04.03.2017 - hr-Sinfonieorchester

Samstag, 04. Mrz 2017 - 20:00 Uhr
Schlosstheater, Fulda
hr-Sinfonieorchester
Foto: Ben Knabe

Ekaterina Bakanova, Sopran
Topi Lehtipuu, Tenor
Jean-Christophe Spinosi, Dirigent

Werke von Monteverdi, Händel, Haydn, RossiniClaudio Monteverdi (1567 – 1643) Il combattimento di Tancredi e ClorindaGeorg Friedrich Händel (1685 – 1759) Rinaldo: Ouvertüre„Lascia ch’io pianga“„Venti Turbini“Joseph Haydn (1732 – 1809) Armida: Ouvertüre„Odio, furor, dispetto“„Prence amato“Gioacchino Rossini (1792 – 1868) Tancredi: Ouvertüre„Di tanti palpiti“Joseph Haydn (1 732 – 1 809)Sinfonie Nr. 1  00 G-Dur „Militär-Sinfonie“

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07.03.2017 - Me and the Devil

Dienstag, 07. Mrz 2017 - 20:00 Uhr
Schlosstheater, Fulda

Dominique Horwitz & Friends

Ein teuflisch-musikalischer Abend von und mit Dominique Horwitz

Musikalische Leitung und Arrangements: Jan Christof Scheibe
Regie: Dominique Horwitz

Mit Musik von Carl Maria von Weber, Tom Waits, Igor Strawinsky, Johnny Cash, Depeche Mode u. a.

Schauspieler und Sänger Dominique Horwitz spannt einen teuflischen Bogen von der romantischen Oper
„Der Freischütz“ über Rock-, Pop- und Jazzklassiker bis hin zu den schrägen Highlights aus Tom Waits’/Robert Wilsons/William S. Burroughs’ „The Black Rider“.
Im Mittelpunkt der hintergründigen, von einer sieben- köpfigen Band auf der Bühne begleiteten Songs steht der Mythos des Teufels – abgründig, skurril, komisch, erotisch und fantastisch.

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09.03.2017 - Leben des Galilei

Donnerstag, 09. Mrz 2017 - 20:00 Uhr
Schlosstheater, Fulda
Leben des Galilei
Foto: SFF Fotodesign

Schauspiel von Bertolt Brecht mit Musik von Hanns Eisler

Theater Hof
Inszenierung: Reinhardt Friese
Musikalische Leitung: Roland Vieweg
Bühne und Kostüme: Annette Mahlendorf

„Wer die Wahrheit nicht weiß, ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher“, lässt Brecht den Naturwissenschaftler Galileo Galilei sagen. Wie verhält sich der Wissende gegenüber den Mächtigen? Spricht er auch die womöglich unbequemen Wahrheiten aus? Die katholische Kirche im Italien der Renaissance findet ihre Macht durch die Forschungen von Wissenschaftlern wie Galilei bedroht. In einer wissenschaftlich begründeten Weltordnung sehen sie keinen Platz für einen allmächtigen Gott. Galilei wird wegen seiner Aussagen der Prozess gemacht. Er widerruft. Anders als sein Kollege Giordano Bruno, der auf dem Scheiterhaufen endet.

Anlass, das Stück zu verfassen, war für Brecht eine Nachricht, die international Wellen schlug: 1938 gelingt dem deutschen Chemiker Otto Hahn erstmals die Kernspaltung des Urans. Im selben Jahr beginnt Brecht mit der Arbeit am „Galilei“. Nach dem Abwurf zweier Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zum Ende des Zweiten Weltkriegs ist die Schreckensvision vom Missbrauch der Kernspaltung Gewissheit geworden. Auch wenn sich die meisten der beteiligten Forscher von der Verantwortung für den kriegerischen Einsatz der von ihnen entwickelten Technologie distanzierten: Für Brecht sind sie, wie auch Galileo Galilei, ihrer Verantwortung nicht gerecht geworden …

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12.03.2017 - arirang Quintett

Sonntag, 12. Mrz 2017 - 17:00 Uhr
Fürstensaal, Stadtschloss, Fulda
arirang Quintett

Werke von Mozart, Klughardt, Piazzolla, Greaves

Wolfgang Amadeus Mozart
Adagio und Allegro f-Moll für eine Orgelwalze KV 594

August Klughardt (1847 – 1902)
Quintett C-Dur op. 79

Wolfgang Amadeus Mozart
„Reich mir die Hand ...“ aus der Oper „Don Giovanni“

Wolfgang Amadeus Mozart
Serenade c-Moll KV 406

Astor P. Piazzolla (1921 – 1992)
Histoire du tango

Terence Greaves (1933 – 2009)
Mozart’s „Turkey Rock Mambo“

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16.03.2017 - VIVA VOCE - Die A CAPELLA Band

Donnerstag, 16. Mrz 2017 - 20:00 Uhr
Schlosstheater, Fulda
VIVA VOCE - Die A CAPELLA Band
Foto: Wingenfelder

Stimmflut 2 0 1 7: Es lebe die Abwechslung!

