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Saalestraße

Die Fränkische Saale entspringt im Grabfeld und mündet nach 112 km bei Gemünden in den Main. Die Thüringische Saale kommt als Nebenfluss der Elbe aus dem Fichtelgebirge und mündet nach 427 km südöstlich von Madgeburg in die Elbe.

 

Saarstraße

Der rechte Nebenfluss der Mosel, in den Nordvogesen entspringend, durchfließt Lothringen und mündet bei Konz nach 246 km Lauf in die Mosel.

 

Sachsenstraße

Sachsen in Mitteldeutschland hat eine vielschichtige historische Vergangenheit. Mit dem Sturz Heinrichs des Löwen endete 1180 das Stammesherzogtum. An seine Stelle traten mehrere Territorialherzogtümer neuer Art. Durch die Reformation trat Sachsen für kurze Zeit in den Brennpunkt europäischer Geschichte. Unter August dem Starken wurde 1697 die polnische Königskrone gewonnen, er wurde katholisch. In der Zeit Napoleons geriet Sachsen in völlige Abhängigkeit von Frankreich. 1871 ging das Königreich im deutschen Kaiserreich auf. Im 19. Jahrhundert wurde Sachsen zu einem ausgeprägten Industriestaat und damit auch zur eigentlichen Heimat der organisierten deutschen Arbeiterbewegung. 1918 verzichtet König Friedrich August III. auf den Thron. 1920 Verfassung nach Vorbild der Weimarer. Im 2. Weltkrieg schwerste Schäden durch Bomben. April und Mai 1945 Eroberung durch amerikanische und sowjetische Truppen, nach Abzug der Amerikaner verfügen die sowjetischen Militäradministratoren in Deutschland am 4. Juli 1945 die Errichtung einer Landesverwaltung unter Einschluss der nordwestlichen Gebiete Schlesiens. 1952 Aufteilung der Bezirke.

 

Salzburger Straße

Die älteste Besiedlung Salzburgs reicht in vorgeschichtlicher Zeit. Im 6. Jahrhundert Beginn der Einwanderung der Bayern. Um 696 gründete der hl. Rupert das Kloster St. Peter und das Frauenkloster auf dem Nonnenberg. 793 wurde die Siedlung durch den hl. Bonifatius Sitz eines Bistums, 798 Metropole des bayrischen Raumes. Salzburg hat als Erzbistum eine hervorragende Rolle gespielt, bekannt durch seine Kirchen und Klöster, die Festung Hohensalzburg, Schloss, Palast und Bürgerbauten. Salzburg ist eine Barockstadt von ganz besonderer Schönheit und Qualität, mit zahlreichen Zeugnissen der romanischen und gotischen Zeit. Geburtsort Mozarts (1756 bis 1791) und bekannt durch Festspielwochen (ab 1920) und Salzburger Hochschulwochen (ab 1931). 1803 wurde Salzburg säkularisiert, ab 1925 wieder Erzbistum.

 

Saturnstraße

Benannt nach dem Saturn, dem sechsten der großen Planeten unseres Sonnensystems.

 

Schäferweg

Benannt nach der ehemaligen Schafweide.

 

Schannatstraße

Johann Friedrich Schannat, 1683 bis 1739, stellte für die Fuldaer Fürstäbte eine breit angelegte Urkundenveröffentlichung in mehreren Bändern zusammen. Er schrieb auch eine gute fundierte Darstellung der Geschichte der Abtei, die “Historia Fuldensis“ (1727). Urkunden und Darstellung historischer Zusammenhänge mit der ausführlichen Schilderung der Pacht- und Abhängigkeitsverhältnisse vieler Familien vom Hochstift sollten Rechtsgrundlage für eventuelle strittige Auseinandersetzungen sein.

 

Scharnhorststraße

Gerhard von Scharnhorst 1755 bis 1813. Der Schöpfer des preußischen Volksheeres, der allgemeinen Wehrpflicht.

 

Schillerstraße

Friedrich von Schiller, geb. 10. November 1759 in Marbach (Neckar), gest. 9. Mai 1805 in Weimar. Seit 1789 in Weimar und Jena (Prof. für Geschichte), Dichter und Dramatiker (Räuber, Don Carlos, Maria Stuart, Jungfrau von Orleans, Braut von Messina, Fiesko, Kabale und Liebe, Wallenstein, Wilhelm Tell, und besonderes Gedankenlyrik).

 

Schimmelstraße

In dieser Straßenbezeichnung lebt die Erinnerung an die Schlacht von Bronzell am 8. November 1850 fort, in der sich preußische und bayrisch-österreichische Truppen feindlich gegenüberstanden. Auch hier handelte es sich um eine Austragung des zwischen den beiden preußischen Großmächten Preußen und Österreich bestandenen Gegensatzes, der im Vertrag von Ölmütz eine vorläufige Regelung erfuhr. Es kam zu keinerlei ernsthaften Kampfhandlungen von beiden Seiten. Angeblich soll nur ein preußischer Schimmel dabei umgekommen sein.

