Geschichte des Stadtteil Lehnerz

Eine Siedlung am nordöstlichen Stadtrand von Fulda am Fuße des Rauschenberges, 325 Meter ü. NN.

1541    Erstmals innerhalb der Karlmann-Schenkung genannt. Erstkaufbrief genannt „Lenters“, Hof des Lentrich oder Caspar Ledenther.
Ursprünglich drei Ortsteile:
1.    Höfe um das Gasthaus „Zur kalten Herberge“, der Stadtpfarrei zugehörig.
2.    Einige Höfe, zur Propstei Petersberg gehörig.
3.    Leonardshöfe, der Dompfarrei zugehörig.

1802 zählte der Ort zum Propsteiamt Petersberg und zum Zentoberamt Fulda (Schultheißerei Horas).

1826    11 Häuser mit 88 Seelen
1856    Generalvermessung der Gemarkung
1864    Neueinteilung der Gemarkung, 15 Häuser
1900    16 Häuser mit 116 Bewohnern
1939    309 Einwohner
1950    496 Einwohner
1969    1716 Einwohner
1972    Durch die Gebietsreform Vereinigung mit der Stadt Fulda
1977    Einweihung der Kirche St. Elisabeth Lehnerz
1978    Einweihung Bürgerhaus Grillenburg
1979    1792 Einwohner
2008    1645 Einwohner
 

Impressionen aus Lehnerz

Blick vom Rauschenberg
Fernmeldeturm am Hummelskopf
Kindergarten Pusteblume - Eingang
Kindergarten Pusteblume
Grundschule Lehnerz
Spielplatz an der Grillenburg
Sportgelände TSV Lehnerz
Spielplatz Grillenburg
Leipziger Hof - Hinteransicht
Leipziger Hof
Grillenburg
Feuerwehr Fulda-Nord
Grillenburg
 
 
Rundgang 360
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