Anspruch genommen werden sollen.

Wir bitten daher, unser Betreuungsangebot nur zu nutzen, wenn dies absolut notwendig ist. Machen Sie von allen anderen Möglichkeiten Gebrauch, Beruf und Betreuung zu vereinbaren und bringen Sie, wenn es Ihnen möglich ist, Ihr Kind nicht in die Betreuung. Die Mitarbeiter*innen unserer Einrichtungen stehen ihnen mit alternativen Kontaktmöglichkeiten und Beschäftigungsideen zur Seite. 

Darüber hinaus finden Sie weitere Informationen in unserer FAQ-Liste, wann Ihr Kind die Kita betreten darf und wann ein Betretungsverbot besteht.
 

1. Corona-Verordnung (Stand:15.08.20)

2. Corona-Verordnung (Stand:16.12.20)

Hygieneempfehlung Land Hessen (Stand:13.08.20)

F A Q


Terminvergaben des Bürgerbüros nur für Notfälle

Fulda, 14. Dezember 2020. Aufgrund der aktuellen Situation werden die Terminvergaben des Bürgerbüros der Stadt Fulda ab 18.12. bis auf weiteres auf wichtige, eilige Notfälle beschränkt.

Die Dienstleistungen am Ausgabefenster sind davon nicht betroffen: Hier ist die Ausgabe von Ausweisdokumenten, Lilientalern, Urkunden der Urkundenstelle, Müllsäcken und Hundekotbeuteln sowie die Annahme und Ausgabe von Bestattungsunterlagen und weiteren Dokumenten des Standesamts ohne Terminvergabe wie bisher durchgehend zu den bekannten Öffnungszeiten weiterhin möglich.


Region Fulda unterstützt Unternehmer und Selbstständige

Fulda, 29. Oktober 2020. Angesichts der steigenden Inzidenzzahlen hat die Region Fulda GmbH wieder ein Corona-Helpdesk für Unternehmen und Selbstständige eingerichtet. 

Der neue Corona-Helpdesk wird pünktlich zum Inkrafttreten der neuen Corona-Maßnahmen am Montag, 2. November 2020 starten. Michael Konow, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Fulda, rechnet hier mit einem erhöhten Beratungsbedarf. „Die IHK Fulda sieht ihre Verantwortung, als Gesamtinteressenvertretung der Wirtschaft Flagge zu zeigen und gleichzeitig gemeinsam mit den regionalen Partnern Ressourcen zu bündeln. Wir arbeiten aktuell an einem regionalen Informations- und Beratungsportal für Unternehmen und Selbständige im Sinne eines weiterentwickelten Corona-Helpdesks.“ So werde bis Montag eine zentrale Informationsseite unter www.ihk-fulda.de/corona-helpdesk entstehen. Über die E-Mailadresse helpdesk@region-fulda.de könnten ab sofort online Anfragen gestellt werden.

Eingebunden in den Corona-Helpdesk ist auch die Kreishandwerkerschaft Fulda, die die regionale Wirtschaftsförderung als Beiratsmitglied der Region Fulda GmbH begleitet. Geschäftsführerin Gabriele Leipold begrüßt die Bündelung der regionalen Kräfte im Rahmen des Corona-Helpdesks: „Wir können so über unsere Verbandsstrukturen letztlich die Power der Handwerks- und IHK-Landschaft regional bündeln.  Wichtig ist das Signal an alle Unternehmen, dass wir als Ansprechpartner für sie da sind. Der regelmäßige Austausch auf Beraterebene bringt zudem Synergien für alle Beteiligten.“

„Wirtschaftsförderung heißt in Zeiten von Corona in erster Linie auch „sich Kümmern“, sagt Christoph Burkard, Geschäftsführer der Region Fulda GmbH, „Wir sehen gerade in Zeiten der bevorstehenden Einschränkungen und darüber hinaus unsere Funktion als Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik“. Ab Montag wird ein Austauschforum als digitales Chatportal zur Verfügung stehen, in dem Ratsuchende Fragen stellen und in einen direkten Dialog mit Experten treten könnten. Die Region Fulda GmbH will hier die regionalen Expertenressourcen bündeln und wie im Frühjahr und Experten der Wirtschaftsverbände, Behördenvertreter, Banker und freie Berater miteinbeziehen. Erreichbar ist das digitale Dialogforum dann über die zentrale Informationsseite oder direkt über den Slack-Workspace: coronahelpdeskfulda.slack.com