 

Schirrmannstraße

Richard Schirrmann war Begründer des Jugendherbergswesens.

 

Schlachthausgasse

Hier stand bis zur Eröffnung der Anlage am Rosengarten im Jahre 1907 das alte Schlachthaus der Stadt.

 

Schleichertstraße

Benannt nach dem Fuldaer Dompfarrer Isidor Schleichert. Er verfasste eine, den Zeitraum von 1633–1833, umfassende Chronik.

 

Schleyerstraße

Benannt nach Hans-Martin Schleyer (* 1915), Vorstandsmitglied der Daimler Benz AG, seit 1977 Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. Er wurde am 5. September 1977 von Terroristen entführt und am 18. Oktober 1977 in Mühlhausen (Elsaß) ermordet aufgefunden.

 

Schlitzer Straße

Schlitz ist von Beginn an (812) mit Fulda verbunden. Erst als Lehen an die von Ziegenhain gegeben, ab 1116 an die Herren von Schlitz, die sich ab 1408 zusätzlich von Görtz nennen. Sie wurden 1490 Erbmarschälle der Fürstabtei Fulda und 1726 in den Reichsgrafenstand erhoben. 1546, endgültig 1563, wurde Schlitz evangelisch, doch beanspruchte die Abtei die Oberlehenherrschaft weiterhin, bis 1803. Schlitz mit seinen Burgen, malerisch auf einem Berg gelegen, seit 1489 Stadt.

  

Schlossstraße

Auf dem Platz des von Johann Dientzenhofer 1707 bis 1713 gebauten Schlosses lagen Teile der königlichen Pfalz von Fulda. Die Repräsentativbauten befanden sich im Wernerparadies innerhalb des Klosterbereiches. Um 1300 entstand die Abtsburg, der 1607 ein Renaissanceschloss folgte. Dies wurde dann von der heutigen Barockanlage abgelöst. 1893 bis 1894 erwarb die Stadt Fulda das Schloss für Rathauszwecke.

 

Schönauer Straße

Stadt im ehemaligen Sudetenland, welches zu Tschechien gehört.

 

Schrebergartenweg

Benannt nach dem Leipziger Arzt Dr. Daniel Schreber.

 

Schulstraße

In dieser Straße dienten noch vor einigen Jahrzehnten fünf Gebäude zu Schulzwecken. Eines von diesen, der sogenannte Ackerhof, ist seitdem abgebrochen worden, und zwei andere haben anderweitige Verwendung gefunden.

 

Schumannstraße

Robert Schumann, geb. 8. Juni 1810 in Zwickau, gest. 29. Juli 1856 in Endenich bei Bonn. Gründet 1824 eine neue Zeitschrift für Musik. Lehrer am Konservatorium in Leipzig, dann Musikdirektor in Düsseldorf. Vertreter der Romantik in der deutsche Musik. Klaviermusik, Orchesterwerke und Lieder.

 

Schwarzaweg

Die Lüder führt in ihrem Oberlauf, in der Gegend von Blankenau und Hainzell, den Namen “Schwarza“. Erst ab Kleinlüder wird der Bach “Lüder“ genannt.

 

Schwarzmannstraße

Benannt nach Andreas Schwarzmann, er kam aus Waldsassen und ist 1739 in Fulda gestorben. Als Hofstuckateur oblag ihm die Ausstukierung des Führstensaals und des Kaisersaals im Schloss, des Apollosaals in der Orangerie, des Oratoriums der damaligen Universität und der Kapelle des ehemaligen päpstlichen Seminars. Seine Arbeiten werden zu den besten Stuckarbeiten des deutschen Barock gezählt.

 

Schwester-Adolfine-Weg

Benannt nach der Vinzentinerin des Fuldaer Mutterhauses. Sie wirkte von 1929 bis 1948 als Leiterin des Antoniusheims, nachdem sie dort seit 1905 die Schule geleitet hatte. In dieser Funktion rettete sie viele ihrer Schützlinge vor der Deportation und Vernichtung nach Hadamar.

 

Sebastianstraße

Sie verdankt ihren Namen dem verstorbenen Landwirt Sebastian Dähler, der sie angelegt und einen Teil der Häuser erbaut hat.

 

Severiberg

Die 1438 erbaute Severikirche war früher die Kirche der Wollweberzunft. Nach der Reformation diente sie 1620 bis 1623 den Franziskanern, 1626 den Benedikterinnen. Später wurde sie Pfarrkirche der kath. Garnison.

