In Fulda haben Gärten eine lange Kultur. Beginnend mit den Klostergärten im Mittelalter, wurden zu Beginn des 18. Jahrhunderts barocke Gartenanlagen geschaffen, die vor allem der Repräsentation dienten.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstanden dann die ersten öffentlichen Parkanlagen zur Erholung der Bürger,wie die Hundeshagenanlage und der Frauenbergpark. Diese wurden damals größtenteils aus Spendengeldern finanziert.
Im Zuge der Stadtentwicklung ab Mitte des 20. Jahrhunderts und vor allem mit der Hessischen Landesgartenschau 1994 in Fulda wurden viele Grünanlagen beispielhaft überarbeitet und für die Bürger/innen zur Verfügung gestellt.
Aspekte von Stadtökologie und Erholung flossen in die Weiterentwicklung der Grünflächen ein. Im Jahr 2002 wurde mit der Anlage des Gartenkulturpfades ein Zeichen gesetzt, die vorhandene Gartenkultur weiterzuentwickeln und für die Bevölkerung sichtbar und erlebbar zu machen.
Heute hat die Stadt Fulda zur Erholung und Entspannung einiges zu bieten:
- 28 Park-und Grünanlagen
- 5 Naherholungsgebiete
- 20 Friedhöfe
- 114 Spielflächen
- 10 geöffnete Grüne Schulhöfe
- 6 Kleingartenanlagen
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