Dokkum (NL)

Die Städtefreundschaft mit der holländischen Stadt Dokkum bestand schon seit dem 20. Juni 1998. Am 15. Juni 2013 wurde daraus eine Städtepartnerschaft.

Die Städtefreundschaften mit Crediton und Dokkum wurden aufgrund der Initiierung des Bonifatiusweges Fulda-Dokkum-Crediton ins Leben gerufen. Dieses gemeinsame Band führte auch zur späteren Intensivierung zur Städtepartnerschaft mit Dokkum.

Das Rathaus
Faszinierendes Dokkum

Gemeinsames Band der Geschichte und Tradition

Festakt anlässlich der Unterzeichnung der Städtepartnerschaft zwischen Fulda und Dokkum im Stadtschloss -

Auf sympathische Weise sind die Fuldaer und Dokkumer seit vielen Jahren einander verbunden. Die bisherige Städtefreundschaft soll durch eine Städtepartnerschaft nun noch weiter vertieft werden. Darin sind sich nicht nur die beiden Stadtoberhäupter Gerhard Möller und Marga Waanders einig, sondern auch die Gremienvertreter beider Kommunen – und mit ihnen viele Enthusiasten, die die gemeinsame Geschichte und erfrischende Freundschaft zwischen Deutschen und Holländern gerne intensiver pflegen möchten. Nach außen sichtbar wird diese besondere deutsch-holländische Beziehung zweier Bonifatiusstädte durch die offizielle Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde am Samstag, 15. Juni um 17 Uhr im Fürstensaal des Fuldaer Stadtschlosses.

Chance nutzen

Noch sind im Fürstensaal einige Plätze frei. Und so würde sich Fuldas Verwaltungschef Gerhard Möller sehr freuen, wenn möglichst viele aus Stadt und Region die „Chance nutzen würden, um bei diesem besonderen Anlass dabei zu sein, um so zu dokumentieren, wie wertvoll und wichtig uns diese Partnerschaft mit dem friesischen Dokkum ist. Uns verbindet in der Person des Bonifatius ein weit zurückreichendes Band gemeinsamer Geschichte und Tradition.“  Am darauf folgen Sonntag findet außerdem im Dom um 11.30 Uhr ein Festgottesdienst aus Anlass der neuen Städtepartnerschaft statt, den Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke zelebrieren wird. Seit dem Bonifatiusfest weisen bereits zwei hübsch gestaltete Fahnen aus den Niederlanden zur rechten und linken der Kathedralkirche  symbolisch auf das Ereignis hin, das die „Verbindung nach Friesland intensivieren und festigen wird“, wie Möller erhofft.

Eine Reise wert

Die reizvolle Bonifatiusstadt Dokkum ist allemal eine Reise wert. Die Seele baumeln lassen, um Kultur, Natur, historische Stadtarchitektur und ein Stück gemeinsame Geschichte zu erleben – in Fuldas künftiger Partnerstadt und Umgebung ist all das möglich. Das Herz der friesischen Großgemeinde  Dongeradeel, das 28 Dörfer mit rund 25.000 Einwohnern umfasst, liegt im Nordosten der Niederlande. Nicht weit vom Meer und den Watteninseln Ameland und Schiermonnikoog  entfernt,um genau zu sein: Dokkum ist Teil Frieslands, einer reizvollen, parkähnlichen, immer grünen Landschaft mit einem selbstbewussten Menschenschlag, der großen Wert auf Tradition und Gastfreundschaft legt. Gäste können sich hier zu Hause fühlen. Insbesondere das Freundschaftskomitee Dokkum-Crediton-Fulda ( durch Bonifatius verbunden) um Vorsitzenden Focko Visser mit Tjeerd Jorna, und Wolter Kleine pflegt mit viel Engagement die wechselseitigen Kontakte. Nach Kräften wird das Komitee von Bürgemeisterin Marga Waanders unterstützt, die insbesondere Besuchern aus Fulda und der Region immer wieder gerne ihre Heimat zeigen möchte, damit die Gäste so erfahren “wie schön Dokkum und Nordostfriesland wirklich ist.“

In Bonifatius verbunden


Wenn Sie daran interessiert sind, die Unterzeichnung der Städtepartnerschaftsurkunde zwischen den Bonifaitusstädten Fulda und Dokkum im Fürstensaal des Stadtschlosses mitzuerleben, melden Sie sich bitte in der Abteilung Repräsentation des Hauptamtes an. Ihre Ansprechpartnerinnen: Susanne Schreiber, Tel.: 0661-102 1067 oder Juliana Frey, Tel.: 0661-102 1065; E-Mail: susanne.schreiber@fulda.de oder juliana.frey@fulda.de

Musical mit religiösem Inhalt ist für den niederländischen Norden etwas ganz Außergewöhnliches

