Parkanlagen

Fulda ist eine grüne Stadt mit zahlreichen Erholungsmöglichkeiten.
7 städtische Parkanlagen, 15 Grünanlagen in der Kernstadt und 8 Grünanlagen in den Stadtteilen laden zu Spaziergang und Entspannung ein.
Ob aufwendige Wechselpflanzungen oder barocke Gärten, weitläufige Anlagen wie der Auepark und der Frauenbergpark, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Im Anschluss finden Sie nähere Informationen zu den einzelnen Anlagen: 

Schlossgarten

Der Schlossgarten ist eine beliebte Oase im Herzen der Stadt.
1994 wurde diese Anlage anhand des ursprünglichen Zustandes rekonstruiert. Heute zeigt der einzigartige Garten eine gelungene Kombination von architektonisch barocken Gestaltungselementen und freien Akzenten eines englischen Landschaftsgartens.
Erleben Sie die reizvollen Blumenbänder im barocken Teil des Schloßgartens oder suchen Sie die Ruhe und Entspannung im Englischen Landschaftsgarten mit seinen imposanten Bäumen, rund um das Wasserspiel und den Musikpavillon.
Weiterhin birgt der Schlossgarten ein begehbares Heckenlabyrinth sowie eine Minigolfanlage und einen Spielplatz im Randbereich.

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Hundeshagenpark

Der Hundeshagenpark entstand zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Teil des Frauenbergparks mit dem Ziel, vor der Stadt eine Grünanlage zur Erholung der Bürger zu schaffen. Die Anlage wurde mit Alleen und geschwungenen Wegen in das offene Umland gestaltet und ist in den Grundzügen bis heute erhalten geblieben.
Im 19. Jahrhundert wurde dieser Parkbereich auch als Forstlehrgarten für die benachbarte Kurhessische Forstakademie genutzt. Nach dem damaligen Leiter der Forstakademie J. Christian Hundeshagen, wurde die Anlage in 1892 benannt.
Die heutige Parkanlage enthält neben dem Denkmal des Namengebers auch eine Spielanlage für Kinder sowie die einzige öffentliche Boccia- Anlage der Stadt.
Im Randbereich zum Gerloser Weg finden Sie unter hohen Bäumen ein kleines Café mit schöner Parkterrasse.

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Frauenbergpark

Der Frauenbergpark entstand ab 1811 als Grünanlage zur Erholung der Bürger vor den Toren der Stadt. Die Anlage wurde dazu mit Alleen und geschwungenen Wegen ganz nach dem Vorbild der Englischen Gärten gestaltet.
Das Besondere daran: das benötigte Pflanzenmaterial, insgesamt 18.000 Pflanzen, wurde im 19. Jahrhundert aus einer Spendenaktion der Bürgerschaft finanziert, es entstand damit ein „Bürgergarten“ in besonderem Wortsinn.
Der heutige Parkbereich umfaßt die Gesamtanlage zwischen Hundeshagenpark bis zum Kalvarienberg.

Beim Wandeln im Park gibt es einiges zu sehen. Über eine mehrzeilige Alleeanlage, entlang an historischen Bildstöcken und Kreuzwegen, erreicht man das auf der Bergkuppe gelegene Franziskanerkloster mit einem guten Ausblick auf die Stadt und weit in das Umland.
Auf umschlungenen Pfaden und Wegen gelangt man auf den direkt dahinter liegenden Kalvarienberg, auf dessen Kuppe sich eine historische Kreuzigungsgruppe befindet.
Ein Weg am Südosthang des Frauenberges erschließt einen ehemaligen Steinbruch und einen schönen Ausblick über den Stadtteil Horas zum Aschenberg.
Am Fuße des Aufgangs zum Kloster befindet sich der Fuldaer Weinkonvent mit Weingarten und Weinlehrpfad, der im Jahreslauf auch einige öffentliche Veranstaltungen anbietet.

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Auepark

Der Auepark ist mit rund 16,5 ha die größte zusammenhängende Grünfläche im Stadtgebiet und bildet „die grüne Lunge“ Fuldas. Hier wird Naherholung groß geschrieben.

Spaziergänger, Radfahrer, Skater, Tennis- und Fußballspieler, Segelflieger, Kleingärtner und Hundefreunde können in der Fuldaaue ihren Hobbys und Freizeitinteressen nachgehen.
Dieses innenstadtnahe Erholungs- und Freizeitgebiet ist auch Teil des Landschaftsschutzgebietes „Auenverbund Fulda“ und damit ein wichtiger Lebens- und Rückzugsraum für die Tier- und Pflanzenwelt der Region. Der Altarm der Fulda mit seinen Inselbereichen ist Schutzgebiet für viele Vogelarten.
Vor Ort befindet sich außerdem das Umweltzentrum mit unterschiedlichen Themengärten, einem kleinen Öko-Bistro und vielen Informationen rund um den Umweltschutz.