Mit VIVA VOCE, Acoustic Instinct und LaLeLu steht das Beste auf der Bühne, was „a cappella“ zu bieten hat. Witzig, spontan, hochprofessionell und extrem unterhaltsam – STIMMFLUT!

Acoustic Instinct
Zwei junge Männer, die einfach genial sind: Acoustic Instinct sind keine Comedians, kein Gesangsduo, keine Kabarettisten – sie sind alles in einem. Sie verbinden Beatboxing mit A-cappella-Gesang, Pantomime und Improvisation. Ein einzigartiges Klangerlebnis!

LaLeLu
Sie können gut singen. Sie sehen gut aus. Sie sind wahnsinnig komisch. Und sie brauchen kein einziges Instrument, um das Haus zu rocken: LaLeLu bieten ultimative A-cappella-Comedy. Direkt nach ihrer großen Jahrestour anlässlich des 2 0-jährigen Jubiläums begeistern sie wieder einmal mit unbändiger Spielfreude und strapazieren die Lachmuskeln des Publikums zwischen Flensburg und Berchtesgaden.

VIVA VOCE
Die Popstars der A-cappella-Szene haben auch dieses Mal im Gepäck, wofür ihr Name Programm ist: feinsten Vox-Pop, den von „Viva Voce“ selbst geschaffenen Musikstil. Typisch „Viva Voce“, präsentieren sie eigene tiefgründige und unterhaltsame Songs, witzige und imposante Coverversionen und natürlich die aktuellsten Chart-Hits. Stimmungsgarantie inklusive!

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18.03.2017 - Sekretärinnen

Samstag, 18. Mrz 2017 - 20:00 Uhr
Schlosstheater, Fulda
Sekretärinnen
Foto: Bo Lahola

(Senior Team-Assistentinnen)

Komödie von Franz Wittenbrink

Hamburger Kammerspiele
Regie: Ulrike Arnold
Musikalische Leitung: Andreas Lenz v. Ungern-Sternberg
Bühne: Philipp Nicolai
Kostüme: Claudia Kuhr

Mit Tim Grobe, Karin Kiurina, Barbara Krabbe, Love Newkirk, Zazie de Paris, Angela Roy, Tatja Seibt Pianist: Oliver Parchment

Dieser kultige Wittenbrink-Abend ist die Mutter aller Liederabende. Nach seiner Uraufführung vor 20 Jahren am Deutschen Schauspielhaus kehrt er nun in einer ganz neuen Inszenierung zurück in die Hansestadt – auf die Bühne der Hamburger Kammerspiele und auf ausgewählte Gastspielbühnen.

In Zeiten von Political Correctness und Anglizismen ist das Wort „Sekretärin“ beinahe schon ausgestorben. Otto Normalverbraucher assoziierte früher damit die naive, adrett gekleidete Dame, die fürs Kaffeekochen verantwortlich ist, seitenweise von ihrem Chef diktierte Briefe stenografiert und ihn schon mal auf eine seiner diversen Dienstreisen begleiten darf. Doch die „Tippse“ von einst heißt heute oft „Teamassistentin“, „Kauffrau für Bürokommunikation“ oder „Office-Managerin“.

20 Jahre sind vergangen. Sechs bezaubernde Sekretärin- nen im allerbesten Alter, die noch arbeiten wollen oder müssen, sogenannte „silver worker“, treffen sich auf der Bühne. Die Schreibmaschine von einst wurde durch den Laptop ersetzt und der IT-Mann (Tim Grobe) muss jeden Abend retten, was noch zu retten ist. Mit Evergreens und Schlagern von Donna Summer bis Zarah Leander, von Aretha Franklin bis zu Jacques Brel krempeln Karin Kiurina, Barbara Krabbe, Love Newkirk, Zazie de Paris, Angela Roy und Tatja Seibt den Büroalltag um und machen bunt, was bunt gehört.

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21.03.2017 - László Fenyö, Violoncello

Dienstag, 21. Mrz 2017 - 20:00 Uhr
Fürstensaal, Stadtschloss, Fulda
László Fenyö, Violoncello
Foto: Marco Borggreve

Marianna Shirinyan, Klavier

Werke von Bach, Beethoven, Bartók, Brahms

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) /
Zoltán Kodály (1882 – 1967)
Drei Choralvorspiele

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Sonate für Violoncello Nr. 4 in C-Dur
op. 102 Nr. 1

Béla Bartók (188 – 1945)
Rhapsody Nr. 1 Sz 86

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Sonate für Viola da gamba und Cembalo G-Dur BWV 1027

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Sonate für Violoncello und Klavier
in F-Dur op. 99


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22.03.2017 - La Compagnie Georges Momboye

Mittwoch, 22. Mrz 2017 - 20:00 Uhr
Schlosstheater, Fulda
La Compagnie Georges Momboye
PhotobySteve Appel

La Compagnie Georges Momboye

·    Prélude à l’après-midi d’un faune
·    Empreintes Massai


Entgegen der ursprünglichen Ankündigungen wird La Compagnie Georges Momboye diesen Abend gestalten, da die Tournee des North West Dance Projects abgesagt wurde.