Hinweise der Stadt Fulda A-Z / Stand: 18.01.2021

Beisetzungen / Friedhöfe 

Die aktuellen Regelungen für Trauerfeiern und Beerdigungen sind in einem Merkblatt zusammengefasst, das Sie hier herunterladen können. Die Mitarbeiter auf dem Zentralfriedhof (Künzeller Straße) und dem Friedhof Frauenberg (Buttlarstraße) bitten um eine telefonische Voranmeldung, um nicht notwendige Kontakte zu vermeiden: Zentralfriedhof 0661/102–1796 und Frauenberg 0661/102 –1798.

Bürgerbüro

Aufgrund der aktuellen Situation ist die Terminvergabe im Bürgerbüro der Stadt Fulda auf wichtige, eilige Notfälle beschränkt. Die Dienstleistungen am Ausgabefenster im Gebäudeteil A des Stadtschlosses (Eingang im Torbogen Schlossstr.) sind davon nicht betroffen: Hier ist die Ausgabe von Ausweisdokumenten, Lilientalern, Urkunden der Urkundenstelle, Müllsäcken und Hundekotbeuteln sowie die Annahme und Ausgabe von Bestattungsunterlagen und weiteren Dokumenten des Standesamts ohne Terminvergabe wie bisher durchgehend zu den bekannten Öffnungszeiten weiterhin möglich: Montag, Dienstag, Donnerstag 08:00 - 18:00 Uhr, Mittwoch 08:00 - 12:00 Uhr, Freitag 08:00 - 15:00 Uhr und Samstag 09:00 - 12:00 Uhr.

Bürgerhäuser

Aufgrund der aktuellen Lage sind die städtischen Bürgerhäuser bis auf weiteres für jegliche Nutzung geschlossen. Lediglich Sitzungen von Ortsbeiräten sowie Aufstellungsversammlungen zu Wahlvorschlägen können - unter Beachtung der Hygienevorschriften - stattfinden.

Eheschließungen

Ab November 2020 gelten folgende Regelungen für Eheschließungen:
 

  • Die Personenanzahl wird unabhängig vom Trausaal auf maximal 3 begrenzt: Brautpaar und Standesbeamtin/beamter (falls gesetzlich erforderlich: Dolmetscher).
  • Der Mindestabstand von 1,5 m ist einzuhalten.
  • Für das Brautpaar ist das Tragen einer Alltagsmaske verpflichtend. Falls das Brautpaar (sowie ggfls. ein Dolmetscher) aus einem ausländischen Risikogebiet anreist, gelten zusätzlich die aktuellen Bestimmungen des Landes Hessen.
  • Alle Personen werden gebeten, vor dem Betreten des Trausaals ihre Hände zu desinfizieren und das Gebäude im Anschluss an die Trauung zu verlassen.
  • Nicht gestattet sind musikalische Beiträge sowie sonstige Beiträge jeder Art, Gratulationsgruppen im und vor dem Trausaal sowie Umtrunk, Gruppenfotos im und um das  Gebäude.
  • Um die Kontaktzeit zu begrenzen, wird die Dauer der Trauung insgesamt auf 15 Minuten begrenzt.

    Bitte beachten Sie die Hinweisschilder im Eingangsbereich und vor dem Trausaal. Diese Regelungen gelten bis auf Weiteres. 
Frauenzentrum

Das Frauenzentrum ist bis auf weiteres geschlossen, es finden weder Veranstaltungen noch regelmäßige Angebote statt.

Gewerbesteuer

Bis zum 31.03.2021 können nachweislich wirtschaftlich betroffene Steuerpflichtige für die Gewerbesteuer Anträge auf Stundung der bis zum 31.03.2021 fälligen Steuern stellen. Die Stundungen werden längstens bis zum 30.06.2021 gewährt. Über den 30.06.2021 hinaus können Anschlussstundungen für die bis zum 31.03.2021 fälligen Steuern im Zusammenhang mit einer angemessenen, längstens bis zum 31.12.2021 dauernden Ratenzahlungsvereinbarung gewährt werden. Auf die Erhebung von Stundungszinsen kann in diesen Fällen verzichtet werden. Gewerbetreibende in der Stadt Fulda wenden sich bitte per Mail (steuern@fulda.de) oder telefonisch (0661/102-1244 oder -1214) an die Stadtkämmerei.