Am 1. Juni feierte das Dokkumer Bonifatius-Musical Premiere/ einige Fuldaer als Ehrengäste dabei -

Am 1. Juni um 20 Uhr öffnete sich zur Premiere in der Dokkumer Bonifatiuskapelle der Vorhang für die neue niederländische Version des Bonifatius-Musicals. Musicalfreunde und an der Städtefreundschaft Interessierte haben in dieser Ausgabe unserer „Stadt-Seiten“ Gelegenheit, jeweils dreimal zwei Karten für den Premiere-Abend zu gewinnen. Ein einmaliger Anlass, die Gastfreundschaft, die Kreativität und Verbundenheit der niederländischen Freunde zu Bonifatius zu entdecken. Fuldas Weihbischof Karlheinz Dietz jedenfalls wird für das Bistum am Premiere-Abend dabei sein. Auch Oberbürgermeister Gerhard Möller hat sich die Musical-Spielzeit im Terminkalender fest vorgemerkt, um eine Aufführung live zu erleben. „Ich finde die Idee unserer niederländischen Freunde einfach großartig.“ Das Bonifatius-Musical „schweißt unser Band der Freundschaft noch enger zusammen“, betont Fuldas Verwaltungschef.

Fantastische Künstler


„Cheforganisator“ Rudolf Boersma fiebert voller Erwartung dem Großereignis entgegen. Eine Woche lang wird sich die Kapelle von der Wallfahrtsstätte in eine fantasievolle Theaterkulisse verwandeln, um die friesische Geschichte des missionarischen Wirkens des großen Heiligen zu erzählen. Stolz ist Boersma jedoch nicht nur über das eigene „Libretto“, den in Worte gegossenen Stoff der Handlung, sondern vor allem über die Mitwirkenden: „Wir haben fantastisch gute Künstler gewinnen können, die bei uns bereits in Musicals wie „Evita“ oder  „My Fair Lady“ aufgetreten sind.“ Regisseur ist Geert Kimpen, ein bekannter niederländischer Bestseller-Autor. Ursprünglich hätten die Dokkumer gerne das vom Fuldaer Spotlight-Team produzierte Original des Bonifatius-Musicals übernommen. Doch für die Aufführung in Friesland sollten andere Bezüge hergestellt werden. Kimpen hat sich deshalb in seiner Musical-Version inhaltlich auf die „Suche der Verknüpfung von Glaube und normalem Leben begeben“, erläutert Boersma die konzeptionelle Zielsetzung und fügt hinzu: „Für uns war außerdem die Frage entscheidend: Warum kam Bonifatius gerade nach Dokkum?“ Eine historisch  interessante Frage, die sicherlich in den vom 1. Bis 10. angebotenen Aufführungen in der Dokkumer Bonifatiuskapelle beantwortet werden wird.  

Inspiration einer Studentin

Die Inspiration zur Musical-Aufführung in Dokkum stammt von einer jungen niederländischen Studentin, die Event-Management studiert. Sie hatte die Spotlight-Produktion in Fulda gesehen und   Boersma sowie Mitglieder des Freundschaftskomittees inspirieren können, sich selbst einen Eindruck vom gelungenen Werk zu verschaffen. Gesagt, getan und so erlebten die Dokkumer mit großer Begeisterung eine Aufführung des Bonifatius-Musicals im Schlosstheater. Nicht minder intensiv war danach der Austausch mit dem Spotlight-Team. Doch letztlich war es nicht ganz so einfach, die Fuldaer Kreation einfach in den historischen friesischen Rahmen zu übertragen, weshalb die Niederländer nun eigene Wege gehen. „Wir stehen vor einer großen und fantastischen Herausforderung – auch weil wir keine Erfahrung mit einem solch großen, vor allem ambitionierten Projekt haben“, räumt Rudolf Boersma ein. „Wenn an den Tagen der Aufführung 12.000 Besucher kämen, wäre es großartig“, sagt er erwartungsvoll. Die Chancen, auf eine passable Resonanz zu stoßen, stehen jedoch nicht schlecht. Denn für den Norden der Niederlande ist die Inszenierung eines Musicals noch dazu mit religiösem Inhalt, das eine eigene Stiftung in Auftrag gegeben hat, etwas „ganz Außergewöhnliches.“

Kartenverlosung

Wenn Sie Interesse an Karten für die Dokkumer Bonifatiusmusical Aufführung haben, schreiben Sie bitte an die Magistratspressestelle, Stichwort „Bonifatiusmusical“, Schlossstraße 1, 36037 Fulda. Oder per Mail an: pressestelle@fulda.de. Einsendeschluss ist Donnerstag, 24.5.2012. Die Karten werden unter allen Einsendern verlost.