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Ferdinand-Braun-Park

Der alte Friedhof aus der Gründerzeit wurde in den letzten Jahren zu einer Parkanlage entwickelt. Neben einem schönen alten Baumbestand sind historische Grabanlagen von bedeutenden Bürgern der Stadt erhalten und in das Konzept einbezogen worden.
Gestaltete Blumenrabatten und Sitzmöglichkeiten laden zum Verweilen ein, außerdem gibt es auch einen kleine Spielanlage für Kinder.
Durch den Park sind alle Anliegerstraßen fußläufig zu erreichen.

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Stadtteilpark Münsterfeld mit Europahügel

Auf dem Gelände der ehemaligen US-Kaserne entstand damals eine großzügige Anlage von Plätzen, Wegen und Baumpflanzungen sowie eine attraktive Sport- und Freizeitlandschaft. Nach dem Rückzug der Amerikaner wird die erhaltene Grünfläche von der Stadt Fulda nach und nach weiterentwickelt und nutzbar gemacht. In den kommenden Jahren sind Maßnahmen zur weiteren Fertigstellung geplant.
Mit der Anlage des Europa-Hügels im Rahmen der „Lokalen Agenda 21“ erhielt dieser Freizeitpark eine landschaftliche Attraktion.

Der Europawald (ein Arboretum, zu deutsch Baumgarten) wurde als spiralförmiger Hügel und Aussichtspunkt mit Spendengeldern angelegt und mit ausgewählten, typischen Baumarten unserer Nachbar- und Euroländer bepflanzt.
Die Form der Spirale soll auffordernden Charakter haben: „Gehe in die Mitte, erkenne Dich selbst als Teil der Natur“.

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Spiel- und Sportpark Aschenberg

Der Spiel- und Sportpark Aschenberg entstand im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“ mit dem Ziel, einen neuen Treffpunkt für Aktivitäten mit hoher Aufenthaltsqualität für Kinder und Jugendliche auf dem Aschenberg zu schaffen. Er ist das Ergebnis einer aktiven und motivierten Zusammenarbeit von Bürgern des Aschenbergs und verschiedenen Institutionen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Spielmöglichkeiten für Kinder (Kinderspielplatz, Mädchenspielplatz), Spielräume für Trendsportarten (Skatanlage, Streethockeyanlage, Streetballübungsplatz, Tischtennis),
das offene Konzept eines Freizeitsportplatzes sowie einladende und verbindende Wegeführungen und ein Festplatz wurden in einem Gesamtkonzept sinnvoll miteinander verbunden.
Der Platz ist ganzjährig geöffnet.

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Grünanlagen

Fulda ist eine grüne Stadt mit zahlreichen Erholungsmöglichkeiten.
Neben den 7 städtische Parkanlagen laden auch 15 Grünanlagen in der Kernstadt und 8 Grünanlagen in den Stadtteilen zu Aufenthalt und Erholung ein.
Ob schöne Blütenbänder oder einfach nur weitläufige grüne Anlagen, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Im Anschluss finden Sie nähere Informationen zu den meisten Grünanlagen in der Kernstadt:

Alter dompfarrlicher Friedhof (Am Eichsfeld)

Der alte dompfarrliche Friedhof, vom Mittelalter bis ca. 1870 genutzt, ist heute eine kleine Grünanlage mit „friedhöflichem“ Charakter. Er wurde umfassend neu gestaltet im Zuge der Landesgartenschau 1994 und wurde damals zum Ausstellungsort für die „Historische Entwicklung der Grabstättenbepflanzung“ umgebaut.
Einige der Schaugrabstätten sind bis heute zu sehen. Im hinteren Teil befinden sich unter alten Bäumen historische Grabanlagen sowie eine Grabsteinsammlung in großzügiger Grünfläche.
Hinter dem alten dompfarrlichen Friedhof beginnt dann der Frauenbergpark, eine historische Parkanlage aus dem 19. Jahrhundert.

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Alter Friedhof Goethestrasse

Der alte städtische Friedhof, zwischen Goethe- und Dalbergstraße gelegen, wurde im Laufe der Zeit in eine kleine städtische Grünanlage entwickelt. Hier findet man Ruhe und Entspannung zwischen vielen schönen historischen Grabsteinen, alten Bäumen und Rasenflächen. Außerdem gibt es historische Grabstätten ehemaliger ehrbarer Fuldaer Bürger und  historische Kreuze und Bildstöcke zu sehen.

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Bürgergarten

Der Bürgergarten ist das grüne Bindeglied zwischen Auepark und Kernstadt.
Von der Straße am Rosengarten erstreckt sich eine Achse bis zum Auenrand, die durch eine Wassertreppe zwischen den Gebäudeteilen und in deren Fortsetzung als Wasserachse gebildet wird.

Intensiv gestaltete Stauden- und Gehölzpflanzungen und kleine Sitzplätze unter einer Pergola charakterisieren in der Grünanlage den Übergang von der gebauten Stadt in den Naturraum.
Der Hauptweg des Bürgergartens stellt außerdem eine wichtige Verbindung zum Fuß- und Radwegesystem der Fuldaaue her.