Kindertagesstätten

Die Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona – Virus (Stand: 16.12.2020) sieht aktuell im § 2 Abs. 1a vor, dass Kindertageseinrichtungen nur in Fällen dringender Betreuungsnotwendigkeiten in Anspruch genommen werden sollen. Die Stadt Fulda bittet, das Betreuungsangebot nur zu nutzen, wenn dies absolut notwendig ist: "Machen Sie von allen anderen Möglichkeiten Gebrauch, Beruf und Betreuung zu vereinbaren und bringen Sie, wenn es Ihnen möglich ist, Ihr Kind nicht in die Betreuung. Die Mitarbeiter*innen unserer Einrichtungen stehen ihnen mit alternativen Kontaktmöglichkeiten und Beschäftigungsideen zur Seite." Weitere Informationen, wann Ihr Kind die Kita betreten darf und wann ein Betretungsverbot besteht: F A Q

Museen

Das Vonderau Museum sowie die historischen Räume im Stadtschloss sind bis auf weiteres geschlossen. Das Planetarium im Vonderau Museum bleibt ebenfalls geschlossen.  

Musikschule der Stadt Fulda

Bis auf weiteres bietet die Musikschule keinen Präsenzunterricht mehr an und stellt zahlreiche Online-Angebote für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie Ihre Lehrkraft, um eine für Sie passende Unterrichtsform zu finden.

Öffentlicher Nahverkehr 

Es besteht eine Maskenpflicht in allen Fahrzeugen des öffentlichen Nahverkehrs, während des Aufenthaltes an Bahnsteigen und Haltestellen sowie in den dazugehörigen Gebäuden. Aktuelle Informationen zu den Fahrplänen im Internet unter www.re-fd.de/nahverkehr   

Ortsgericht

Die Sprechzeiten des Ortsgerichts Fulda 1 finden montags, dienstags und donnerstags in der Zeit von 16.30 bis 18 Uhr im Stadtschloss statt, allerdings nur mit vorheriger telefonischer Terminvereinbarung. Der Ortsgerichtsvorsteher hat eine Rufumleitung auf sein Handy eingerichtet, so dass das Ortsgericht telefonisch unter der üblichen Nummer (0661) 102-1881 erreichbar ist. Die Ortsgerichte Fulda 2 - 6 sind weiterhin telefonisch erreichbar.

Schulen

Die Schulen kehren aufgrund der nach wie vor angespannten Pandemielage mit Beginn des neuen Kalenderjahres noch nicht zum Regelbetrieb zurück. Für den Schulbetrieb ist eine Übergangsphase bis zum 31. Januar 2021 vorgesehen. Informationen des Landkreises

Schwimmbäder

Aufgrund der hohen Corona-Neuinfektionszahlen werden ab Montag, den 2. November das Sportbad Ziehers und Stadtbad Esperanto bis auf weiteres geschlossen. Aktuelle Infos: www.re-fd.de/schwimmbaeder

Sporthallen

Aufgrund der aktuellen Corona Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung sind die städtischen Sportanlagen für den Trainings- und Wettkampfbetrieb bis auf weiteres geschlossen.

Stadtarchiv

Der Lesesaal des Stadtarchivs ist zunächst bis einschließlich 29. Januar 2021 geschlossen.

Tourist Information

Die Tourist-Information der Stadt Fulda wird bis auf weiteres keine Stadtführungen durchführen. Zudem wird die Tourist-Info in dieser Zeit ihre Öffnungszeiten beschränken: Montag bis Freitag 9.30 bis 16.30 Uhr.

Volkshochschule der Stadt Fulda

Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnungen (Lockdown) fallen die Präsenz-Kurstermine im Januar 2021 aus. Von dieser Regelung ausgenommen sind Deutsch-Integrationssprachkurse und Berufssprachkurse, die ab Montag den 11. Januar 2021 wie gewohnt stattfinden. Das neue Semester beginnt am 8. Februar 2021.