Georges Momboye, der Ausnahmetänzer und Choreograf der weltberühmten Show Afrika Afrika, ist nicht nur in Frankreich die Galionsfigur des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes. In den letzten Jahren choreographierte Georges Momboye auch bedeutende Eröffnungszeremonien, so die Eröffnung des 50-Jährigen Jubiläums der Unabhängigkeit der Elfenbeinküste mit über 3000 Mitwirkenden.

Am Maison de la Danse in Lyon, erarbeitete er 2011 sein Tanzstück Empreintes Massai (Fußabdrücke der Massai), für das ihm Kultur und Traditionen der Massai-Stämme Kenias und Tansanias als Inspirationsquelle dienten. Die Choreographie orientiert sich eng an den schwungvollen, gen Himmel gerichteten Bewegungen der Massai-Tänzer.

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23.03.2017 - Scherben

Donnerstag, 23. Mrz 2017 - 20:00 Uhr
Schlosstheater, Fulda
Scherben
Foto: Oliver Fantitsch

Schauspiel von Arthur Miller

Ernst Deutsch Theater, Hamburg
Inszenierung: Yves Jansen
Ausstattung: Peter Schmidt

Mit Henry Arnold, Steffen Gräbner, Frank Jordan, Jasmin Wagner, Isabella Vértes-Schütter

Brooklyn, 1938: Sylvia Gellburg lebt ein unauffälliges Leben an der Seite ihres erfolgreichen Mannes Phillip. Die amerikanische Jüdin ist von einer geheimnisvollen Lähmung der Beine befallen, für die es keinen körperlichen Befund gibt. Doktor Harry Hyman, der von Sylvias Mann hinzugezogen wird, versucht die Ursache für die Paralyse zu ergründen. Liegt sie, wie Phillip annimmt, in der Besessenheit seiner Frau von den Schrecken der Berliner Kristallnacht begründet? Oder steht sie im Zusammenhang mit seiner eigenen zwiespältigen Haltung zum Judentum und mit der sexlosen und bitteren Ehe, die das Paar seit 20 Jahren führt? Dr. Hyman forscht weiter. Was er da entdeckt, ist überraschend: Der Konflikt mit dem Ehemann und Phillips Minderwertigkeitsgefühle aufgrund seiner jüdischen Herkunft kommen ebenso ans Licht wie der Versuch, sich gesellschaftlich anzupassen. Ängste, Minderwertigkeitsgefühle, Vernachlässigung, Verletzungen und unerfüllte Wünsche - vieles an Lebensfreude ist zu Bruch gegangen. So werden am Ende nicht nur private Schäden offenbar. „Scherben“ sind das, was übrig bleibt, wenn ein Lebensentwurf zusammenfällt. Oft fängt alles mit einem scheinbar kleinen Splitter an.

Arthur Miller gilt als der wichtigste Dramatiker der USA. In seinem letzten Meisterwerk „Scherben“ beschreibt er die Angst, in der Gesellschaft nicht bestehen zu können, und die Auswirkungen der Verdrängung der eigenen Identität.

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26.03.2017 - Maske in Blau

Sonntag, 26. Mrz 2017 - 18:00 Uhr
Schlosstheater, Fulda
Maske in Blau

Operette von Fred Raymond

Theater Hof
Musikalische Leitung: Roland Vieweg
Regie: Ivan Alboresi
Choreografie: Barbara Buser
Bühne: Herbert Buckmiller
Kostüme: Götz Lanzelot Fischer

Italien 1930: Im luxuriösen Badeort San Remo lebt der Maler Armando Cellini. Vor genau einem Jahr malte er das Bild „Die Maske in Blau“, auf dem er eine ihm unbekannte maskierte Schönheit verewigte. Die Dame versprach ihm damals ein Wiedersehen – und nun ist der große Tag gekommen, auf den Cellini sehnsüchtig wartet.

Und richtig: Die reiche Plantagenbesitzerin Evelyne Valera trifft im Grand Hotel ein und der erfahrene Operettenzuschauer weiß: Das muss die mysteriöse Dame sein. Zwischen dem Maler und der mondänen Madame funkt es sofort und einem frühzeitigen Happy End im 1. Akt stünde nichts im Wege, wenn es da nicht den finsteren Heiratsschwindler Pedro dal Vegas gäbe, der ebenfalls ein Auge auf die Valera und vor allem ihre Plantagen geworfen hat. Turbulente Irrungen und Wirrungen, wie sie zu einer großen Liebe (und einer guten Operette!) gehören, führen zu einer atemlosen Reise um den halben Erdball bis zum Rio Negro, wo es schließlich doch zur Verlobung der Liebenden kommt …

Exotische Schauplätze, mitreißende Musik und eine ebenso komödiantische wie abenteuerliche Handlung: Eine der erfolgreichsten und beliebtesten Operetten mit zahllosen Gassenhauern wie „Die Juliska aus Budapest“ unterhält das Publikum in dieser Spielzeit im Schlosstheater Fulda.

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Rundgang 360
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Telefon: 0661 102 1111

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