Der Beirat der Menschen mit Behinderung

Die Stadt Fulda hat einen Beirat der Menschen mit Behinderungen (BMB).
Lea Widmer ist die Vorsitzende von dem BMB in Fulda.

Was macht der Beirat der Menschen mit Behinderung in Fulda?

Der Beirat der Menschen mit Behinderungen (BMB) berät die Stadt Fulda.
Und der BmB hilft Menschen mit Behinderungen in Fulda.

Der BMB sagt:
Menschen mit Behinderungen müssen besonders unterstützt werden.
Menschen mit Behinderungen müssen am Leben in Fulda teil­haben.
Das nennt man auch: Inklusion.

Dafür muss das Leben in Fulda barriere­frei sein.
Das heißt zum Beispiel:
Es muss Rampen für Roll­stuhl­fahrer geben.

Es muss mehr Texte in Leichter Sprache geben.

Es muss Informationen in Blinden­schrift geben.

Der Beirat der Menschen mit Behinderungen (BMB) spricht oft mit Menschen mit Behinderungen in Fulda.
Diese Menschen mit Behinderungen sagen:

  • Das interessiert uns.
  • Das brauchen wir.
  • So kann man uns helfen.

Dann spricht der BMB mit der Stadt Fulda.

Der BMB weiß jetzt nämlich:

  • Das interessiert Menschen mit Behinderungen in Fulda.
  • Das brauchen Menschen mit Behinderungen in Fulda.
  • So helfen wir Menschen mit Behinderungen in Fulda.

Das hilft der Stadt Fulda.
So kann die Stadt Fulda Projekte für Menschen mit Behinderungen machen.
So wird das Leben für Menschen mit Behinderungen in Fulda besser.

Die Stadt Fulda hat einen neuen Beirat der Menschen mit Behinderungen gewählt

Der neue Beirat der Menschen mit Behinderungen wurde am 23. August 2017 gewählt.
Die nächste Beirat der Menschen mit Behinderungen wird 2022 gewählt.

Wer hat den Beirat der Menschen mit Behinderungen (BMB) gewählt?

In der Stadt Fulda gibt es viele

  • Selbst­hilfe­gruppen für Menschen mit Behinderungen
    Zum Beispiel der Blinden- und Seh­behinderten­bund in Hessen e. V.
    • Jede Selbst­hilfe­gruppe hat 2 Menschen aus­gesucht.
      Diese 2 Menschen durften für die Selbst­hilfe­gruppe wählen.
  • Verbände für Menschen mit Behinderungen
    Zum Beispiel die Caritas Behinderten­hilfe.
    • Jeder Verband hat 2 Menschen aus­gesucht.
      Diese zwei Menschen durften für den Verband wählen.
  • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
    Zum Beispiel die Werkstätten St.-Vinzenz-Straße.
    • Jede Einrichtung hat 2 Menschen aus­gesucht.
      Diese 2 Menschen durften für die Einrichtung wählen.

Insgesamt haben 22 Menschen den Beirat der Menschen mit Behinderungen (BMB) gewählt.

Wer wurde gewählt?

14 Menschen wollten Mitglied im Beirat der Menschen mit Behinderungen (BMB) werden.
Deshalb standen 14 Namen auf dem Wahl­zettel.

Im BmB sind aber nur 11 Menschen.
Deshalb wurden 11 Menschen gewählt.

Diese 11 Menschen wurden für den BMB gewählt:

Werner Auth (blaues Shirt), Irmgard Bischof-Schmitt (rote Hose), Volker Büchel (Hemd), Marianne Lobe (graue Jacke), Robert Herrlich (Anzug), Peter Brell (gaues Hemd). 

Vordere Reihe von links nach rechts:

Manuela Pleterschek (rotes Short, stell­vertretende Vor­sitzende), Elvira Storch (im Rollstuhl, stell­vertretende Vor­sitzende), Lea Widmer (weiße Jacke, Vor­sitzende), Mathias Boecken (im Rollstuhl). Auf dem Bild fehlt Christian Strunz.

Rechts­grund­lagen in Leichter Sprache:
Satzung für den Beirat der Menschen mit Behinderungen von der Stadt Fulda
Geschäfts­ordnung von dem Beirat der Menschen mit Behinderungen von der Stadt Fulda

Haben Sie Fragen an den Beirat der Menschen mit Behinderung?

  • Möchten Sie mit dem BMB sprechen?
    Haben Sie zum Beispiel eine Frage an den BMB?
    Dann müssen Sie sich bei Lea Widmer melden.

Sie können:

  • Lea Widmer eine E-Mail schreiben
    Die E-Mail-Adresse ist:
    behindertenbeirat@fulda.de
  • Zu Lea Widmer gehen
    Dafür müssen Sie einen Termin mit Lea Widmer machen.
  • Schreiben Sie dafür Lea Widmer eine E-Mail. Die E-Mail-Adresse ist:
    behindertenbeirat@fulda.de
  • Die Adresse von dem Beirat der Menschen mit Behinderungen (BMB) ist:
    Behörden­haus am Schloss­garten
    3. Ober­geschoss, Raum 315
    Heinrich-von-Bibra-Platz 5-9
    36037 Fulda

Barriere­freiheit
Das Behörden­haus am Schloss­garten hat einen barriere­freien Eingang.
Der barriere­freie Eingang ist am Heinrich-von-Bibra-Platz 5-9.
Dort gibt es einen Fahr­stuhl.