Wertstoffhof & Reisigsammelplatz

Der Wertstoffhof in der Weimarer Straße ist geöffnet zu den üblichen Öffnungszeiten (Dienstag bis Freitag: 9 bis 17.30 Uhr und Samstag: 9 bis 13.30 Uhr). Um die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer zu begrenzen und die Entsorgungskapazitäten optimal zu nutzen werden dort allerdings bis auf Weiteres kein Grünschnitt und Reisig angenommen. Diese können am Reisigsammelplatz in Maberzell zu den üblichen Öffnungszeiten (montags, mittwochs und freitags von 10 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 15 Uhr) abgegeben werden.
HINWEIS: Entsorgungsfahrten sind auf ein notwendiges Maß zu beschränken, an den Sammelstellen vor Ort nur werden nur haushaltsübliche Mengen angenommen. Außerdem sollten sich die Bürgerinnen und Bürger auf verzögerte Abläufe bzw. zeitliche Verzögerungen einstellen, da aufgrund der geltenden Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie nur eine bestimmte Anzahl von Personen gleichzeitig auf das Gelände des jeweiligen Wertstoffhofs beziehungsweise Reisigsammelplatzes gelassen werden kann.

Wochenmarkt

Auf dem Wochenmarkt (Mittwoch und Samstag)  sowie dem Bauernmarkt auf dem Platz Unterm Heilig Kreuz (Donnerstag) gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes. Die Verpflichtung gilt sowohl für die Händler bzw. Mitarbeitenden an den Marktständen als auch für die Besucher des Wochenmarktes. Ist eine Schutzvorrichtung, wie beispielsweise eine Plexiglasscheibe vorhanden, sind Händler bzw. Mitarbeitende nicht zum Tragen eines MNS verpflichtet. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Kinder unter sechs Jahren sowie Personen, die den Schutz aufgrund einer Krankheit oder Behinderung nicht tragen können.

Videobotschaften des Oberbürgermeisters


OB Dr. Heiko Wingenfeld zur aktuellen Situation (6)


OB Dr. Heiko Wingenfeld zur aktuellen Situation (5)


OB Dr. Heiko Wingenfeld zur aktuellen Situation (4)


OB Dr. Heiko Wingenfeld zur aktuellen Situation (3)


OB Dr. Heiko Wingenfeld zur aktuellen Situation (2)


OB Dr. Heiko Wingenfeld zur aktuellen Situation (1)


Oberbürgermeister Wingenfeld kündigt Maßnahmen an und dankt für Verständnis


FULDA, 12. März 2020. Angesichts der jüngsten Einstufung des Coronavirus SARS-CoV-2 als Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation WHO kündigt Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld an, dass die Stadt den bisherigen restriktiven Kurs bei der Absage städtischer Veranstaltungen weiterverfolgen werde.

Gleichzeitig dankt er Vereinen und privaten Veranstaltern sowie allen Bürgerinnen und Bürgern für das bisherige Verständnis und die Bereitschaft, auch einschneidende Maßnahmen vorzunehmen, wie etwa die Absage der Trendmesse oder von Sportveranstaltungen. „Auch uns als Stadt fällt es schwer, Veranstaltungen abzusagen wie beispielsweise Lesungen oder unser Theater- und Konzertprogramm“, so Wingenfeld. Gleichwohl stehe die Stadt als Veranstalter in einer besonderen Verantwortung und habe eine Vorbildfunktion. Alle Verantwortlichen leisteten mit der Absage größerer Veranstaltungen einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus und damit einen Dienst an der Gemeinschaft. Sein Appell: „Wir alle müssen tun, was wir können, um die Ausbreitung zu verzögern.“ Es gehe auch darum, die Leistungsfähigkeit der medizinischen Versorgungssysteme zu erhalten.

Da in den nächsten Tagen mit einem Anstieg der Fallzahlen zu rechnen ist, bittet er auch um Verständnis für weitere Maßnahmen: Es sei wichtig, jetzt einschneidende Maßnahmen konsequent umzusetzen, damit es nicht zu einer ähnlich schwierigen Lage wie beispielsweise in Italien komme. „Wir alle können mit verantwortungsvollem und solidarischem Verhalten dazu beitragen, die Folgen der Pandemie in unserer Region ein Stückweit abzumildern. Und ich bin zuversichtlich, dass aus dieser schwierigen Situation auch eine neue Form des Gemeinschaftssinns und des gemeinsamen Verantwortungsgefühls für unsere Stadt erwachsen kann“, appelliert der OB.