Musical-Premiere am 1. Juni:

Rudolf Boersma - einer der Initiatoren des Musicals in Dokkum

Bonifatius-Musical in Dokkum

Für das hoch motivierte Team der Dokkumer Stiftung, die das „Bonifatius Musical“ in ihrer Heimatstadt realisieren wird, ist der entscheidende Moment gekommen: Am 17. Februar hat der Kartenvorverkauf begonnen. Rudolf Boersma schaut erwartungsvoll dem Premiereabend am 1. Juni in der Dokkumer Bonifatiuskapelle entgegen, an dem auch Fuldas Weihbischof Karlheinz Dietz teilnehmen wird. Viele haben an dem ehrgeizigen Projekt mitgewirkt, das auf der Idee einer jungen Studentin basiert. Ursprünglich hätten die Dokkumer gerne das vom Fuldaer „Spotlight“-Team produzierte Musical übernommen. Doch für die niederländische Aufführung sollten andere Bezüge hergestellt werden. „Für uns lauteten im Wesentlichen die Fragen: Warum kam Bonifatius gerade nach Dokkum? Weil er wusste, dass es für ihn an diesem Ort gefährlich war?“ Nebenbei erläutert Boersma, dass man sich innerhalb des Kreises der Beteiligten rasch klar darüber geworden sei, besonders friesische Elemente wie den im Mittelalter stark ausgeprägten Naturglauben mit in das Musical hinein zu nehmen. Angesichts dieser inhaltlichen Entwicklung habe man den Erfolgsautor Geert Kimpen gewonnen, das Stück – von Fulda inspiriert – neu zu schreiben. Den Musical-Zuschauern verspricht Boersma mehr als zweieinhalb Stunden packende Unterhaltung mit „fantastisch guten Künstlern“ in der Bonifatiuskapelle, die selbst zur Bühne wird. Informationen unter: www.bonifatiusdemusical.nl

Besuch in Dokkum - Admirals-Regatta

Oberbürgermeister Gerhard Möller besuchte im Jahr 2011 Dokkum. Das Element Wasser spielt im niederländischen Dokkum eine wesentliche Rolle. Sehen Sie hier Impressionen von der Admirals-Regatta auf dem Lauwersee.

(56 MB als mp4-Datei, 2 Minuten)

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Besuch in Dokkum

Bonifatius - die Verbindung Fulda-Dokkum / Stadtimpressionen

Die Person des Heiligen Bonifatius ist die geschichtliche und tragende Verbindung der Städtefreundschaft Fulda-Dokkum. Im englischen Crediton geboren, im niederländischen Dokkum ermordet und im deutschen Fulda begraben - Stationen im bewegten Leben des "Apostel der Deutschen", wie der Heilige Bonifatius auch genannt wird.

Wir möchten Ihnen hier einen kleinen filmischen Eindruck über das Lebenswerk und die Stadt Dokkum vermitteln.

(258 MB als mp4-Datei, 10 Minuten)

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Ein Rückblick auf die Küstenfischerei im 19. Jahrhundert

Wir möchten Ihnen hier einen filmischen Rück- und Ausblick auf die Küstenfischerei im Lauwerland im 19. Jahrhundert vermitteln. Entdecken Sie die Welt der Fischerei.

(517 MB als mp4-Datei, 2 Minuten)

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Bonifatius Musical bald in Dokkum

OB Möller löste mit Besuch ein seiner Dokkumer Amtskollegin Waanders gegebenes Versprechen ein -

Kein Zweifel: Niederländer sind einfallsreiche und perfekte Gastgeber. Dass ein geschickter Klarionspieler ausgerechnet am Fest der „Admiralstage“ die heimliche „fuldische Nationalhymne“ „Ich bin in Fulda verliebt“ vom Glockenturm des Dokkumer Rathauses über die ganze Stadt klingen ließ - damit hätten Fuldas OB Gerhard Möller und seine Begleiter beim Besuch in der Bonifatiusstadt sicher nicht gerechnet. Und um das Wohl- und (beinahe) Heimatgefühl der Gäste aus Osthessen noch weiter zu toppen, legten die niederländischen Gastgeber mit dem „Kreuzberglied“ sogar noch einen drauf. Möllers spontane Reaktion auf die sympathische Geste der friesischen Freunde: „Wir sind verblüfft und begeistert.“

Besprechungsraum Fulda

Für Überraschung hatte Dokkumes Bürgermeisterin Marga Waanders bereits zur Begrüßung der Fuldaer Gäste – unter ihnen Stadtverordnetenvorsteherin Margarete Hartmann sowie ihr Stellvertreter Franz Heimann mit Gattin und Möllers Ehefrau Michaela - im historischen Rathaus gesorgt. Als „kleine Premiere“ präsentierte Waanders den neuen Besprechungsraum „Fulda“. Verschiedene farbenfrohe Fotomotive, so eine stimmungsvolle Nachtansicht des Doms, eine Momentaufnahme während der Messfeier mit Pfarrer Paul Verheyen und Fuldas Weihbischof Karlheinz Diez  sowie ein atmosphärischer Blick auf das  Bonifatiusgrab schmücken zusammen mit einer sommerfrischen Stadtansicht Fuldas als Bildtapete den Ort, an dem Ratsherren und –damen diskutieren und Beschlüsse vorbereiten. Für Möller ein „schönes Zeichen der Verbundenheit,“ das er mit der Bemerkung kommentierte, „wir sind stolz und gerührt. Ja, wir fühlen uns in Dokkum wie zu Hause.“