 

Severingstraße

Benannt nach dem Polizist Karl Severing, der in den 20iger Jahren preußischer Innenminister und Innenminister des deutschen Reiches, und als solcher Gegenspieler von Adolf Hitler war. Eine berühmte Polizeischule trägt seinen Namen.

 

Simpliziusbrunnen

Brunnen  gegenüber der Heilig-Geist-Kirche.  Benannt nach dem Schutzpatron der früheren  Fuldaer Ritterschaft.

 

Simpliziusweg

Benannt nach dem Fuldaer Stadtpatron.

 

Siriusstraße

Benannt nach dem Sirius, dem Hundsstern als hellsten Fixstern im Sternbild des Hundes.

 

Sonnenstraße

Die Sonne ist der Mittelpunkt des Sonnensystems, zu dem die Erde gehört.

 

Sorbachstraße

Benannt nach einem alten Flurnamen.

 

Sousastraße

Benannt nach dem nordamerikanischen Komponisten John Philipp Sousa (geb. am 06.11.1854 in Washington, gestorben am 06.03.1932 in New York). Er komponierte komische Opern und viele Märsche und entwickelte das nach ihm benannte Blasinstrument, das Sousaphon.

 

Spaakstraße

Benannt nach dem belgischen Politiker Paul Henri Spaak, der am 25 Januar (1899-1972). Zu Beginn seiner erneuten Amtszeit als Außenminister 1940 versuchte er vergeblich, Belgien aus dem 2. Weltkrieg herauszuhalten. Nach der von König Leopold III. eingeleiteten Kapitulation Belgiens ging Spaak nach London und leitete dort in der belgischen Exilregierung das Außen-Ressort. 1961-1965 war er stellvertretender Ministerpräsident, 1944-1949, 1954-1957 und 1961-1966 war er Außenminister. Spaak hatte führenden Anteil an der Gründung von EWG und Euratom. 1957 erhielt er den internationalen Karlspreis von Aachen.

 

St.-Anna-Platz

Benannt nach der St.-Anna-Kirche.

 

St.-Gallener Straße

St. Gallen, Stadt in der Schweiz, wurde von Gallus einem irischen Missionar, 614 als Kloster gegründet. Seit 720 Benediktinerkloster, blühte in der Zeit der karolingischen und ottonischen Renaissance auf. Eine zweite Blühte verzeichnete das 15. und 16. Jahrhundert. Damals kamen Mönche von St. Gallen nach Fulda, um Reformgedanken durchzusetzen. Barockisierung 1756 bis 1769.

 

St.-Laurentius-Straße

Benannt nach dem römischen Erzdiakon Laurentius, der im Jahre 258 als Märtyrer starb. Reiche Legenden ranken sich um ihn, der u a. als Patron der Armen angesehen wird.

 

St.-Vinzenz-Straße

Diese am Antoniusheim vorbeiführende Straße ist zu Ehren der Vinzenzschwestern benannt, welche sich der darin untergebrachten behinderten Kinder in aufopfernder Weise annehmen.

 

Stauferring

Benannt nach dem staufischen Kaisertum.

 

Steidlstraße

Benannt nach Melchior Michael Steidl, geb. in Innsbruck, gest. 1727 in München. Steidl war Freskomaler und schuf im Dom die Malereien in den 24 Kuppelzwickeln der beiden Seitenschiffe und die kleinen allegorischen Darstellungen über den Arkadenbögen des Mittelschiffes. Bedeutend sind die Deckengemälde im Fürstensaal des Schlosses.

 

Steinbachstraße

Benannt nach einem alten Flurnamen.

 

Steinbockstraße

Benannt nach dem Sternbild des Steinbocks, dem 10. Zeichen des Tierkreises.

 

Streinellerweg

Benannt nach einem alten Flurnamen.

 

Steinsdorfer Straße

Benannt nach den in Niesig wohnenden Heimatvertriebenen, Stadt in Oberschlesien.

 

Steinweg

Diese Straße war vermutlich die erste der Stadt, welche ein Steinpflaster erhielt. An ihr lag das Rathaus.

 

Stettiner Straße

Benannt nach der Hauptstadt der Provinz Pommern und dem gleichnamigen Reg.Bez. Mit seinem weiten, überwiegend agrarisch bestimmten Hinterland war Stettin der drittgrößte See- und größter Ostseehafen Deutschlands. Die Industrie umfasste Werften, Eisen-, Stahl-, Zement- und chemische Industrie. 1243 Magdeburger Stadtrecht, feste Residenz der pommerschen Herzöge, 1523 Einführung der Reformen. 1648 bis 1720 gehörte Stettin zu Schweden, dann kam es an Preußen. Im 2. Weltkrieg schwer beschädigt, insbesondere die Hafengebiete und die Altstadt. Nach dem Wiederaufbau wurde Stettin, das heutige Szczecin, zum größten Seehafen und einer der größten Industriestädte Polens. Das Stadtbild ist weniger gekennzeichnet durch die seltenen Bauten des Mittelalters (Jakobkirche, Peter- und Paulskirche und altes Rathaus), als durch Gebäude des 19. und 20. Jahrhunderts.

