Neue Städtepartnerschaft mit Dokkum ab 15. Juni 2013 - Gemeinsames Band durch Bonifatius

Festakt anlässlich der Unterzeichnung der Städtepartnerschaft zwischen Fulda und Dokkum im Stadtschloss -

Auf sympathische Weise sind die Fuldaer und Dokkumer seit vielen Jahren einander verbunden. Die bisherige Städtefreundschaft soll durch eine Städtepartnerschaft nun noch weiter vertieft werden. Darin sind sich nicht nur die beiden Stadtoberhäupter Gerhard Möller und Marga Waanders einig, sondern auch die Gremienvertreter beider Kommunen – und mit ihnen viele Enthusiasten, die die gemeinsame Geschichte und erfrischende Freundschaft zwischen Deutschen und Holländern gerne intensiver pflegen möchten. Nach außen sichtbar wird diese besondere deutsch-holländische Beziehung zweier Bonifatiusstädte durch die offizielle Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde am kommenden Samstag, 15. Juni um 17 Uhr im Fürstensaal des Fuldaer Stadtschlosses.

Chance nutzen

Noch sind im Fürstensaal einige Plätze frei. Und so würde sich Fuldas Verwaltungschef Gerhard Möller sehr freuen, wenn möglichst viele aus Stadt und Region die „Chance nutzen würden, um bei diesem besonderen Anlass dabei zu sein, um so zu dokumentieren, wie wertvoll und wichtig uns diese Partnerschaft mit dem friesischen Dokkum ist. Uns verbindet in der Person des Bonifatius ein weit zurückreichendes Band gemeinsamer Geschichte und Tradition.“  Am darauf folgen Sonntag findet außerdem im Dom um 11.30 Uhr ein Festgottesdienst aus Anlass der neuen Städtepartnerschaft statt, den Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke zelebrieren wird. Seit dem Bonifatiusfest weisen bereits zwei hübsch gestaltete Fahnen aus den Niederlanden zur rechten und linken der Kathedralkirche  symbolisch auf das Ereignis hin, das die „Verbindung nach Friesland intensivieren und festigen wird“, wie Möller erhofft.

Eine Reise wert

Die reizvolle Bonifatiusstadt Dokkum ist allemal eine Reise wert. Die Seele baumeln lassen, um Kultur, Natur, historische Stadtarchitektur und ein Stück gemeinsame Geschichte zu erleben – in Fuldas künftiger Partnerstadt und Umgebung ist all das möglich. Das Herz der friesischen Großgemeinde  Dongeradeel, das 28 Dörfer mit rund 25.000 Einwohnern umfasst, liegt im Nordosten der Niederlande. Nicht weit vom Meer und den Watteninseln Ameland und Schiermonnikoog  entfernt,um genau zu sein: Dokkum ist Teil Frieslands, einer reizvollen, parkähnlichen, immer grünen Landschaft mit einem selbstbewussten Menschenschlag, der großen Wert auf Tradition und Gastfreundschaft legt. Gäste können sich hier zu Hause fühlen. Insbesondere das Freundschaftskomitee Dokkum-Crediton-Fulda ( durch Bonifatius verbunden) um Vorsitzenden Focko Visser mit Tjeerd Jorna, und Wolter Kleine pflegt mit viel Engagement die wechselseitigen Kontakte. Nach Kräften wird das Komitee von Bürgemeisterin Marga Waanders unterstützt, die insbesondere Besuchern aus Fulda und der Region immer wieder gerne ihre Heimat zeigen möchte, damit die Gäste so erfahren “wie schön Dokkum und Nordostfriesland wirklich ist.“

In Bonifatius verbunden


Wenn Sie daran interessiert sind, die Unterzeichnung der Städtepartnerschaftsurkunde zwischen den Bonifaitusstädten Fulda und Dokkum im Fürstensaal des Stadtschlosses mitzuerleben, melden Sie sich bitte in der Abteilung Repräsentation des Hauptamtes an. Ihre Ansprechpartnerinnen: Susanne Schreiber, Tel.: 0661-102 1067 oder Juliana Frey, Tel.: 0661-102 1065; E-Mail: susanne.schreiber@fulda.de oder juliana.frey@fulda.de

Mehr über Dokkum und die Stadtpartnerschaft >>

Musikalischer Genuss aus Delaware

Partnerregion Fuldas gibt mit hochkarätigem Chor ein Konzert der Extraklasse -

Am Mittwoch, 01. August 2012 fandet um 19.00 Uhr ein Konzert des Chores der Universität aus Delaware (USA) in der Frauenberg- Kirche statt.

Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel war sehr erfreut, dass ein so hochkarätiges Chorensemble in Fulda Station machte. Mit dem Veranstaltungsort – der Kirche am Frauenberg – wählte der Chor ein beeindruckendes Umfeld für einen wunderbaren Hörgenuss.
„Wilmington aus Delaware ist Fuldas Partnerstadt und der Chor aus dem US-Bundesstaat vertritt in gewisser Weise unsere Partnerstadt in Fulda. Es ist ein Zeichen besonderer Freundschaft, wenn Menschen die Kontinente überspringen und die Freundschaften leben. Hier möchte ich auch Dr. Klaus Sorg und Dr. Christoph Kind danken, die diesen musikalischen Genuss federführend organisierten“, so Dippel.

