Spielstadt Mini-Fulda
Stadt Fulda

Bürgermeister Noah Stein zu Besuch bei Dag Wehner im Stadtschloss

Gewissermaßen zum Meinungsaustausch und zum „Fachsimpeln unter Kollegen“ haben sich  der Bürgermeister der Spielstadt Mini-Fulda, Noah Stein, und Fuldas „richtiger“ Bürgermeister Dag Wehner im Stadtschloss getroffen.

In Begleitung seiner Helfer aus dem Mini-Rathaus und eines großen Aufgebots an Medienvertretern der Mini-Stadt (Zeitung und Fernsehen) sowie von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugendbildungswerks der Stadt schaute Noah Stein seinem Kollegen über die Schulter, durfte am Bürgermeister-Schreibtisch im Nordflügel des Stadtschlosses Platz nehmen – und natürlich ganz viele Fragen stellen. Aber auch Dag Wehner, der sich als „begeisterten Fan“ des Mini-Stadt-Projekts bezeichnete, wollte einiges von den jungen Bewohnern wissen: Insbesondere das ungewöhnliche Steuer- und Entlohnungskonzept der Mini-Stadt stieß auf sein Interesse, aber auch die Alltagssorgen des Mini-Bürgermeisters – eine Drängelei vor dem Mini-Arbeitsamt, die Sicherheitsfragen aufwirft – konnte er gut nachvollziehen.

Die Kinder wiederum wollten von Bürgermeister Wehner ausführlich wissen, warum er Bürgermeister geworden ist, was er als Kind werden wollte (Antwort: „Eigentlich eher was mit Technik“), für welche Projekte er sich besonders eingesetzt hat (Nachmittagsbetreuung, Videoüberwachung), aber auch welche Lieblingsfarbe (Blau), Schuhgröße (8 1/2) und welche Hobbies (Reisen mit der Familie, Skifahren und Tischtennis) er hat. Zum Abschluss des Besuchs im Stadtschloss genoss die Delegation aus Mini-Fulda noch den grandiosen Blick vom Schlossturm, wo sich Mini-Bürgermeister und Bürgermeister mit einem symbolischen Handschlag voneinander verabschiedeten.

 

 

Hintergrund:

In Mini-Fulda – einem Projekt des Jugendbildungswerks der Stadt Fulda, das nun schon seit mehreren Jahren immer in zwei Gruppen à rund 60 Kindern in den Herbstferien stattfindet - geht es zu wie im „richtigen Leben“: Die teilnehmenden Kinder melden sich an und erhalten einen echten Mini-Fulda-Ausweis. Damit gehen sie zum Arbeitsamt und suchen sich einen Beruf aus – etwa Bankkaufmann, Küchenkraft, Rathauschefin oder Kinobetreiber. Nach getaner Arbeit bekommen die Kinder ihren Lohn, und mit den Mini-Fulda-Talern können sie in der Spielstadt Süßigkeiten oder Schmuck kaufen oder ins Kino gehen. Jeden Tag kann man den Job wechseln - und am Ende des Tages berichten die Mini-Fulda-Nachrichten, was alles passiert ist. In der Spielstadt können Kinder erleben, wie ein städtisches Zusammenleben funktioniert und im weitesten Sinne soziales Leben erfahren. Zum Abschluss der Woche dürfen auch Erwachsene in die Stadt.

 

 

 

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