 

Steubenallee

Benannt nach Friedrich Wilhelm Ludolf Gerhard Augustin von Steuben. Amerikanischer General, geb. am 17.09.1730 in Magdeburg, verstorben am 28.11.1794 in Oneida Ca. (N.Y.). Er wurde unter undurchsichtigen Umständen als preußischer Kapitän verabschiedet. Von 1764 – 75  Hofmarschall beim Fürsten von Hohenzollern-Herchingen. 1777 trat er in den Dienst der amerikanischen Kontinentalarmee, wo er rasch Georg Washingtons Vertrauen gewann. Als Truppeninstrukteur mit preußischer Generalstabserfahrung vermittelte er der amerikanischen Revolutionsarmee die für den Kampf mit den britischen Truppen unentbehrliche taktische und operative Ausbildung. Mit einem eigenen Truppenkommando hatte er einen großen Anteil am amerikanischen Sieg. Die 1919 in New York gegründete Steuben Society of America und in ihrer Nachfolge (seit 1948) die Steuben-Schurz-Gesellschaft fördern die deutsch–amerikanischen Beziehungen.

 

Stiller Weg

Benannt nach einem alten Flurnamen.

 

Stockacker

Benannt nach einem alten Flurnamen.

 

Straßburger Straße

Benannt nach der Hauptstadt des französischen Departements Bas-Rhin (Unterelsass), Geistiger und wirtschaftlicher Mittelpunkt des Elsass, Sitz zahlreicher Behörden (Europarat), Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Die Altstadt liegt auf einer Insel zwischen zwei Armen der Ill. Sie geht zurück auf eine römische Siedlung. Seit fränkischer Zeit war der Bischof Stadtherr. 1262 machte sich Straßburg unabhängig und wurde Reichsstadt. 1334 setzten sich die Zünfte gegenüber den Patriziern durch. Besonders malerisch ist das Viertel der Fischer, Gerber und Müller in der Altstadt. Auf dem Münsterplatz erhebt sich auf dem Boden des Römerkastells das Straßburger Münster. Im 15. und 16. Jahrhundert war es ein Mittelpunkt des deutschen Humanismus. Beitritt zum Schmalkaldischen Bund. 1621 reichsständische Universität. Die  Blütezeit spiegelt sich in den Renaissancebauten wieder. Während der napoleonischen Zeit französischer Kultureinfluss auch im Bürgertum, 1871 bis 1918 Hauptstadt von Elsass-Lothringen .1940 bis 1944 Sitz einer deutschen Zivilverwaltung.

 

Stresemannstraße

Die Straße ist benannt nach dem Staatsmann Gustav Stresemann, geb. 10. Mai 1878 in Berlin, gest. 03. Oktober 1929 in Berlin. Stresemann war Mitbegründer und Vorsitzender der Deutschen Volkspartei, Mitglied der Nationalversammlung und des Reichstages. Als Reichskanzler und Außenminister an der Spitze einer großen Koalition fällte er die Entscheidung zur Aufgabe des passiven Wiederstandes im Ruhrkampf 1923. Seine Initiativen zur Abwehr separatistischer Bestrebungen sicherten den Bestand des Reiches. Die von Ihm verfolgte Stabilisierung der Währung war zugleich die Voraussetzung für die Verständigungspolitik mit Frankreich und den Eintritt in den Völkerbund. Er konnte Erleichterungen in der Frage der Reparationen und der vorzeitigen Räumung des besetzten Rheinlandes erzielen. Zusammen mit dem französischen Außenminister Briand erhielt er 1926 den Friedensnobelpreis.

 

Sturmiusstraße

Abt Sturmius (744 bis 779), Gründer des Klosters Fulda, Schüler des hl. Bonifatius, der Missionar für Hessen und Westfalen, 1139 heiliggesprochen. Liegt im Dom zu Fulda begraben.

 

Sudetenstraße

Benannt nach den Sudetenländern, womit Böhmen, Mähren und der österreichische später tschechoslowakische Teil von Schlesien nach dem Hauptgebirge, den Sudeten, bezeichnet wird.

 

Suttnerstraße

Benannt nach der Schriftstellerin Bertha von Suttner (1843-1914). Sie wurde als erste Frau 1905 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Rundgang 360
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