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Grünanlage „Jerusalemplatz“

Direkt an der Rabanusstraße gelegen ist die kleine Grünanlage auf der Fläche eines ehemaligen Jüdischen Friedhofes.
Blumenrabatten und Sitzmöglichkeiten unter alten Bäumen laden zum Verweilen ein.

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Grünanlage am Heinrich-von-Bibra-Platz

Zwischen Christuskirche und Altem Finanzamt wurde die Grünfläche im Rahmen der Landesgartenschau 1994 neu gestaltet.
Schön gestaltete Blumenrabatten auf einer Rasenfläche mit altem Baumbestand sowie Bänke entlang des Fußweges und unter der Pergola laden zum Verweilen ein.

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Grünanlage am Rudolf-Theuer-Weg

Mit dem Bau der Unterführung an der Leipziger Straße in die Unterstadt im Jahr 1994 wurde auf dem Tunneldach im Rahmen der damaligen Landesgartenschau eine Grünanlage gebaut.
Sie dient vor allem der schnellen fußläufigen Verbindung in die Unterstadt, hat aber durch ihre freie unverbaute Lage auch schönen Fernblick in den Fuldaer Westen zu bieten.
Zum Verweilen laden einige Sitzbänke ein.
Der Weg ist benannt nach dem früheren langjährigen Gartenamtsleiter der Stadt Fulda, Rudolf Theuer.

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Badegarten

Zwischen Frankfurter Straße und Fulda-Ufer gelegene Grünfläche mit großen Bäumen und einer kleinen Spielanlage für Kinder.
Der Name zeigt die ursprüngliche Nutzung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Damals wurde die Fläche als Liegewiese zum Baden in der Fulda genutzt. Heute ist das Ufer stark mit Gehölzen bewachsen, ein Zutritt zum Fluß ist nicht mehr möglich.

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Jonasanlage (Ziehers)

Zwischen Petersberger Straße und Kreisgesundheitsamt gelegene, in den 60iger Jahren im Rahmen der Stadterweiterung angelegte Grünanlage mit altem Baumbestand und Sitzmöglichkeiten.

Ihrem Namen bekam sie von der integrierten Brunnenanlage, in welcher die Jonasgeschichte aus dem alten Testament künstlerisch bearbeitet wurde.
Leider ist der Brunnen heute nur noch als Skulptur zu erleben, eine notwendig gewordene Sanierung der Brunnens wurde aus Kostengründen bisher nicht durchgeführt.

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Grünanlage „Im Waidestal“

Am Ende des Parkplatzes Ochsenwiese, angrenzend an die Kleingartenanlage „Im Waidesgrund“ beginnt eine Fußwegverbindung entlang der Waides bis zum Schulviertel der Stadt Fulda.

Ausgedehnte Wiesenflächen mit Baumbestand und mehrere Sitzmöglichkeiten laden zum Verweilen ein.
Der Fußweg endet unterhalb der beiden Fuldaer Gymnasien am Domänenweg.
Von dort führt ein Anschlußweg durch die Gemeinde Petersberg bis zum Rauschenberg.

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Grünanlage „Am Watschel“ (Ziehers-Nord)

Grünanlage mit Fußwegverbindung von Petersberg (Watschelweg) auf die Goerdeler Straße.

Die Anlage liegt auf einer Wasserspeicheranlage und besteht größtenteils aus Rasenflächen mit Gehölzen und Bäumen, in den Randbereichen grenzen der Sportplatz und die Freianlagen der Geschwister-Scholl-Schule an.
Im Winter werden die kleinen Hügel ausgiebig als Rodelberge genutzt.

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Grünanlage „ An der Grillenburg“ (Lehnerz)

Grünanlage mit altem Baumbestand und Fußwegen rund um die Gaststätte Grillenburg.
Im vorderen Teil sind in 2005 Spielpunkte für Kinder und Jugendliche unter deren Beteiligung angelegt worden.
Im hinteren Bereich der Grünanlage um die Grillenburg ist ein kleiner Rundweg vorhanden.
Am Südhang befindet sich eine alte Streuobstwiese.

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Grünanlage am Bonifatiusbrunnen (Stadtteil Horas)

Die alte barocke Brunnenanlage liegt eingebettet in einer angelegten Grünfläche, welche beidseitig den offen geführten Horasbach begrenzt.
Die Grünanlage wird vor allem als grüne Fußwegverbindung zum Ortskern Horas genutzt.
Sitzmöglichkeiten und Spielangebote für Kinder sind vorhanden.

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Ansprechpartner

Dirk Handwerk
Grünflächen- Umwelt- und Friedhofsamt
Gebäude:Palais Altenstein
Zimmer:Eingang durch B
Telefon:(06 61) 102- 1770
Rundgang 360
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Kontakt

Der Magistrat der Stadt Fulda
Schlossstraße 1
36037 Fulda
Telefon: 0661 102 1111

Kontakt: Bürgerbüro

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