Beeindruckend

Während des Kurzaufenthalts in der friesischen Bonifatiusstadt –
übrigens ein endlich eingelöstes Versprechen des OBs - taten Dokkums charmante Bürgermeisterin sowie die Mitglieder des Freundschaftskomitees unter Vorsitz von Focko Visser und von Tjeerd Jorna tatkräftig unterstützt, alles, um diesen Eindruck noch zu vertiefen. Betont herzlich und freundschaftlich verlief der Empfang im eleganten Rokoko Ratssaal des Rathauses mit seinen allegorischen Gemälden des Malers Daniel Reynes, die allesamt Bezug zur Dokkumer Geschichte – natürlich auch zu Bonifatius - haben. Marga Waanders ermunterte die Freude aus Fulda, „Dokkums Geschichte und Kultur während des Aufenthalts zu begegnen“ und mit dem „Lauwersland“ eine authentische Landschaft zu entdecken. Mit gewinnenden Lächeln fügte die Rathauschefin hinzu: „Wir hoffen, Sie ein wenig beeindrucken zu können. Und wir möchten Ihnen zeigen, wie schön Nordostfriesland wirklich ist.“

Bonifatius-Musical auf Niederländisch

Fast parkähnlich, lieblich und schön – alles andere als herb - ist die Landschaft, die gerade durch das tiefe Blau des Spätsommerhimmels und mit dem satten Grün der weiten Ebene ihren ganzen Charme entfaltet. Herzlich, sympathisch und offen sind ihre Menschen, meint auch Gerhard Möller, der in der Verbindung zwischen Dokkum und Fulda etwas ganz Besonderes sieht. Bonifatius sei das entscheidende Bindeglied jenes Bandes, das von der Vergangenheit bis in die Gegenwart reicht. Dass die Dokkumer nach Ankündigung von Bürgermeisterin Waanders 2012 nun auch das Bonifatius-Musical in einer niederländischen Version aufführen wollen – die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren -  freut Fuldas OB sehr.

In Liebe und Respekt begegnen

Möller wie auch Dokkums Rathauschefin sowie der Vorsitzende des Freundschaftskomitees Visser  hoben einhellig die Bedeutung der Städtefreundschaft hervor. Sie stehe für „Begegnung, sich näher kennen zu lernen, mehr vom anderen zu erfahren und letztlich den eigenen Horizont zu erweitern.“ Den religiös motivierten Bogen zum Treffen spannte Pfarrer Paul Verheyen in einem Gottesdienst für die Besucher aus Fulda. Die Liebe zum Mitmenschen sei das von Jesus und Paulus verkündete Gebot.  Aus Menschenliebe und mit gegenseitigem Respekt einander zu begegnen, sei „Ziel unserer Städtefreundschaft,“ betonte der Pfarrer der katholischen Bonifatiusgemeinde in Dokkum.

OB startete Regatta

Besonders viel Mühe hatten sich die Dokkumer Freunde mit dem Programm gemacht: Abends ein Jazz-Konzert, aufgeführt auf einer Bühne mitten im Wasser einer der Hauptverkehrswege, vormittags Besuch der Bonifatiuskapelle, danach Rundreise durchs malerische Lauwersland vorbei an großen Höfen, niedlichen kleinen Fischerkaten, den obligatorischen Windmühlen und mit Blick auf Deiche und die „Deichschafe“  sowie zu guter letzt eine mehrstündige Boots-Fahrt auf der Lauwersee rundeten den angenehmen Eindruck ab, den Nordostfriesland bei den Fuldaer Gästen hinterlassen hat. Für OB Möller hatte sich Amtskollegin Waanders indes noch etwas ganz Außergewöhnliches einfallen lassen. Mit einem offenen Schnellboot  ließen sich beide zu einem ehemaligen Seenotrettungskreuzer übersetzen, von wo aus Fuldas Verwaltungschef durch Flaggenheben den symbolischen „Startschuss“ für eine Regatta mit zwölf typisch friesischen Flachbooten geben durfte. 

Fulda, 12. September 2011

Städtefreundschaft Dokkum-Credition-Fulda

Hier finden Sie die Internetseiten des Freundschaftskomitees Dokkum-Credition-Fulda:

http://www.vriendschapscomitedokkum.nl


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Susanne Schreiber
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