Geschichtliches

Die Ursprünge des Stadtteils Zirkenbach reichen aufgrund erster Ansiedlungen am vorgeschichtlichen Verkehrsweg (Ortesweg) bis ins 9. Jahrhundert zurück.

Urkundlich erwähnt wurde Zirkenbach erstmalig im Jahr 1160. Der Name ist abgeleitet von dem Circumbach, der in einem Bogen um das Dorf fließt und an dessen Mündung in den Gieselbach sich die Ortschaft angesiedelt hat. Heute wird der Bach Saurode genannt.  

Die Zahl der Einwohner steigerte sich fortlaufend von ca. 60 im Jahr 1510 bis 169 im Jahr 1895 und bestand mehrheitlich aus Vollerwerbsbauern sowie Leinenwebern und einem Müller.
Die Bauernhöfe gehörten zum Besitz des Klosters Johannesberg im Rahmen der Lehensherrschaft.

Zirkenbach heute

Zirkenbach hat mittlerweile 500 Einwohner.
Die Ortschaft liegt am südwestlichen Stadtrand Fuldas. Sie zeichnet sich aus durch eine ruhige ländliche Lage und dennoch kurze Entfernung zum Stadtzentrum. Am höchsten Punkt in der Nähe des Röderkreuzes hat man einen außergewöhnlichen Blick über die gesamte Stadt mit dahinter liegendem Rhönpanorama.
Im Jahr 2010 begeht Zirkenbach die 850-Jahr-Feier.

Der durch die geschichtliche Entwicklung geprägte Bezug zu Johannesberg ist heute noch vorhanden. So ist Zirkenbach ein Teil des Kirchspiels, dem auch Harmerz, Johannesberg und Zell angehören und das die Ortschaften durch die gemeinsame Kirche in Johannesberg und dorfübergreifende Vereine verbindet.

Zirkenbach hat ein Bürgerhaus, das in 1994 eingeweiht wurde, und häufig auch für private Feierlichkeiten genutzt wird.
Bild Bürgerhaus

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Schlossstraße 1
36037 Fulda
Telefon: 0661 102 1111

Kontakt: Bürgerbüro