Geschichte von Haimbach

Lage Haimbach liegt ca. 4 km westlich von Fulda zwischen Rhön und Vogelsberg und liegt 311 m über NN.
2000 – 1800 schon damals stand eine Siedlung am Schulzenberg. Laut Prof. Vonderau
v.Chr. sind dort Hockergräber sowie Stein und Bronzegerät gefunden worden.
744 n. Chr. soll in der Mäd (nordwestlich vom jetzigen Haimbach) eine kleine Siedlung gestanden haben.
754 n. Chr. kam der Leichenzug des hl. Bonifatius am Hang des Schulzenberges
vorbei und machte dort eine Rast. An dieser Stelle soll ein Kreuz gestanden haben und der Schulzenberg wurde „ Kreuzberg „ genannt.
822 - 842 n. Chr. stand in Haimbach schon eine Kirche, die später dem hl. Markus geweiht wurde. Die Mönche von Fulda pilgerten am 25.4., dem Markustag, von Fulda nach Haimbach. Von dieser Kirche war nur noch bis zum späteren Kirchbau im 12./13. Jahrhundert eine Krypta erhalten.
852 n. Chr. wurde Haimbach erstmals urkundlich genannt und zwar mit dem
Namen „ Hegebach“.
12./13. Jhdt. Kirchbau
1519 wurden bereits 11 Viehalter in Haimbach gezählt.
1631 ist die Kirche im 30- jährigen Krieg bis auf den Turm zerstört worden. Auch das damalige kleine Dorf wurde stark zerstört und nur ca. 50 Einwohner lebten noch hier.
Bis 1700 hatte Haimbach ca. 100 Einwohner.
1910 waren es bereits 121 Einwohner und
1937 197 Einwohner.
1937/1938 wurden in Haimbach 13 Nebenerwerbssiedlungen und 4 Bauern von Dalherda und Neuglashütten angesiedelt. Ihre alte Heimat wurde ein Truppenübungsplatz. Das Land für diese Neuansiedlung wurde vom Bischöflichen Stuhl genommen.
Ab 1938 wächst Haimbach kontinuierlich.
1960 lebten bereits 500 Menschen in Haimbach.
1972 wurde Haimbach zur Stadt Fulda eingemeindet.
1988 lebten 1407 Menschen in Haimbach und
1992 zählte Haimbach bereits 1728 Einwohner.
2007 2321
Rundgang 360
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