Dirigiert wird der Chor von Dr. Paul D. Head. Die jungen Erwachsenen werden an diesem Abend Werke der zeitgenössischen Musik und der Renaissancemusik vortragen.

Der Chor ist einer der besten Hochschulchöre in den östlichen Vereinigten Staaten und weit über die USA hinaus für seine musikalische Professionalität bekannt. Sein musikalisches Können hat er u. a. in der berühmten Carnegie Hall in New York als auch im Kimmel Center in Philadephia unter Beweis gestellt. 
Frühere Stationen seines Wirkens im Ausland waren neben Asien europäische Länder wie Schottland, Wales, Frankreich, Deutschland, Österreich, Finnland, Spanien, Estland, Griechenland, Ungarn und China.

In diesem Sommer nimmt die Gruppe u.a. an der 30. Weltkonferenz der Internationalen Gesellschaft für Musikpädagogik teil. Das Konzert in der Frauenberg-Kirche ist der Abschluss ihrer „European Tour“  über Griechenland, Ungarn, Kroatien und Deutschland.

Unsere Partnerstadt Wilmington in Delaware - nähere Informationen >>


Fulda, 31. Juli 2012

Ohne Freundschaft ist das Leben nichts wert

Empfang für Delegationen aus Fuldas Partnerstädte im Kolpinghaus/ Fuldaer Foaset mit „Brääder nie“ erlebt:

Sie schätzen sie. Und sie lieben sie: die „Fulder Foaset.“
Egal, ob die Freunde aus Dokkum und Como. Oder die Matrosen vom Patenboot Fulda. Deshalb lassen sie es sich nicht nehmen, alljährlich kräftig mitzufeiern, um einen Hauch der Fastnacht mit Eindrücken vom RoMo-Empfang der Stadt, dem großen Umzug oder dem beliebten „Brädder nie“ mit nach Hause zu nehmen. Zum guten Ton gehört traditionell auch ein herzliches Willkommen durch den Oberbürgermeister im Kolpinghaus.

Liebenswertes Bekenntnis

„Ich freue mich, dass wir bei dieser Gelegenheit immer wieder die Partnerschaft und Freundschaft lebendig werden lassen.“ Mit diesem Impuls begrüßte OB Gerhard Möller seine niederländischen, italienischen und deutschen Gäste. Unter ihnen Dokkums Bürgermeisterin Marga Waanders, die mit sympathischen Worten das Band zwischen Fulda und  ihrer Heimatgemeinde bekräftigte. „Ohne Freundschaft ist das Leben nichts wert,“ betonte sie, um noch hinzu zu fügen: Je länger die Freundschaft währt, desto inniger werde sie. Zum dritten Mal ist Waanders in der Fastnachtszeit zu Gast in Fulda. Jedes Mal mit großer Begeisterung. Ihr liebenswertes Bekenntnis gegenüber den Fuldaer Gastgebern: „Sie haben mich in das Geheimnis der Fastnacht eingeweiht.“ Ihren Freundschaftsgruß nutzte die Bürgermeisterin, um für die niederländische Version des Bonifatius-Musicals zu werben. Vom 1. Bis 10. Juni  präsentiert eine eigens aus der Taufe gehobene Stiftung dieses Unterhaltungsprogramm in der Dokkumer Bonifatiuskapelle mit besonderem Fulda Bezug. Aus der großen zuletzt 1997 veranstalteten großen Städtetour für Schlittschuhläufer auf Niederlandes Grachten sei in diesem Jahr trotz großer Hoffnung lwieder nichts geworden. Der Zustand des Eises auf der gut 200 Kilometer langen Tourstrecke – an der auch Dokkum liegt – war nach Waanders Worten „leider nicht gut genug.“ Was viele Friesen bedauern. „Schließlich stimmt es,“ wie die Bürgermeisterin lachend zugab, „dass wir Friesen das Eis und das Schlittschuhlaufen lieben.“    

In Fulda verliebt


„Ich bin in Fulda verliebt“, bekannte während des Empfangs der Comeser Gast Angelo Mattioz, der für seinen Begleiter Giancarlo Croci mitsprach. Er  wünscht sich von italienischer Seite einen noch intensiveren Austausch mit den Freunden in Fulda. Für die „Fulda“ nahmen Oberleutnant zur See Joachim Tausch sowie Leutnant zur See Christopher Fenske am Begegnungsabend teil. Fenske, der bereits mehrfach in Fulda war, unterstrich, dass der Besuch und die Herzlichkeit der Aufnahme für die Besatzung immer wieder ein großartiges Erlebnis sei. OB Möller bedauerte es, bislang noch nie auf dem Patenboot gewesen zu sein. In seiner Amtszeit, so versprach Fuldas Verwaltungschef, werde er aber auf alle Fälle das Minenjagdboot noch besuchen. Seinen Gästen rief er zu: „Lassen Sie sich vom Spirit der Fuldaer Fastnacht gefangen nehmen.“

Rundgang 360
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